02.04.14 12:42 Uhr
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Konkurrenz für die GEMA am Start

Die C3S, die von einer Initiative zur Genossenschaft geworden ist, will ab Mai als Konkurrenz zur GEMA an den Start gehen.

Die C3S will im Gegensatz zur GEMA den von ihr vertretenen Künstlern mehr Flexibilität ermöglichen. Auch fordert die C3S keine alleinige Bindung an sie, sodass auch über andere Gesellschaften eine Verwertung möglich ist.

So soll es zum Beispiel keine Exklusivverträge über das ganze Angebot des Künstlers geben, sondern man kann über einzelne Stücke einen Wahrnehmungsvertrag abschließen.


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WebReporter: Thommyfreak
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Start, Konkurrenz, GEMA
Quelle: www.golem.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.04.2014 12:42 Uhr von Thommyfreak
 
+15 | -2
 
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Find ich gut...vielleicht löst sich das Problem GEMA dann irgendwann selbst und diese Halsabschneider können stempeln gehen. Schon der Name GEMA löst einen Brechreiz bei mir aus.
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02.04.2014 12:55 Uhr von ted1405
 
+6 | -0
 
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@der_rechte_weg

Mit Sicherheit nicht.
Allerdings würde es bereits ausreichen, wenn sie ihr Modell dem "Neuland" deutlich besser anpassen und z.B. nicht irgendwelchen Kindergartenkindern das Leben zur Hölle machen, weil sie Kinderlieder singen wollen und man dort ja noch ein paar Cent abgreifen könnte.
Konkurenz kann in dem Gebiet sicher nicht schaden - ich find´s sehr gut und hoffe, dass es sich etablieren kann!

[ nachträglich editiert von ted1405 ]
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02.04.2014 13:03 Uhr von Thommyfreak
 
+1 | -2
 
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Monopol gibt es nicht. Die GEMA ist nicht staatlich und damit dem Markt unterworfen.
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02.04.2014 13:29 Uhr von Thommyfreak
 
+0 | -1
 
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02.04.2014 14:23 Uhr von jo-28
 
+2 | -0
 
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Da die Gema bis dato die einzigste Verwertungsgesellschaft war, gab es die Gema-Vermutung: Wenn öffentlich Musik gespielt wird, wurde vermutet daß der Künstler zwangsweise bei der Gema war und man musste der Gema erst beweisen, daß dies z.b. bei Creative Commons Musik NICHT der Fall ist. Ein riesen Aufwand für Clubs & Co.
Somit hatte die Gema ein Monopol inne, daß sie auch Regelmäßig ausgenutzt hat.

Wer mehr wissen will: https://www.c3s.cc/
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02.04.2014 16:07 Uhr von MarkiMork
 
+2 | -0
 
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Die GEMA ist nicht staatlich?
Selten so gelacht eben ^^

Die GEMA ist wie die Gebühreneinzugszentrale ein Haus mit mafiösen Strukturen. Von befreundete Musiker habe ich die Knebelverträge der GEMA gesehen und gelesen. Du hast als Musiker gar keine Chance die gegen einen Vertrag bei der GEMA zu wehren. Das ist wie bei Unternehmern, die auch keine Wahl haben und Verträge mit der IHK und Co abschließen müssen. Und die GEMA verdient richtig gut, während der Künstler kaum etwas von den Einnahmen sieht

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