02.04.14 19:47 Uhr
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Klimawandel: Überlebenschancen für Rehkitze fallen stark

Durch den Klimawandel und die dadurch entstehende Erderwärmung sind neugeborene Rehkitze stark bedroht. Durch den früher eintretenden Frühling schaffen es sehr viele Kitze nicht, den Sommer zu überleben.

Dies hat ein Team von Wissenschaftlern um Floriane Plard von der Universität Lyon (Frankreich) heraus gefunden.

Die Rehe sind aktuell nicht in der Lage, sich dem Klimawandel anzupassen, so die Forscher.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Klimawandel, Bedrohung, Erderwärmung, Überleben, Reh
Quelle: www.feelgreen.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.04.2014 20:04 Uhr von Klassenfeind
 
+1 | -4
 
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Tja,echt blöd für die Tiere ..ich habe mal gehört, Landstraßen und Autobahnen wären für diese Population ebenfalls tödlich..tja Mist aber auch ,,was laufen die auch auf Arealen rum, die eindeutig den Autos gehören ..Sarkasmus Ende !!!
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02.04.2014 21:21 Uhr von Klassenfeind
 
+0 | -1
 
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Drei Wochen zu früh zu warm, ist ein normaler Frühling ??

Also ich weiß nich..ich kann mich noch an Frühlingstage erinnern,da war der Himmel dunkelblau und nicht weißlich, als hätte jemand erbrochen..,wie jetzt jeden Tag..und so eine hohe Luftfeuchtigkeit war eher selten..

Wenigstens im April ..und wo bleibt bitte das "Aprilwetter" ??..kommt der dunkelblaue Himmel..nix..

Nicht vorhanden..Winter ?? war auch nicht vorhanden, also Petrus hat alles gemacht, was alle so wollten..

Winter ja, aber möglichst ohne Frost und wenn es nach der einen oder anderen Frau gegangen wäre, Heiligabend Schnee bis 50 cm und am ersten Weihnachtsfeiertag mindestens 30°C plus und baden gehen..

Was bin ich froh,das Petrus immer noch ein Man ist aber, wie lange noch..
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03.04.2014 11:50 Uhr von Rychveldir
 
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"Zur Zeit wird es aber immer kälter, letztes Jahr war der Frühling vier Wochen zu spät dran, viele Frühblüher sind erfroren, der Sommer war auch nicht so toll..."

Die 19° am 24. Dezember und die Gänseblümchen Mitte Januar waren wohl auch ein Symptom des viel zu kalten Winters? Und ja, letztes Jahr waren März und Mai ungewöhnlich kalt. Dafür war der August der heißeste seit Beginn der Aufzeichnungen und innerhalb von 6 Tagen wurden z.B. in Österreich 2 neue Rekorde einer 250-jährigen Messreihe aufgestellt.

Wir können hier noch Stundenlang einzelne Extreme aufzählen, ohne etwas damit auszusagen.

"Die Natur regelt alles und jede Art wird sich daran anpassen, denn das Klima unterliegt schon immer Veränderungen. Das kann niemand aufhalten oder beeinflussen."

Oder sie sterben aus. Inwiefern widerlegt natürliche Schwankung unseren Einfluss?

"Noch niemanden aufgefallen ?! ....da renommierte Wissenschaftler nun eine globale !!!Klimaabkühlung!! endgültig nachgewiesen haben, hat die Elite nun beschlossen das Unwort "globale Klimaerwärmung" endgültig aus den Medien zu entfernen, weil niemand will sich völlig lächerlich machen....das neue Unwort "Klimawandel" ist meiner Meinung nach auch wesentlich unverfänglicher....muhhhahahahha !"

1. Quelle bitte - und zwar kein Weblog, Foxnews, DailyMail oder Youtubevideo
2. Wie oft muss man dir noch erklären, dass "globale Erwärmung nicht gleichbedeutend ist mit streng monotonem Anstieg der Temperatur"?
3. Weniger politische Kampfrethorik und mehr Fakten bitte

Globale Erwärmung haben die Medien gerne aus Sensationslust benützt, jetzt merken sie, dass trotz Anstiegs auch immer wieder Dellen in der Temperaturkurve sind und wollen sich nicht zum Affen machen. Den Wissenschaftlern ist das schon seit gut 100 Jahren klar, aber deren unveränderte Resultate liest man so gut wie nie in den Medien, weil sie wohl nicht dramatisch genug klingen.

Und ich finde in der News wird nicht im geringsten erklärt, wieso die Erwärmung etwas damit zu tun hat.

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