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Kirchenschändungen: Vandalismusserie in Wien

In insgesamt fünf Kirchen in Wien ist es in den letzten Tagen zu einer regelrechten Vandalismusserie gekommen.

Am Samstag wurde ein Asylbewerber aus Ghana dabei beobachtet, wie er im Stephansdom eine Statue vom Sockel stieß. Er kam nach einem Verhör wieder auf freien Fuß.

In drei weiteren Kirchen Wiens kam es is Sonntag ebenfalls zu Schändungen. Heute morgen gegen 07:50 Uhr wurde dann die Barnabitenkirche in Wien-Mariahilf verwüstet. Zwei Statuen wurden zerstört. Eine 50-Jährige ist tatverdächtig. Schon im Jahr 2013 kam es zu insgesamt 21 Schändungen.


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WebReporter: dasatelier
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kirche, Wien, Vandalismus, Schändung
Quelle: www.oe24.at

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.04.2014 17:14 Uhr von ElChefo
 
+10 | -3
 
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Sowohl Quelle als auch News verwenden irreführend den Begriff "Vandalismus".
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01.04.2014 17:28 Uhr von Rechargeable
 
+0 | -12
 
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01.04.2014 18:27 Uhr von mort76
 
+1 | -2
 
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ElChefo,
warum sollte der Begriff falsch sein?
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01.04.2014 18:55 Uhr von ElChefo
 
+13 | -2
 
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Mort76

...weil es bei "Vandalismus" um Zerstörung und Beschädigung aus Lust an der Laune, nämlich "Zerstörungswut" geht. Bei den vorliegenden Fällen geht es allerdings um religiös-ideologische Motive.
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01.04.2014 19:15 Uhr von Gringo75
 
+2 | -3
 
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cheffe, so falsch ist die bezeichnung nu auch nicht gewählt
auch das ist eine form von vandalismus.
bevor ich hier eine abhandlung tippe, verweise ich mal auf das allseits beliebte wikipedia:
http://de.wikipedia.org/...
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02.04.2014 00:40 Uhr von mort76
 
+3 | -1
 
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ElChefo,
das zählt immernoch zum Vandalismus- die Zerstörung der Buddha-Statuen durch die Taliban wird beispielsweise auch als Beispiel für Vandalismus benutzt, genauso wie die Brandanschläge durch Satanisten auf die Stabkirchen in Skandinavien.
"Vandalismus" bedeutet nichts anderes als "Zertörungswut", und die kann auch ideologisch oder religiös bedingt sein...das spielt für die Definition keine Rolle.
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02.04.2014 05:20 Uhr von Sirigis
 
+4 | -1
 
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In Ghana herrscht kein Krieg, die Menschenrechtssituation ist zwar nicht optimal, wird aber als weitaus besser eingestuft, als in den Nachbarländern. Die Mehrheit der Bevölkerung ist christlichen Glaubens, etwa ein Drittel sind Muslime, daneben gibt es noch eine Reihe kleinerer Glaubensgemeinschaften. Da Herr A. augenscheinlich Probleme mit den Christen hat, ist es eigentlich verwunderlich, dass er sich mitten in ein christliches Land flüchtet. Ich gehe davon aus, dass er möglicherweise ein ganz gewöhnlicher Wirtschaftsflüchtling ist, dem die Aufnahmegesellschaft und die vorherrschende Religion/Kultur schnuppe ist. Vielleicht sollten die österreichischen Behörden dem Herrn ein Heimflugticket spendieren. Was die muslimische Täterin betrifft, dürfen ihr viele Muslime dankbar sein, dass sie das Verhältnis Nichtmuslime und Muslime durch ihre Tat sicherlich nicht verbessert hat.
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03.04.2014 00:01 Uhr von ElChefo
 
+0 | -0
 
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Gringo, mort

...wenn schon wiki, dann richtig:

http://de.wikipedia.org/...

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