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Weniger Ritalin gegen "Zappelphillip-Syndrom" verordnet

Der Einsatz des umstrittenen Psycho-Medikaments Ritalin gegen das "Zappelphilipp-Syndrom" bei Kindern ist in Deutschland erstmals seit 20 Jahren gesunken.

Nach dem deutlichen Anstieg des Verbrauchs in den vergangenen zwei Jahrzehnten sei dies ein positives Signal, erklärte der Chef des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), Walter Schwerdtfeger.

Nach Angaben des Bundesinstituts wurden im vergangenen Jahr bundesweit 1.803 Kilogramm des Ritalin-Wirkstoffs Methylphenidat verbraucht - zwei Prozent weniger als 2012. In den zehn Jahren zuvor hatte sich der Verbrauch der rezeptpflichtigen Arznei noch verdreifacht.


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WebReporter: Chrome_Hydraulics
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Syndrom, ADHS, Ritalin
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.04.2014 16:24 Uhr von Kanga
 
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na...haben einige ärzte gemerkt...das das zeugs eher verkauft als eingenommen wird??
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01.04.2014 22:32 Uhr von HumancentiPad
 
+0 | -0
 
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1.803 kg das ist einfach der Wahnsinn !
Das Zeug wird eh viel zu schnell verschrieben, und die Pharmafirmen freut es.
Wenns nach denen ginge wurden wir ununterbrochen Pillen schlucken.

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