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Polizei stürmt Lufthansa-Maschine nach Geiselnahme auf Münchner Flughafen

Nachdem ein Passagier ein Besatzungsmitglied bedroht hatte, kehrte heute ein Flugzeug der Lufthansa zurück nach München.

Wie ein Behördensprecher mitteilte, habe die Polizei die "Bedrohungslage" nach der Landung der Maschine behoben. So soll ein Mann eine Stewardess in eine Bord-Toilette gezerrt und sie mit einer Rasierklinge bedroht haben.

Der Internetseite "merkur-online.de" zufolge soll es sich bei dem Täter um einen Ungarn gehandelt haben, der seine Abschiebung verhindern wollte. Die Maschine war auf dem Weg von München nach Budapest. Alle Reisenden und die Crew seien wohlauf.


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WebReporter: Chrome_Hydraulics
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Flughafen, Lufthansa, Maschine, Geiselnahme
Quelle: www.focus.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.04.2014 15:14 Uhr von Chrome_Hydraulics
 
+5 | -1
 
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Ich wusste gar nicht, dass Flüchtlinge ohne Aufsicht oder offizielle "Begleitung" in Flieger gesteckt werden...
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01.04.2014 15:22 Uhr von Abfalleimer
 
+1 | -6
 
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Tja da sieht man was die Ausländer-Politik hier in Deutschland wieder angerichtet hat.
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01.04.2014 15:41 Uhr von bigX67
 
+2 | -2
 
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wieso kann ein ungar, dessen land seit 2004 mitglied der EU ist abgeschoben werden ?
werden nicht nur flüchtlinge, abgelehnte asylbewerber und EU-fremde ausländer abgeschoben ?
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01.04.2014 16:41 Uhr von Kamimaze
 
+3 | -0
 
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Nach dieser Quelle handelte es sich um einen Kosovaren:

--> http://www.bild.de/...

Bittere Ironie: Er hat vorerst erreicht, was er wollte: er darf vorerst weiterhin in Deutschland bleiben und auf Kosten des deutschen Steuerzahlers leben, wenn auch im Knast.

Aber Deutschland im Knast ist sicher immer noch schöner, als Freiheit im Kosovo!
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01.04.2014 17:06 Uhr von heinzinger
 
+1 | -0
 
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Selbst in der Quelle steht, dass es ein Kosovare war.
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01.04.2014 18:50 Uhr von OO88
 
+0 | -3
 
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ha ha stelle mir gerade vor wenn einer vor mir steht mit einer rasierklinge und sagt er will mein geld. ich gebe es ihm oder rasier ihn den kopf damit.
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02.04.2014 05:26 Uhr von Sirigis
 
+1 | -0
 
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Gibt es auf dem Münchner Flughafen keine Sicherheitskontrollen mehr? Wie kann der Mann, wenn es schon klar ist, dass er abgeschoben wird, ohne genaue Sicherheitskontrolle in das Flugzeug gelangen, und warum war keine geeignete Begleitung dabei, die das hätte verhindern können? Geht es den Passagieren jetzt schon genauso wie den normalen Bürgern auf den Straßen, dass sie selbst schauen müssen, wo sie bleiben?
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02.04.2014 06:36 Uhr von Karlchenfan
 
+1 | -1
 
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Kommt halt vor,wenn man dies Pack auf Linie bucht,anstatt die mit Y-Tours per Transall über Heimatland in 2000 m Höhe abwirft.War er unterwegs lieb,bekommt er Rucksack mit Fallschim,war er´s nicht bekommt er den mit Ziegelsteinen.
Ist natürlich Unsinn,aber was wirlich unverständlich bleibt,das da keiner mit Handschellen an ihm klebt und ihm vor Ort den Behörden übergibt.Bei Einzelfallabgeschobenen sollte das doch möglich sein,Bei ´ner ganzen ConAir Belegung eben doch Transall.Mit Geleitschutz an Bord.

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