31.03.14 20:17 Uhr
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Russische Regierung zieht Soldaten von ukrainischem Grenzgebiet ab

Aus dem Grenzgebiet zur Ukraine zieht das russische Militär ein motorisiertes Infanteriebataillon ab, wie ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Moskau am Montag mitteilte.

Im Gegenzug aber stockten die Nato-Staaten die Zahl ihrer Truppen in den Grenzgebieten der Ukraine, auf, da befürchtet werde, dass die russischstämmige Bevölkerung im Osten des Landes abgespalten werden könne.

Ob auch andere russischen Truppen, die an der Grenze stationiert sind, verlegt werden sollen, ist noch unklar.


WebReporter: Chrome_Hydraulics
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Regierung, Ukraine, Truppenabzug
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2014 20:55 Uhr von Werner36
 
+15 | -3
 
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russen rüsten ab und die nato stockt direkt auf. wer genau lässt es denn hier eskalieren?

und überhaupt: was kümmert es die nato, wenn sich die ostukraine abspalten will. die ukraine ist nach wie vor kein mitglied der nato.

es kommt mir so vor als ob die nato und deren mitgliedsstaaten das zum teil auch extram hochpuschen, um die existensberechtigung der nato zu rechtfertigen. der kalte krieg und der warschauer pakt sind lange vorbei

[ nachträglich editiert von Werner36 ]
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31.03.2014 22:56 Uhr von einerwirdswissen
 
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Naja,jetzt haben sie Angst dass Teile der Ukraine sich auch selbstständig machen könnten.Einen guten Grund gäbe es ja,...Kerry will kein Land mit einzelnen Landesteilen/Bundesländern a-la Schweiz oder Deutschland.Wobei dies,auch mit einen wie bei uns,Länderfinanzausgleich,funktionieren könnte.

[ nachträglich editiert von einerwirdswissen ]
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01.04.2014 00:01 Uhr von ElChefo
 
+1 | -4
 
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...was natürlich allzugerne dabei verschwiegen wird, ist, das die "Aufstockung" der NATO vor der "russischen Haustür" nicht viel mehr ist als die Sicherung der berechtigten Interessen der ehemaligen Sowjetstaaten, die das gleiche Schicksal befürchten wie die Ukraine. Das diese "Aufstockung" im Rahmen schon lange bestehender Bündnispflichten geschieht, braucht ja auch nicht erwähnt zu werden.

...da fällt auch gar nicht auf, das die russische Truppenreduktion nach einer massiven Aufstockung von Kontingenten an der russisch-ukrainischen Grenze kommt. Aber hey, wer lässt sich schon von Fakten verwirren, wenn die Meinung schon feststeht.


...und was schert es die Putin-Freunde, das der bislang einzig tatsächlich aggressive, völkerrechtswidrige Akt vom Kreml ausging. Nein, nein, wir müssen mehr über den Westen meckern...!

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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01.04.2014 00:12 Uhr von Jorka
 
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Hoffentlich sind das wirklich mal gute Nachrichten und die Krise beruhigt sich allmählich.

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