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Wall Street: FBI leitet Ermittlungen gegen Hochfrequenz-Aktienhändler ein

Die US-Bundespolizei ermittelt jetzt gegen große Wall-Street-Firmen wegen des Verdachts auf Insider-Handel. Die Händler hätten sich Informationen zu Nutze gemacht, zu denen einfache Investoren keinen Zugang hätten.

Der Report über die FBI-Ermittlungen kommt nur einen Tag nach der Publikation des Buches "Flash Boys", wo Bestseller-Autor Michael Lewis eine Marktmanipulation von High-Frequency-Händlern anprangert, die sich mit schnelleren Glasfaser-Leitungen und komplexer Software Vorteile verschaffen würden.

An der Wall Street ist nun die Aufregung groß. Die kritisierten Firmen werfen Autor Lewis vor, "alte Hüte" zu verbreiten und falsche Fakten zu präsentieren.


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WebReporter: bauernebel
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Ermittlung, FBI, Wall Street
Quelle: www.amerikareport.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.04.2014 18:58 Uhr von OO88
 
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das fbi sollte dann auch mal zum vettel . er ist auch immer schneller als andere.
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01.04.2014 19:40 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+2 | -0
 
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Als ob die Amis ihren eigenen Markt kontrollieren würden. April, April :)
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02.04.2014 08:28 Uhr von maxyking
 
+0 | -0
 
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Selbst wenn sie was raus finden, wird erstens keiner bestraft sondern es werden Busgelder verhängt die maximal 10 % der eingefahrenen gewinne betragen und zweitens wird sich nichts ändern da die 1 % die Politik der Welt so weit korrumpiert haben das sie machen können was sie wollen. Aber sich darüber beschweren darf man sich ja auch nicht denn das ist ja nur weil man Neidisch ist auf die reichen.

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