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Frankfurt/Main: Tumulte nach Urteilsverkündung eines Messerstechers

Das Frankfurter Gericht verurteilte kürzlich den 19-jährigen Ali N. zu einer Haftstrafe von sieben Jahren. Er soll angeblich bei einer Auseinandersetzung verfeindeter Gangs den 21-jährigen Mohammed H. erstochen haben.

In dem Gerichtsprozess kam es bei vorherigen Prozesstagen zu Auseinandersetzungen und Tumulten. Bei der Urteilsverkündung blieb es jedoch ruhig, bis der Bruder des Opfers anfing zu pöbeln.

Der zuständige Richter verwies ihn des Gerichts. Vor dem Gericht gab der Bruder Interviews. "Die deutsche Justiz hat ihn nicht bestraft. Aber ich werde ihn bestrafen. Das sage ich ganz offen in die Kameras", so der Bruder.


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WebReporter: call_me_a_yardie
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Mord, Frankfurt, Gang, Messerstecher, Tumult
Quelle: www.fr-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.04.2014 21:15 Uhr von no_trespassing
 
+11 | -1
 
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Sieben Jahre...besser als nix.
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03.04.2014 10:18 Uhr von kingoftf
 
+3 | -0
 
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Sieben Jahre Haft für Mord.

Klasse Urteil

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