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Fukushima: Rückkehr erster Bewohner in ihre alten Häuser

Zum ersten Mal nach dem GAU in Fukushima kehren nun, drei Jahre später, erste Bewohner in ihre Häuser zurück in die Sperrzone. Die Rückkehrer bekommen von den Behörden ein bescheidenes Geld für den Neuanfang in dem verstrahlten Gebiet.

Noch machen nicht viele Menschen einen neuen Anfang in ihrem früheren Lebensraum. Die Zone ist noch fast völlig verlassen.

Kleine Städte wie Tamura, welches ca. 20 Kilometer vom Kraftwerk entfernt ist, haben immer noch erhöhte Strahlenwerte. Die japanische Regierung hat vor kurzer Zeit beschlossen, dass die dortigen Strahlenwerte hier eine Wiederansiedlung zulassen.


WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Katastrophe, Rückkehr, Fukushima, Bewohner
Quelle: www.blick.ch
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.04.2014 20:38 Uhr von sfmueller27
 
+10 | -1
 
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Hat die Regierung "gut" festgelegt, einfach Grenzwert nach oben und schon kann man die Leute wieder dort wohnen lassen.
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01.04.2014 21:56 Uhr von el_padrino
 
+1 | -1
 
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wer freiwillig da hin zurück geht ist einfach nur dumm
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07.04.2014 22:44 Uhr von Nebelfrost
 
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in den dorten wohngebieten herrschen selbst in 20 km entfernung werte von teilweise 10 mikrosievert pro stunde! das sind 87,6 millisievert im jahr. die obergrenze für die unbedenkliche bewohnbarkeit eines gebietes liegt bei 4 mikrosievert pro stunde, also nur 35 millisievert pro jahr. oberhalb dieser grenze wird normalerweise die evakuierung eines gebietes empfohlen oder anberaumt.

zum vergleich: die durchschnittliche strahlenbelastung eines bürgers in deutschland beträgt etwa 3,9 millisievert pro jahr, also gerade mal 0,45 mikrosievert pro stunde!

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]

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