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Britischer Justizminister erschwert Häftlingen Lesen und Zugang zu Büchern

Der britische Justizminister Chris Grayling ist für seine Strenge bekannt und erschwert nun Häftlingen den Zugang zu Büchern.

Bücher von Angehörigen als Mitbringsel hat er gleich ganz verboten und das Ausleihen aus der Gefängnisbibliothek ist nur noch denjenigen erlaubt, die sich auch gut benehmen.

Daran gibt es nun heftige Kritik, denn 40 Prozent aller Häftlinge in Großbritannien können schlecht lesen und die Bibliotheken sind eine Fortbildungsstätte, die bei der Resozialisierung helfen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Zugang, Justizminister, Lesen
Quelle: derstandard.at

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02.04.2014 12:47 Uhr von psycoman
 
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Wo ist das Problem? Benehmen sich die Häftlinge gut, zeigen also Anzeichen dafür, dass sie wieder ein vollwertiges gesetzestreues Mitglied der Gesellschaft werden wollen, dann haben sie doch Zugang zu Büchern.

Hätten die Leute keine Verbrechen begangen, könnten sie so viele Bücher lesen wie sie wollten, also selbst schuld.

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