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Pannenserie bei General Motors: Haben Menschen ihr Leben wegen 57 Cent verloren?

Der Autoriese General Motors sieht sich momentan mit einem riesigen Rückruf von Millionen Fahrzeugen wegen defekter Zündschlösser gegenüber.

Nun kam heraus, dass es den Autobauer pro Fahrzeug nur 57 Cent mehr gekostet hätte, fehlerfreie Zündschlösser einzubauen. Doch dafür war man offenbar zu geizig.

Vor einigen Jahren ging man beim Kalkulieren davon aus, dass es pro Fahrzeug etwa 90 Cent plus 400.000 Dollar für die Werkzeuge kosten würde. Das war General Motors aber wohl zu teuer und mindestens 13 Personen verloren wegen den fehlerhaften Fahrzeugen ihr Leben.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Rückruf, Fahrzeug, General Motors, Unfalltod, Geiz, Pannenserie
Quelle: www.n-tv.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.04.2014 22:22 Uhr von FrankCostello
 
+2 | -7
 
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Das passiert wenn Frauen Autokonzerne führen sie sind in 3 Monaten Pleite und stecken mit Millarden in der Krise.
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03.04.2014 09:12 Uhr von Fireproof999
 
+2 | -1
 
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Ich sach ma so, sparen wollen alle unternehmen und GM hat sicherlich nicht mutwillig "fehlerhafte Schlösser" eingekauft sondern lediglich die billigsten die sie fanden. Der Defekt war zuvor nicht abzusehen.
Im nachhinnein ist man immer schlauer und kann sagen, dass nur mit 57cent mehr (nächst besserer Hersteller für das entsprechende teil) das ganze nicht passiert wäre.

[ nachträglich editiert von Fireproof999 ]
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03.04.2014 12:01 Uhr von Dr.Eck
 
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Das Problem ist nicht unbedingt das sie billig eingekauft haben, das machen alle. Sie wussten aber anscheinend das die Zündschlösser Probleme machen können und das schon seit vielen Jahren und laut einigen Berichten sogar schon während der Entwicklung !

Und das ist nicht verzeihbar, jedenfalls nicht im Zusammenhang mit einem solchen Bauteil. Ansonsten ist geplante Obsoleszenz ja nichts neues. Von mir aus beim Radio, oder LCD Displays oder bei Dichtungen etc. aber bitte nicht an Bauteilen die so (über)lebenswichtig sind ! Das ist fahrlässige inkaufnahme von Todesopfern und das bei einem so billigen Bauteil. Da will ich gar nicht wissen was bei anderen Sachen noch so weggespart wurde. Die Bremsen machen ja neuerdings auch Probleme (1.4 Millionen Autos Rückruf).

[ nachträglich editiert von Dr.Eck ]
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03.04.2014 18:55 Uhr von Kanga
 
+1 | -1
 
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ich musste beinahe kotzen als ich die Quelle gelesen habe...
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16.04.2014 22:29 Uhr von kuno14
 
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fehlerhafte bauteile werden überall verwendet.das es zu solchen unfällen kommen musste ist tragisch.häng auch damit zusammen das alle 2jahre ein neues modell her muss....

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