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Fall Edathy: Bayern will härter gegen Nacktbildhandel vorgehen

Der Fall Edathy sorgt in Deutschland immer noch für Aufregung. Winfried Bausback, der Justizminister des Bundeslands Bayern, will jetzt härter gegen den Nacktbildhandel vorgehen.

"Es ist nicht hinnehmbar, wenn Nacktbilder von Kindern wie auf einem Marktplatz gehandelt werden. Der marktmäßige Austausch von Bildaufnahmen, die die Nacktheit von Kindern zur Schau stellen, muss unter Strafe gestellt werden", so Bausback.

Die entsprechenden Lücken in den Gesetzen sollen geschlossen werden. Bayern wird daher einen eigenen Gesetzentwurf einreichen.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bayern, Fall, Gesetz, Handel, Kinderpornografie, Nacktbild, Sebastian Edathy
Quelle: www.welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.04.2014 18:02 Uhr von Borgir
 
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Gut so. Aber dann Edathy auch in Ruhe lassen, er hat nichts unrechtmäßiges getan (zumindest laut Rechtsprechung)
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03.04.2014 09:26 Uhr von DieNachdenkliche
 
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Nehmen wir folgendes Szenario: Die stolzen Neu-Eltern lassen liebevoll ein aufwändiges Fotoalbum anfertigen, in dem ihre Kleine auch mal nackt abgebildet ist. Die Patentante ist so begeistert vom angefertigten Album, dass sie auch eine Kopie davon haben möchte, Schnell melden sich auch noch die Schwiegereltern und auch der ehemalige Nachbar, mit dem man immer noch super befreundet ist, aber inzwischen weggezogen ist. Weitere Kopien des Albums werden für 25 Euro Selbstkostenpreis in Auftrag gegeben und an die Interessierten weiter gegeben. Nach Willen von CDU/CSU sind diese Personen allesamt Kinderschänder per Gesetz, weil sie Kindernacktbilder kaufen. Und nun? Jubelt immer noch jemand über diese Gesetze?
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06.04.2014 19:58 Uhr von Mephisto92
 
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Toll blöd nur das der größte Konkurrent des Händlers aus Kanada seinen Sitz in München hat.

Und nein das ist kein Witz

[ nachträglich editiert von Mephisto92 ]
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12.04.2014 13:57 Uhr von auru
 
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Es gibt auch eine Nachfrage nach Bildern leicht bekleideter Kinder. Was ist damit?

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