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Russland erhöht Gaspreise für Ukraine um 43 Prozent

Russland hat die Gaspreise für die Ukraine massiv angehoben: 43 Prozent mehr wird man in Zukunft zahlen müssen.

Damit steigt der Druck auf die neue Übergangsregierung und verschärft die finanziellen Probleme in Kiew noch mehr.

Gazprom-Chef Alexei Miller gab als Grund für die Preissteigerung an, dass man für 2013 noch nicht die volle Zahlung für Gaslieferungen aus der Ukraine erhalten habe.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Russland, Ukraine, Erhöhung, Gaspreis
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.04.2014 14:04 Uhr von gerndrin
 
+1 | -2
 
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@Radowan
"Gaspreis" - bei dem Wort geht den Swoboda-Faschisten Klitschko und Timoschenko doch einer ab.

Hättest du in Geschichte besser aufgepasst, würde dir so ein Pillepalle nicht passieren.
Eher bedenklich, dass du für das Geselch auch noch Plus bekommen hast...
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01.04.2014 14:13 Uhr von TausendUnd2
 
+0 | -1
 
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Zahlen vom Dezember passen hiermit nicht ganz zusammen:
http://www.zeit.de/...

Im Dezember wurden die Gaspreise für die Ukraine um 0,33% auf 195€ für 1000 m³ gesenkt (Sind die Zahlen des Spiegel aktuell?)!
Wird dieser Preis nun um 43 Prozent erhöht, ist er immer noch 4,2 Prozent niedriger als der Ausgangspreis.

Aber das kann ja schon mal untergehen, wenn man Stimmung gegen Russland machen will.
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01.04.2014 14:30 Uhr von ElChefo
 
+1 | -4
 
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So kann man natürlich auch an der Stimmung schrauben. Es stand ja zu erwarten und wäre nicht das erste Mal, das der Kreml Gaslieferungen als politisches Druckmittel verwendet.

...und dann wendet sich Bruder Putin an "seine" Bevölkerung in der Ukraine und erklärt ihnen, das es in der Föderation wesentlich besser sei und sie nur ein Referendum bräuchten. Zuckerbrot und Peitsche. Wie lachhaft.


@ben

Nett, aber leider doch nur vorgeschoben. 2005 hat es Russland auch nicht gekümmert, das es einen Fixpreis von 50$ für den Zeitraum von 2002 - 2009 vertraglich garantiert hat. Nein, man forderte mehr als das dreifache. Weil ja das Budget so arg belastet worden sei. Ende 2005 war es GazProm, das noch einmal nachlegte und das Vierfache des garantierten Lieferpreises verlangte - und damit drohte, ohne Einigung auf höhere Preise die Lieferungen einzustellen.

Ist schon witzig, JETZT mit dem Weltmarktpreis zu argumentieren, wenn es schon seit über 10 Jahren um Gängelung und Vertragsbrüchigkeit geht. Noch witziger wird es, wenn die Person, die die höheren Preise 2010 durchgewunken hat, dieselbe Person ist, die einen Prozess gegen eine Politikerin anstrengt, in der ihr Preisabsprachen vorgeworfen werden - die wesentlich günstiger waren als alles, was er selbst bzw. GazProm oder der Kreml zu bieten hatte.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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01.04.2014 15:23 Uhr von Perisecor
 
+1 | -3
 
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So macht man Geschäfte: Erst rechtswidrig die Krim annektieren und dann den Vertrag aufkündigen, der dank der Krim einen Rabatt enthielt.

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