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In moderaten Mengen kann Rotwein die Leber schützen

Dauerhafter intensiver Alkoholkonsum wirkt sich auf den Fettstoffwechsel in der Leber aus und eine sogenannte "Fettleber" kann entstehen.

Es gibt einen Pflanzenwirkstoff namens Resveratrol, welcher in roten Weintrauben gebildet wird und somit auch in grpßen Mengen in Rotwein enthalten ist. Dieser Stoff kann die Entstehung einer "Fettleber" nicht verhindern, wenn der Alkoholkonsum groß ist, die Leberschädigung aber verlangsamen.

Besonders reich an Resveratrol sind vor allen Dingen dunkle Rotweine. Der Stoff findet sich jedoch auch in Traubensäften.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Leben, Leber, Rotwein
Quelle: www.sn-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.04.2014 16:49 Uhr von heinzinger
 
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Eben, man kann sich seine Sucht auch schön reden. Cannabis ist ja auch gesund^^

Wie ich dem Artikel entnehmen kann, kann man also auch Traubensaft trinken oder einfach rote Weintrauben essen. DAS wäre gesund.
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02.04.2014 19:48 Uhr von silent_warior
 
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Also Weintrauben und Traubensaft schmeckt richtig gut.
Ich verstehe nicht weshalb Menschen das Zeug vergären lassen und dann trinken, mir schleckt es dann nicht mehr ... ist sogar leicht ekelig.
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09.04.2014 13:11 Uhr von Rychveldir
 
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Traubensaft hat deutlich mehr Zucker als Cola. Das sollte man auch nicht zur Gewohnheit werden lassen.

Für die Weininteressierten: Reservatrol findet man angeblich besonders viel in der Rebsorte Tannat. Die ist z.B. in Madiran, einem südwestfranzösischen Rotwein. Reinsortig mit der Rebsorte auf der Etikette findet man Tannat bei uns vor allem aus Argentinien importiert.

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