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Düsseldorf: Gericht verbietet Begriff "Wanderhure" in Satirebuch

Der Autor Julius Fischer hat ein satirisches Essay-Buch namens "Die schönsten Wanderwege der Wanderhure. Kein historischer Roman" veröffentlicht.

Gegen die Verwendung des Begriffs "Wanderhure" im Titel klagte das Autorenpaar Iny Lorentz der gleichnamigen Bestsellerreihe, da Fischer das Original damit veralbere.

Vor Gericht wurde ihm nun untersagt, den Begriff "Wanderhure" weiter zu verwenden, da man den satirischen Beigeschmack nicht erkennen könne.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Verbot, Buch, Satire, Begriff, Wanderhure
Quelle: www.zeit.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.04.2014 14:56 Uhr von Gierin
 
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Habe die News nur angeklickt um zu schauen ob es hier um Barbara Schöneberger gegen Sylvie Meis geht! ;-)
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02.04.2014 11:39 Uhr von psycoman
 
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Ist Wanderhure eine eingetragen Marke oder wieso darf man das Wort nicht verwenden?

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