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Wien: Wenn ein Glas Leitungswasser im Restaurant satte 3,60 Euro kostet

Im österreichischen Wien hat die Arbeiterkammer jetzt geprüft, wie verschiedene Lokale damit umgehen, wenn Gäste einfaches Leitungswasser bestellen.

Und das kann recht teuer werden. Die Preisspanne für einen Viertelliter Leitungswasser reichte dabei von 30 Cent bis zu satten 3,60 Euro.

Die Wirte und Betreiber hatten für die hohen Preise verschiedene Erklärungen. Eine davon war, dass man es sich schlicht nicht leisten könne, dass mehr Leitungswasser verschenkt statt Getränke verkauft werden.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Preis, Wien, Restaurant, Glas, Leitungswasser
Quelle: www.krone.at

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.04.2014 20:11 Uhr von Klassenfeind
 
+14 | -20
 
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Kranke Gesellschaft----die nur eines kennt, mehr und mehr und noch mehr....

Habgier eben....egal ob nun gewollt oder aus versehen..
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02.04.2014 20:28 Uhr von OO88
 
+24 | -9
 
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das leitungswasser kostet wirklich fast nichts aber der unterhalt des gebäudes , stühle , tische , boden , deke , bilder , licht , und und und kostet geld . um das zu benutzen muss man bezahlen und nicht für das leitungswasser selbst
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02.04.2014 20:57 Uhr von Lullli
 
+17 | -4
 
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Was ist denn das Problem? Das ist ihr gutes Recht...Wenn der Gast das nicht will, kann er auch woanders hingehen
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02.04.2014 21:43 Uhr von bpd_oliver
 
+7 | -8
 
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3,60 Euro? Hat Nestlé dort etwa das Monopol auf Trinkwasser?
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02.04.2014 21:52 Uhr von Daffney
 
+12 | -1
 
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Das spülen des Glases kostet ja schon mehr Leitungswasser als der Gast trinkt.
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02.04.2014 21:56 Uhr von quade34
 
+13 | -1
 
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Ohne nachzudenken jeden Mist zu kommentieren, das ist blöd. Es ist eben so, dass die Gemeinkosten in die Preise einfließen. Sonst könnte niemand ein Lokal betreiben. Was die angebliche Villa betrifft, ist es nur Neid. Die wenigsten Wirte haben eine Chance sich ihre Altersversorgung zu erarbeiten.
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02.04.2014 22:14 Uhr von Joeiiii
 
+14 | -1
 
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Ich kann die Wirte ja verstehen, denn die betreiben ihre Lokale nicht spaßeshalber, sondern um Geld zu verdienen. Das Wasser kostet zwar nichts, aber der Kellner muß das Glas bringen, später muß es wieder in die Küche und dort muß es abgespült werden. Es ist also sehr wohl mit Arbeit verbunden, sodaß man nicht erwarten sollte, daß Wasser kostenlos zu erhalten ist. 30 Cent finde ich ok, aber 3,60 Euro für einen 1/4 Liter Leitungswasser ist eine Frechheit!
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02.04.2014 22:15 Uhr von httpkiller
 
+1 | -1
 
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@bpd_oliver
Noch nicht ;-)
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02.04.2014 22:18 Uhr von asianlolihunter
 
+4 | -2
 
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@Carnap
Selbst wenn dem so wäre, was wäre daran so schlimm? Sozialneid?
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02.04.2014 23:24 Uhr von CrazyCatD
 
+0 | -0
 
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Letztes Jahr war das Wasser in Österreichs Restaurants noch 50 cent billiger:

http://www.shortnews.de/...

[ nachträglich editiert von CrazyCatD ]
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03.04.2014 00:08 Uhr von perMagna
 
+8 | -1
 
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"dass mehr Leitungswasser verschenkt statt Getränke verkauft werden."

Völlig richtig, ein Restaurant muss Gewinn abwerfen und das geht nicht mit dem kostenlosen Ausschank von Leitungswasser. Das Buiseness ist in den Ballungsgebieten eh schon hart genug.
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03.04.2014 08:49 Uhr von Hirnfurz
 
+1 | -0
 
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Dachte erst, das ist in der Schweiz. Da steht auf den Menükarten auch manchmal (!) drauf "Für ein Glas Leitungswasser berechnen wir Ihnen Umtriebe" oder sowas in der Art. Und die Preise da sind auch gepfeffert
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03.04.2014 10:00 Uhr von faktkonkret
 
+0 | -0
 
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in Deutschland ist es Pflicht der Gastronomen bei akuter Gefahr kostenlos Trinkwasser zu verabreichen.
Desgleichen auch bei Toilettengang.
Öffentliche Einrichtungen dürfen hingegen Geld dafür verlangen.
Leider wird dies oft ausgenutzt.
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03.04.2014 10:01 Uhr von faktkonkret
 
+0 | -0
 
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@ Hirnfurz

im Saarland heisst dies Stoppegeld.
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03.04.2014 10:11 Uhr von quade34
 
+3 | -0
 
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Es gab früher die Trinkwasserbrunnen in den Städten und die öffentlichen Bedürfnisanstalten. Da aus Kostengründen diese Einrichtungen abgeschafft oder verringert wurden, sind die Gaststätten die Alternative. Bei Notfällen wird auch kein Wirt eine Gebühr für ein Glas Wasser erheben. Doch wenn Restaurants von Touristen in Massen zur Toilettenbenutzung betreten werden, ist das einfach nicht mehr tragbar. Da könnte man auch gleich alle Erdgeschoßmieter zu dieser "Dienstleistung" verpflichten.
In anderen europäischen Ländern habe ich die Notdurftnurnutzung von Gaststätten nie erlebt.
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03.04.2014 12:16 Uhr von Daffney
 
+1 | -0
 
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Das ist natürlich eine besonders tolle Idee. Der Gast bestellt ein Glas Leitungswasser, der Kellner verschwindet mit einem leeren Glas im WC und kommt mit einem Glas voll kostenlosem Wasser zurück. Eine Win/Win Situation.

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