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Todesflug MH370: Hoffnung auf US-Horchgerät bei Blackbox-Suche

Am Montag lief von Australiens Westküste das australische Schiff "Ocean Shield" mit zwei hochsensiblen Geräten der US-Marine an Bord aus: Ein Pinger-Locator soll unter Wasser Signale der Blackboxen auffangen, eine Unterwasser-Drohne nach Wrackteilen suchen.

Große Hoffnungen ruhen auf dem Blackbox-Detector: Das Gerät kann in Tiefen von bis zu 6.700 Metern lauschen.

Die Zeit wird allerdings knapp: Bereits am Montag könnten die Blackboxen wegen erschöpfter Batterien verstummen. Genau zu diesem Zeitpunkt wird aber erst das Eintreffen des Schiffes erwartet.


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WebReporter: bauernebel
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Flugzeug, Suche, Hoffnung, MH370, Blackbox
Quelle: www.amerikareport.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2014 19:11 Uhr von ZzaiH
 
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ach jetzt kurz vor schluss kommen sie alle mit den hightech-tools - wo war dass denn vor 3 wochen direkt nach dem absturz?
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31.03.2014 21:29 Uhr von Justus5
 
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Wenn ichs richtig gelesen hab, gehts um >65.000 qkm.
Fazit: Die berühmte Nadel im Heuhaufen ist leichter zu finden.
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01.04.2014 08:19 Uhr von OO88
 
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ist ein witz , hochen im weltall 10Mrd lichtjahtre weit weg und finden nicht mal was in 5000km entfernung .
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01.04.2014 09:00 Uhr von Mecando
 
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@ OO88
"ist ein witz , hochen im weltall 10Mrd lichtjahtre weit weg und finden nicht mal was in 5000km entfernung . "

Dummer Vergleich. im Medium ´Wasser´ gestaltet es sich auch um einiges schwieriger als im ´Leeren Raum´.

@ZzaiH
"ach jetzt kurz vor schluss kommen sie alle mit den hightech-tools - wo war dass denn vor 3 wochen direkt nach dem absturz?"

Wir Deutschen haben ähnliche HighTech-Geräte. Nur leider dauert es mehrere Wochen diese startklar zu machen. Aus dem Grund hat man auch gar nicht in Erwägung gezogen diese anzubieten.

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