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Bayern: Massentierhalter fährt fotografierenden Veganer bewusst mit Auto an

Im niederbayerischen Gangkofen ist ein Besitzer einer neuen Massentierhaltungsanlage ausgerastet, als ein Aktivist Fotos machen wollte.

Der Veganer fotografierte die Hühneranlage, woraufhin der Tierfabrik-Besitzer bewusst mit dem Auto niederfuhr.

"Der Landwirt konnte erst dadurch gestoppt werden, dass ein weiterer Aktivist durch die offene Tür den Autoschlüssel aus dem Zündschloss zog", berichten die Aktivisten. Nun werden strafrechtliche Ermittlungen durch die Polizei durchgeführt.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Auto, Bayern, Veganer
Quelle: www.taz.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.04.2014 12:51 Uhr von psycoman
 
+8 | -15
 
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Einfach eine hohe Mauer um die Ställe bauen. Wer dann noch Fotos macht braucht Hilfsmittel und verstößt gegen das Gesetz, daher kann man dann einfach als Landwirt die Polizei rufen.

Leuten ihre Autos stehlen und dann diese damit anfahren geht aber gar nicht.
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02.04.2014 13:01 Uhr von Tuvok_
 
+12 | -2
 
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@Jauche
laber mal nicht so einen Unsinn Dorftrottel
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02.04.2014 13:42 Uhr von namronbilly
 
+7 | -6
 
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Vegetarier sind auch Mörder
http://jetzt.sueddeutsche.de/...
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02.04.2014 14:44 Uhr von Gimpor
 
+5 | -1
 
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Sollen die Leute doch mal sehen, wie die Tiere gehalten werden, die sie essen. Dann kann man ja immernoch frei entscheiden!
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02.04.2014 14:55 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+0 | -1
 
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Hoffentlich werden die Aktivisten ihre gerechte Strafe bekommen [Ironie] :D
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02.04.2014 15:07 Uhr von jo-28
 
+9 | -6
 
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Tja, so kennt man diese Militanten Veganer: Keinerlei Unrechtsbewusstsein, der Tagtägliche Landfriedensbruch gehört zum guten Umgangston und das überhebliche Gutmenschentum wurde bereits als Säugling mit der Hyposensibilisierung eingeimpft.
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03.04.2014 12:12 Uhr von Maverick Zero
 
+0 | -0
 
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Die breite Masse fordert Fleisch - am besten jeden Tag - auf dem Tisch zu so geringen Kosten wie möglich.
Wie soll das funktionieren? Ohne Massentierhaltung, d.h. viele Tiere auf wenig Raum ist das bei der zu versorgenden Menschenmenge leider nicht möglich.

Es ist sicherlich eine gute Idee, auf annehmbare Lebensbedingungen der Tiere zu achten.

Bauern zu belästigen und gegen deren Willen Photos zu schiessen ist aber problematisch. Die meisten Bauern sind nämlich selbst gar keine schlechten Menschen sondern auch nur weitere Figuren in einem größeren Ganzen - und häufig selbst unzufrieden mit Situationen an denen sie wenig ändern können.
Kommt nun aber ein übereifriger Aktivist daher und versucht den Bauern als "bösen Menschen" anzuschwärzen, ist eine Verärgerung auf Bauernseite verständlich.

Eine derartige Überreaktion geht natürlich gar nicht. Die Frage ist nur: was hätte er machen sollen? Er sieht evtl. seine Existenz bedroht durch die Aktionen des Aktivisten...
schwierig...

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