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CIA belog und täuschte Regierung und Öffentlichkeit über grausame Verhöre

Die CIA hat die Regierung und Öffentlichkeit jahrelang in Bezug auf ihre grausamen Verhöre getäuscht, wie aus einem noch nicht offiziell veröffentlichten Bericht hervorgeht. Der Geheimdienst hat die Brutalität der Verhörmethoden verheimlicht und auch den Nutzen von Folter falsch dargestellt.

Tatsächlich wurden durch brutale Foltermethoden in vielen Fällen keine neuen Erkenntnisse gewonnen. Es wurde aber so dargestellt, dass man wichtige Erkenntnisse durch spezielle, härtere Verhörmethoden erhalten habe.

Bestimmte Verhörmethoden wie das Eintauchen Gefangener in Eiswasser waren sogar nie vom Justizministerium genehmigt worden. Stellung wollte der Geheimdienst dazu offiziell nicht nehmen.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, CIA, Öffentlichkeit
Quelle: www.faz.net

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.04.2014 15:09 Uhr von Borgir
 
+12 | -0
 
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Elende Verbrecher. Wie kann man mit einem solchen Schurkenstaat zusammenarbeiten?
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01.04.2014 15:48 Uhr von yeah87
 
+3 | -1
 
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Aha da kommt ihr jetzt erst drauf das war der Welt schon Jahre zuvor bekannt.
Julian Assange berichtete dies auch schon vor vielen Jahren aber haben die Amis ja ausgeschaltet.
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01.04.2014 16:08 Uhr von CrowsClaw
 
+2 | -5
 
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"CIA belog und täuschte Regierung und Öffentlichkeit über grausame Verhöre"

Ich für meinen Teil empfinde es nicht als Täuschung oder Lüge, wenn die Öffentlichkeit und die Regierung, offensichtliches nicht versteht, anders wird ein Schuh draus wenn man konkrete Nachforschungen anstellt.

"Der Geheimdienst hat die Brutalität der Verhörmethoden verheimlicht und auch den Nutzen von Folter falsch dargestellt."

Das Folter keinen Nutzen hat, weiß die Menscheit eigentlich schon seit sie besteht, muss man dies jedes Jahr neu erklären? Nebenbei, die Methoden waren schon locker mehr als fünf Jahre bekannt.

"Tatsächlich wurden durch brutale Foltermethoden in vielen Fällen keine neuen Erkenntnisse gewonnen. Es wurde aber so dargestellt, dass man wichtige Erkenntnisse durch spezielle, härtere Verhörmethoden erhalten habe."

Wie es bei Folter schon immer war, seit Menschen gedenken.

"Bestimmte Verhörmethoden wie das Eintauchen Gefangener in Eiswasser waren sogar nie vom Justizministerium genehmigt worden. Stellung wollte der Geheimdienst dazu offiziell nicht nehmen."

Erst ab hier wird es bisschen interessant.

Allgemein empfinde ich diese News als redundant.

"Aha da kommt ihr jetzt erst drauf das war der Welt schon Jahre zuvor bekannt."

Mein Reden!
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01.04.2014 17:00 Uhr von honalolaoa
 
+0 | -1
 
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Schlimmer war ja deren andere Vorgehensweise: Die sind z.B. mit Verdächtigen in ein Land geflogen, wo extrem brutal gefoltert wird und haben dann zugesehen wie die Verdächtigen von den Folterexperten gefoltert wurden.

In Syrien war das zum Beispiel so - als noch Assad ein hilfreicher ´´Freund´´ der Amis war.
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02.04.2014 00:12 Uhr von nicejoker
 
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02.04.2014 11:52 Uhr von Wolfskind.eXe
 
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Wow, das ist ja mal was ganz neues(!!)^^

Und keine Torpedierung von unserem US-Patriot heute? Ich meine das kann ja nur alles gelogen sein!
Die Amerikaner, speziell die CIA, würden NIEMALS Menschen foltern. Nur die die sie nicht für Menschen halten.
Moslems zum Beispiel^^

Klar das man auch die eigene Bevölkerung permanent des Terrors verdächtigen muss. Alles nur für die Sicherheit. Jaja, Ist ja richtig. Nur geht es dabei nicht um unsere Sicherheit ; )

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