31.03.14 18:34 Uhr
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Studie: Fahrradhelme schaden mehr als sie nutzen

Laut einer Studie des Forschers Gernot Sieg von der Universität Münster wäre ein Helmpflicht für Fahrradfahrer nicht sinnvoll.

Die Kosten seien um 40 Prozent größer als der tatsächliche Nutzen: "Das Gericht hat gesagt, dass verständige Menschen einen Helm tragen. Ich sage: Fahrradfahren ohne Helm ist nicht per se unvernünftig."

Sieg stellt seinem Fazit konkrete Zahlen zur Seite, wonach sich die Verletzungen und Schutzmechanismen konkret in Euro ausweisen lassen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Deutschland, Studie, Fahrradhelm
Quelle: www.spiegel.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2014 18:40 Uhr von blade31
 
+30 | -2
 
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Eine Helmpflicht finde ich nicht gut aber inwiefern schaden jetzt Fahrradhelme?
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31.03.2014 19:15 Uhr von Rechtschreiber
 
+19 | -6
 
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Na klar. Ein Schädelbasisbruch ist billiger als 100 Helme. Fragt aber mal den Typ in der Behindertenwerkstatt, der nach der Hirnblutung 80% seiner geistigen Fähigkeiten verloren hat, ob es die 20-40 Euro nicht wert gewesen wäre...

Manche Dinge kann man nicht mit Geld aufwiegen. Ich glaube nicht, dass sich der Autor der Studie für 40 Euro das Hirn herausprügeln lassen würde -.-
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31.03.2014 19:19 Uhr von Djerun
 
+2 | -0
 
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auf rein wirtschaftlicher ebene mag das stimmen
(die selben berechnungen gibt es auch bei unfallversicherungen)
grundsätzlich finde ich es aber wichtiger radfahren sicherer zu machen, das bedeutet zb keine fahrradspuren auf straßen zu malen und damit die straße mal eben 1m schmaler zu machen
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31.03.2014 19:19 Uhr von Major_Sepp
 
+9 | -0
 
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Bessere Überschrift:

"Studie: Fahrradhelme fallen im Kosten-Nutzen-Vergleich durch"

Dann versteht es auch jeder...^^

[ nachträglich editiert von Major_Sepp ]
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31.03.2014 19:22 Uhr von Rechtschreiber
 
+22 | -2
 
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Jauchegrube ist wohl das beste Beispiel dafür, dass Kinder bei der Geburt einen Sturzhelm tragen sollten...
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31.03.2014 19:27 Uhr von Der_Korrigierer
 
+12 | -2
 
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Fahrradhelme schaden der Coolness.
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31.03.2014 19:40 Uhr von DrZord
 
+11 | -2
 
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Es müsste heissen " eine HelmPLICHT schadet mehr als sie nutzt".

Verstanden hat es anscheinend keiner. Sollten diese Zahlen korrekt sein, bedeutet das, dass eine Helmpflicht der Gesundheit der Deutschen im Schnitt mehr schadet als nützt.

Ich kann nicht nachvollziehen, warum dieselben Leute, die nach einem freien Netz schreien, andere Menschen dazu zwingen wollen einen Helm aufzusetzen
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31.03.2014 20:18 Uhr von d1pe
 
+2 | -2
 
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Was ist das für eine dumme Studie? Seit wann rechnet man den Nutzen eines Helmes in Euro?
Ich besitze zwar keinen Fahrradhelm, da ich selten Fahrrad fahre, dennoch waren mir mein Skihelm 100€ und mein Motorradhelm 400€ wert. Ob ich in der Endabrechnung einen finanziellen Schaden habe ist nicht von Bedeutung, solange der Kopf dadurch heile bleibt.
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31.03.2014 20:18 Uhr von d1pe
 
+0 | -2
 
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Doppelpost.

[ nachträglich editiert von d1pe ]
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31.03.2014 20:52 Uhr von Testboy007
 
+1 | -7
 
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@DrZord

auf Mofas (25) gilt auch Helmpflicht und die überhole ich mit schöner Regelmässigkeit mit meinem Drahtesel, von daher ist der Zwang schon gerechtfertigt....

Zum Gück steigt die Zahl der Helmträger...
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31.03.2014 21:25 Uhr von Sir-Hoschi
 
+0 | -1
 
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Zitat von DrZord:"Es müsste heissen " eine HelmPLICHT schadet mehr als sie nutzt".
Richtig. Genau DAS sagt der Artikel aus. Die Helmpflicht schadet der Volkswirtschaft, nicht dem Einzelnen.

Und Helm schadet der Coolness???

...dann muss ich mir die Cam jetzt an den Kopf nageln, wenn ich coole Filmchen machen will, wie ich mit 80 - 100 km/h irgendwelche Abhänge bretter?

Nee, am Lenker befestigen ist nicht, da verwackelt alles.
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31.03.2014 21:54 Uhr von DrZord
 
+6 | -0
 
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@Testboy007
Auch da bin ich gegen eine Helmpflicht

ich hasse es, alles vom Staast vorgeschissen zu bekommen.
Wenn ich mit dem Bike einen Berg runterheize, zieh ich einen Helm auf, weil ich kein Vollidiot bin. Wenn ich mit 3 Km/h durch die Fussgängerzone fahre nicht. Meine Entscheidung.

Es ist unglaublich wie lethargisch die Menschen Verbote bzw. Zwänge hinnehmen, wenn sie ohnehin schon danach leben, aber das Maul sowas von aufreißen, wenn nicht.

und nochmal: ich habe das in der Quelle so verstanden, dass durch zB den Rückgang der gefahrenen Kilometer, die durch eine Helmpflicht zu befürchten wären, die Gesundheit der Menschen mehr schädigt, als die Helmpflicht nützt. Was ich im Übrigen bezweifel.

Aber das ist die Hauptaussage.
Und NICHT, dass hier die Kosten eines Helmes gegen die Gesundheit abgewogen werden!

@Sir-Hoschi
Zeig mir bitte wo in der Quelle steht dass eine Helmpflicht der Volkwirtschaft schadet.

[ nachträglich editiert von DrZord ]
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31.03.2014 22:03 Uhr von Schmollschwund
 
+5 | -2
 
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Ich bin in meinem Leben genau 3 Mal vom Fahrrad geflogen. Überheblichkeit, Unachtsamkeit waren die Gründe.

Mehr sag ich zu einer Helmpflicht nicht.
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31.03.2014 22:10 Uhr von tvpit
 
+1 | -2
 
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Trage auch einen Schädelbecher wenn ich Rennrad fahre.
Schützt wirklich,hatte seitdem keinen Sonnenbrand mehr auf der Birne.
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31.03.2014 23:34 Uhr von xDP02
 
+3 | -1
 
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Mich hats neulich ziemlich übel vom Rad geworfen und musste mit 4 Stichen am Kinn genäht werden, ein Helm hätte hieran nichts geändert.
Wegen einer leichten, ich weiss nicht ob man´s so nennen Kann, "Behinderung" am Hinterkopf durfte ich schon keinen Bund-Helm aufsetzen und wurde deshalb ausgemustert, ein Fahrradhelm würde diese Stelle freilegen, um dies zu vermeiden müsste ich mich schon operieren und eine Metallplatte einsetzen lassen.

Ein Helm wird mein Kopf niemals sehen
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01.04.2014 00:12 Uhr von akau11
 
+7 | -1
 
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Ja, der liebe Fahrradhelm.
In der Vergangenheit habe ich mich ausgehend mit dem Thema mal beschäftigt.
Und bin zu dem Ergebnis gekommen keinen Hlem zu tragen.
Statistisch stehen die Fahrradunfälle hinter denen als Autofahrer und Fußganger sowie Unfälle Zuhause.
Die tödlichen Fahrradunfälle liegen jährlich bei ca. 450 - 500.
Auch seit immer mehr den Fahrradhelm tragen ist diese Zahl konstant geblieben.
Jeder der einen Fahrradhelm trägt, müßte dies konsequenter weiße auch als Autofahrer und Fußgänger tun.
Sportler sind damit nicht gemeint, da hier ein anderes Risiko besteht. Allerdings tragen die Downhill und Mountainbikefahrer die ich kenne vollkommen andere Helme. Helme die eher den Mottoradhelmen gleichen, weil der klassische Fahrradhelm laut ihren Worten wenig hilfreich ist.
Hinzu kommt, daß laut Studien Helmträger prozentual häufiger in Unfällen verwickelt sind, als nicht Helmträger.
Hier halten Autofahrer Helmträger für die sicheren Fahrradfahrer, und die Risikobereitschaft von Helmträgern nimmt unterbewusst zu.
Himzu kommt, daß Lehrer und Polizei als Werbeträger für den Fahrradhelm missbraucht werden.
Es ist sogar so, daß Zeitungsberichte seitens der Polizei manipuliert werden, und zwar wie folgt:
Kommt ein Fahrradfahrer ohne Helm bei einem Unfall ums Leben, so wird dies deutlich im Bericht vermerkt. Egal ob die Todesursache eine Andere ist oder durch Kopfverletzung.
Kommt ein Fahrradfahrer mit Helm ums Leben, so wird im Zeitungsbericht nichts darüber geschrieben.
Die Polizei über diese Manipulation:
Damit wolle man die Leute zum Helmkaufen bewegen.
Da die Wahrscheinlichkeit, daß ich durch eine Kopfverletzung beim Fahrradfahren ums Leben komme wo verschwindend gering ist, trage ich keinen Helm.
Wie schojn gesagt, müßte ich dann eigentlich immer und Überall einen Helm tragen. Am besten auch noch Körperprotektoren. Denn die Begründung dafür ist immer die Gleiche:
Und wenn etwas passiert?
Aber ich will mein Leben geniesen, vollkom men ohne Angst und Versicherungswahn.
Das Entscheidende ist nicht wann und wie man stirbt, sondern wie man lebt! Frei und ohne Angst.

[ nachträglich editiert von akau11 ]
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01.04.2014 03:30 Uhr von neisi
 
+0 | -9
 
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Teurer Helm ? Ja klar, weil ich es mir wert bin !
Mein Gehirn ist das wichtigste das ich habe.

Aber da sieht man wie wenig Wertschätzung mache Menschen vor Leben, Tieren (Massenmord zum Essen) oder sogar das eigene Leben so gering ansehen.
Was für eine Verschwendung.
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01.04.2014 04:23 Uhr von xDP02
 
+3 | -0
 
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@ neisi
Darauf grill ich mir nen Steak

Das Leben hat also vor sich selbst keinen Respekt? Die Natur hat kein Respekt vorm Leben? Wie blöd manche Leute sein können ..
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01.04.2014 06:54 Uhr von jschling
 
+2 | -0
 
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@neisi
der war echt gut, noch 3 Zeilen mehr und du hättest uns auch noch erklärt was vor dem Urknall gewessen ist *g*
also von Fahrradhelm auf Massenmord an Tieren zu kommen (was als solches sicherlich diskussionswürdig ist)... das schafft nicht jeder

ohne mich da grossartig mit befasst zu haben (ich fahre auch kaum Rad), sehe ich das wie akau11: ich will mein Leben geniessen und sehe keinen Sinn darin es einfach nur sinnlos in die Länge zu ziehen ohne jeden Spass daran.
Aber gut, sehen wir die Vorteile einer Helmpflicht: dann müssen wir alle auch nur noch 3-4 Monate arbeiten gehen - denn dann kann es nicht meh lange dauern bis zweifelsfrei bewiesen ist: am Besten wir bleiben morgens alle im Bett, ebenfalls keine 100% Sicherheit, aber das Gefahrlosteste was man machen kann :-))
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01.04.2014 07:43 Uhr von TendenzRot
 
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> das bedeutet zb keine fahrradspuren auf straßen zu malen
> und damit die straße mal eben 1m schmaler zu machen

Diese Fahrradspuren sind um Längen sicherer als Fahrradwege, da man von den Autofahrern hier tatsächlich als Verkehrsteilnehmer wahrgenommen wird. Und diese Spuren machen die Straße auch nicht schmaler. Solange die Markierungen nicht durchgezogen sind, dürfen sie ganz normal vom Verkehr genutzt werden. Nur eben nicht wenn sich dort Radfahrer befinden. Wie ja hoffentlich jeder weiß, muss man beim Überholen eines Radfahrers ohnehin 1,5m Abstand halten. Und die paar Idioten, welche meinen möglichst nah an einem vorbei fahren zu müssen, würden einen auch bei jeder anderen Gelegenheit schneiden.

Zum Thema Helm. Ich habe früher auch einen Helm getragen. Seit die Straßen jedoch immer mehr von Schönwetterkampfradlern in hipper Radleruniform geflutet werden, versuche ich mich beim Radeln möglichst neutral zu kleiden um nicht mit diesen Hirnis verwechselt zu werden. Und erstaunlicherweise werde ich auch nicht mehr so oft geschnitten, das kann natürlich auch Einbildung sein.
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01.04.2014 07:58 Uhr von akau11
 
+1 | -0
 
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TendenzRot.
Keine Einbildung.
Denn laut Studien sind gerade diese Schönwetterkampfradler mit Helm und Radleruniform vergleichsweise öfter in Unfällen verwickelt.
Die Typen kommen mir auch tonnenweise als Geisterfahrer entgegen. Ich fahre sehr viel Fahrrad.
Letztens, als ich meine Jungs abends ins Taraining mit dem Auto brachte, hatte ich eine solche Begegnung der 3. Art mit einem solchen mit Helm und Kampfweste und Sportkleidung bewaffneten Kampfradler. Er fuhr auf der falschen Seite und hatte sogar noch Rot. Beinahe überfuhr ich ihn. Trotzdem meinte dieser Vollbrummer er hätte sogar noch Vorfahrt und führte sich auf.
Wie sich das tatsächliche Fahrverhalten mit der Vollausrüstung doch beissen kann.

[ nachträglich editiert von akau11 ]
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01.04.2014 09:44 Uhr von w0rkaholic
 
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Helmpflicht auf dem Fahrrad:

Natürlich hilft es, wenn alle einen Helm tragen, dann würden auf jeden Fall ein paar Leben gerettet und/oder schlimmere Verletzungen verhindert. Aber das gilt doch genauso, wenn man einfach immer (also auch als Fußgänger) einen Helm tragen würde. Nur irgendwann ist einfach auch mal gut, zumal ein Helm einfach deutlich unpraktischer und unbequemer ist als beispielsweise der Gurt im Auto.

Man kann übrigens auch mit dem Helm in der Hand auf dem Weg zum Fahrrad die Treppe runterfallen - das Leben hat halt ein paar Risiken und endet immer mit dem Tod.
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01.04.2014 09:47 Uhr von Zerberus76
 
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Man kann Gesundheit mit Geld berechnen.. so macht es der Staat und die Krankenkassen, aber leider kein Richter...

und alle Folgekosten sind wohl nicht berechnet worden und auch nicht die Entwicklung, je mehr einen Helm kaufen desto günstiger wird er...und nebenbei wird mit der Rechnung auch sämtlich esicherheitstechnik überflüssig.. in meinem Auto stecken 1000de an Euros und ich hatte in 30 Jahren noch keins davon benötigt. Also Eher ein Schaden. Aber Volkswirtschaftlich eher positiv: Nachfrage geschaffen und Arbeitsplätze nötig, Produktion, Verkauf, Wartung...
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01.04.2014 13:06 Uhr von maxyking
 
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Ok ist die Rechnung so aufgestellt: Von 1 Million Fahrradfahrern haben 1000 Stück einen Unfall dabei entstehen kosten von sagen wir insgesamt 30 Million. Euro , aber 1 Million Fahrradhelme kosten insgesamt 50 Million Euro deshalb ist es ein schlechtes Geschäft ? Nach dieser Regel könnten wir sicher auch Gurte im Auto abschaffen.
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05.04.2014 21:58 Uhr von mcdar
 
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Ganz schön makaber die kalt kalkulierte Kosten-Nutzen-Rechnung. Jeder sollte selbst entscheiden. War selber seit meiner Kindheit immer mit dem Rad unterwegs, oft hingeflogen und auch viele hinfliegen gesehen, aber glücklicher Weise war niemals ein Helm nötig. Wenn man sich mit Autos anlegt hilft auch kein Helm.
Die Helmhersteller haben sich auch gut "über Nacht" die "goldene Nase" verdient.

[ nachträglich editiert von mcdar ]

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