02.04.14 12:36 Uhr
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UK: Frau, die angeblich unter Agoraphobie litt, bereiste die Welt auf Staatskosten

Einer Frau aus Frome (England) wird vorgeworfen, unberechtigte Sozialleistungen in Höhe von rund 60.000 Euro bezogen zu haben. Die 52-Jährige hatte angegeben, unter Agoraphobie (Angst vor offenen Räumen) zu leiden und deshalb ihr Haus nicht verlassen zu können.

Man wirft ihr vor, in Argentinien eine eigene Reiseleiter-Agentur betrieben zu haben und auch sonst soll sie viel unterwegs gewesen sein. Sie soll vier Monate mit Reisen durch Indien, die USA und Spanien verbracht haben.

Die Beklagte bestreitet insgesamt 13 Vorwürfe, darunter Betrug, falsche Darstellung und Nichtmitteilung der Änderung der Umstände. Sie leide unter Halluzinationen, Depressionen und einer posttraumatischen Belastungsstörung. Der Prozess wird fortgesetzt.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Welt, Betrug
Quelle: metro.co.uk

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02.04.2014 13:00 Uhr von MarkiMork
 
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Die Frau hat die gleichen Leiden wie 90 % aller Engländer ....

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