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Großbritannien: Neue Sensortechnik in Bussen könnte viele Leben retten

Ab Mai werden in London ein Dutzend Busse mit Sensoren ausgestattet, Ziel dieses Versuches ist es, die Anzahl der Unfälle mit Fußgängern und Radfahrern zu reduzieren.

Diese sollen den Fahrer informieren, falls jemand dem Fahrzeug zu nahe kommt. Im Jahr 2012 kamen auf den Straßen Londons 69 Fußgänger sowie 14 Fahrradfahrer bei Unfällen ums Leben.

Die neue Technik nutzt ein System ähnlich der Einparkhilfe bei Pkw, ausgestattet mit Videoüberwachung. Frühere Versuche, Fahrräder über Art Radar zu erkennen, erwiesen sich als unpraktikabel.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Unfall, Leben, retten
Quelle: www.standard.co.uk

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09.04.2014 09:56 Uhr von alex070
 
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Das funktioniert doch niemals.

Sensoren vor dem Bus sind sinnlos, da der Fahrer den Bereich einsehen kann. Rückwärts fahren die Busse nahezu nie und Menschen/Fahrräder die gegen den Bus fahren/laufen kann man mit Sensoren auch nicht davor bewahren.

Bleibt das Problem wenn der Bus abbiegt und Fahrräder/Menschen dabei schneidet. Da dies in Fahrt passiert könnten die Sensoren beim Einschlagen zwar ein Hindernis melden, aber der Bus kann niemals rechtzeitig stoppen.

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