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Absprachen bei Bierbrauern - Kartellamt belegt Unternehmen mit hohen Geldstrafen

Die Bierbrauer in Deutschland sehen sich wegen Preisabsprachen einem Bußgeld in Höhe von insgesamt 338 Millionen Euro gegenüber. Die vom Kartellamt erhobenen Vorwürfe werden allerdings von den Bierbrauern weiterhin bestritten.

"Die betroffenen Hersteller stehen für mehr als die Hälfte des in Deutschland verkauften Bieres", so der Chef des Kartellamts, Andreas Mundt. Die Bußgelder seien darüber hinaus angesichts eines Umsatzes von sieben Milliarden Euro überaus gerecht.

Den Großteil des Bußgeldes müssen die Brauereien Radeberger und Carlsberg bezahlen. Carlsberg hat schon angekündigt, sich gegen das Bußgeld in Höhe von 62 Millionen Euro zu wehren. Auch Radeberger kündigte an, Einspruch einzulegen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kartellamt, Absprache, Radeberger, Carlsberg, Bierbrauerei
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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03.04.2014 10:10 Uhr von Delios
 
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Also entweder gibt es ein neues Bußgeld oder was eher wahrscheinlich ist, dass die Nachricht veraltet und schon lange bekannt ist!

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