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"Frühjahrsputz" für den Rechner - So kann man Tempobremsen beseitigen

Je länger man seinen Rechner verwendet, desto langsamer wird. Er reagiert nicht mehr so schnell auf Eingaben und das Aufrufen von wichtigen Programmen geht langsamer vonstatten. Deswegen wird auch für Rechner ein "Frühjahrsputz" nötig, wenn man gewohnt schnell arbeiten möchte.

Diesem Langsamer-werden kann man unter anderem durch die Software CCleaner entgegenwirken. Die Software ist gratis und durchsucht den Rechner nach ausbremsenden Faktoren. Außerdem wird die Festplatte defragmentiert, was sich durchaus lohnen kann.

Dabei kann das Programm Rechner mit den Betriebssystemen Windows 8.1 bis zu Vista bereinigen. Neben CCleaner können auch Programme wie AllDup helfen, den Rechner wieder schneller zu machen. Computerbild.de hat auch noch weitere Programme getestet, die den Rechner aufräumen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: PC, Rechner, Frühjahrsputz, langsam
Quelle: www.computerbild.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.04.2014 09:17 Uhr von Borgir
 
+4 | -5
 
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Ja ja, das nervt schon. Neu aufgesetzt ist das System traumhaft schnell, alles wunderbar. Nach einer Woche aber schon wird das Ganze langsamer und fängt an rumzunerven.
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03.04.2014 09:30 Uhr von Bonsai1988
 
+7 | -3
 
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@Borgir
Wäre auch mal gut, wenn du deinen "Text" einem Frühjahrs-Putz unterziehen würdest und die Fehler beseitigst...

Weiß echt nicht, wer heutzutage noch solche Programme verwenden muss, damit der PC ordentlich läuft... Und ob diese es überhaupt wirklich besser machen.

[ nachträglich editiert von Bonsai1988 ]
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03.04.2014 10:01 Uhr von Kingstonx
 
+8 | -0
 
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Benutzt lieber eine SSD dann braucht ihr garnichts "Putzen"

Er reagiert nicht mehr so schnell auf Eingaben und das Aufrufen von wichtigen Programmen geht langsamer vonstatten.

Sachlich falsch der Computer reagiert nach wie vor genauso schnell wie am Anfang, da aber mehrere Prozesse im Hintergrund laufen, verzögert sich die Prozedur.

[ nachträglich editiert von Kingstonx ]
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03.04.2014 10:07 Uhr von Tuvok_
 
+12 | -1
 
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Öhm ja... diese "Tools" machen bei Windows XP ( das sich ja gerne selber zumüllt) noch sinn aber ab Windows 7 ist das eigentlich blödsinn bzw man braucht es nur bei einigen hartnäckigen Anwendungen, wenn amn sie nicht los wird...
Wie bremse ich einen PC aus ??? Ganz einfach erstmal TuneUp Utilities 2014 installieren dann bootet er schon mal 20 % langsamer... dann schmeisst man Norton Internet Security hinterher.. alternativ auch Kaspersky Internet Suite 2014 und schon hat man 50% der Leistung und bootzeit aufgeraucht...

[ nachträglich editiert von Tuvok_ ]
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03.04.2014 10:13 Uhr von Orphaned
 
+3 | -1
 
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Der CCleaner ist wirklich ein feines Stück Software und erspart viele Arbeitsschritte, die man sonst per Hand erledigt hat. Vorallem als One-Click Lösung für nicht so erfahrene User unverzichtbar.

@ Tuvok: TuneUp Utilities ist sicherlich genau das gegenteil von Effizient und hat bei Kunden auch schon die eine oder andere Registry zerschossen oder Funktionen komplett lahmgelegt. Allerdings ist das aktuelle Norton besser als sein (zugegebenermaßen sehr lädierter) Ruf. Es braucht deutlich weniger Ressourcen als seine Vorgänger und ist gerade auch für Laien intuitiver zu bedienen.
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03.04.2014 13:05 Uhr von ms1889
 
+0 | -0
 
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nuja...cccleaner und co beseitigen nicht wirklich bremsen.
die bremsen sind ehr defragmentierung der festplatten (auchssd) oder ebend halt dateiverknüpfungen die ccleaner und co nicht erfassen, da dateien vorhanden sind die verknüpft sind.
zB office, IE und windows aktivierung können die größten bremsen sein (da sie logen ohne ende).

ich kenne keinerlei programm das real bremsen beseitigt.. man muß schon einiges manuell tun (und auch wissen was man tut) um richtige bremsen zu beseitigen.
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03.04.2014 13:12 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -2
 
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Ich muss hier einmal "unken", dass Windows 8 das erste Betriebssystem ist, bei dem der Rechner mit der Zeit nicht langsamer wird. Auch wenn der PC tagelang an ist, fängt das System nicht an zu lahmen. Zum ersten mal kann man einen PC wochenlang in "suspend to disc" nachts runterfahren und morgens so weiter arbeiten wie man ihn verlassen hat. Ohne spürbare Verlangsamung oder eingeschlafener USB-Ports, die sich nicht mehr wecken lassen.
Noch bei Windows 7 spürte man die Verlangsamung, wenn man mehr Software installiert hat.
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03.04.2014 19:25 Uhr von Petabyte-SSD
 
+1 | -0
 
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@Tovok:
ja, dieses gottverdammte TuneUp Utilities 2014 frisst sich gerne über Downloads ins System, wenn man vergisst ein Häckchen wegzumachen bei einer Installation.
Übelster Dreck, dann lieber Viren :I)
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06.04.2014 07:50 Uhr von mcdar
 
+0 | -0
 
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Leider muss man den Schrot, der sich nach Installationen in den Diensten auf Automatischen Start setzt, immer manuell abschalten, genauso wie die ganzen unnötigen Autostarts, oder glauben die Programmierer wirklich, das ein User gleichzeitig 20 Programme bedienen tut? Als ob es so schwer wäre die Programme erst beim Aufruf sich initialisieren zu lassen. Aber nein, es muss alles nebenher laufen. Das hat auch einen Zweck, im Zeitalter der elektronischen Spanner.
Windows 8 benötigt eigentlich keine Cleaners usw. mehr, macht alles selber, bis auf die Autostarts eben, aber die lassen sich in dem neuen tollen Task-Manager gut steuern.

[ nachträglich editiert von mcdar ]

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