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UN-Komittee: Nach Atomkatastrophe ist Krebsrisiko in Fukushima nicht gestiegen

Laut einem aktuellen Bericht des Komitees der Vereinten Nationen ist auch nach der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima das Krebsrisiko nicht angestiegen.

Da die Region so schnell evakuiert wurde, habe sich die Strahlung nicht negativ auf die Menschen ausgewirkt.

Eine Entwarnung sei jedoch auch nicht zu erwarten: "Wir haben nie gesagt, es besteht ein Null Risiko."


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: UN, Fukushima, Atomkatastrophe, Krebsrisiko
Quelle: www.tagesschau.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.04.2014 15:55 Uhr von Borgir
 
+7 | -1
 
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Nein, überhaupt nicht. Warum auch, das bisschen Strahlung....alles gut...
Herrje, wer soll das denn glauben?
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02.04.2014 15:56 Uhr von sfmueller27
 
+3 | -0
 
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Man kann sich alles schönrechnen und Grenzwerte anpassen. Abgesehen davon sprechen andere Quellen davon von "30-fachen Erhöhung von Krebserkrankungen bei Anwohnern von Fukushima" : http://www.shortnews.de/...

[ nachträglich editiert von sfmueller27 ]
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02.04.2014 16:17 Uhr von einerwirdswissen
 
+1 | -0
 
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Die Hungersnot in Afrika hat in den Letzten beiden Monaten stark abgenommen.Und NEIN, es liegt nicht an den vermehrten Flüchtligsstrom aus Afrika.(Iroie)
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02.04.2014 16:23 Uhr von certicek
 
+3 | -0
 
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"Bei 47 % der untersuchten Kinder in der Präfektur Fukushima wurden Knoten und -zysten gefunden. Bei 33 Kindern stellten die Ärzte jetzt schon Schilddrüsenkrebs fest und mussten die Schilddrüse operativ entfernen, 42 weiteren Kindern mit akutem Krebsverdacht steht eine solche Operation noch bevor. Diese Zahlen entsprechen einer Häufigkeit von 13,0 pro 100.000 Kindern. Vor Fukushima lag die jährliche Zahl der Neuerkrankungen in Japan bei nur 0,35 pro 100.000 Kindern. Die Zahl der Schilddrusenkrebsfälle in Fukushima sind somit besorgniserregend hoch. "

http://www.ippnw.de/...
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02.04.2014 17:18 Uhr von certicek
 
+2 | -0
 
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"Letzten Herbst veröffentlichte der UN-Sonderbeauftragte zum Menschenrecht auf Gesundheit, Anand Grover, seinen Bericht zur Situation in Fukushima. Er prangert darin an, dass den Betroffenen das Recht auf Gesundheit und eine gesunde Umwelt systematisch verwehrt wird. Sie hätten keinen Zugriff auf ihre medizinischen Daten, keine Möglichkeit, eine Zweitmeinung einzuholen, und erhielten keine Unterstützung, wenn sie den Beschluss fassten, die kontaminierten Gebiete zu verlassen. Bei der Lektüre von Grovers ausgewogenem, gut recherchierten und einfühlsamen Bericht wird der eklatante Unterschied zur UNSCEAR-Publikation besonders deutlich."

http://www.n-tv.de/...

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