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Weniger Fleisch wegen Klimaschutz?

Aufgrund des Klimawandels müssen möglicherweise Menschen weltweit ihren Fleischkonsum einschränken. Die Produktion von Fleisch und Milchprodukten könnte ansonsten das von der UN gesetzte Ziel von zwei Grad Temperaturerwärmung bis Ende des Jahrhunderts unmöglich machen.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Wissenschaftlern aus Schweden. Ihnen zufolge sind nicht nur Verkehr und Energieversorgung verantwortlich für den Ausstoß von Treibhausgasen - auch der Beitrag der Landwirtschaft wird sich bis 2070 auf 13 Gigatonnen Kohlendioxid verdoppeln.

Die Forscher entwarfen verschiedene Szenarien, mit denen sich dieser Trend abwenden ließe. Erfolgreich senken konnte die berechnete Treibhausgasemission demnach nur ein Umstieg auf "flexitarische" Ernährung, also ein weitgehender aber nicht vollständiger Verzicht auf Fleisch.


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WebReporter: scinexx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Fleisch, Verzicht, Klimaschutz, Erderwärmung, Temperaturerwärmung
Quelle: www.scinexx.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2014 16:56 Uhr von Kanga
 
+3 | -3
 
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ich war schon leicht erschrocken...als ich gehört habe...das von Rindern viel viel mehr Treibhausgase ausgestoßen werden als von Autos....

bin ja mal gespannt...wann da mal was geändert wird...
wird wohl doch auf Laborgezüchtetes Fleisch hinauslaufen....
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31.03.2014 16:58 Uhr von MarkiMork
 
+9 | -6
 
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Und was ist mit den Veganern und Vegetariern? Ich meine, hat einer von denen mal ihre Treibhausgase studiert? Wenn die furzen brennen die Augen ^^
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31.03.2014 17:00 Uhr von Shalanor
 
+2 | -2
 
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Bessere Idee: EU abschaffen und damit das sinnfreie Staatskarossen rumgeeiere der Volksverräter einsparen.
Keine offiziellen Empfänge mehr irgendwelcher Kirchen- oder Staatsoberen (Der gesamte Verkehr mus umgeleitet werden wegen einem Trottel).
Weihnachts und sonstige Festbeleuchtung weglassen. Weihnachten heist nicht das jede Stadt beleuchtet sein mus wie Tante Paulas Bordell....
Strasenausbau vorantreiben denn jeder Stau bringt nochmehr Kohlendioxid in die Welt und zu guter letzt:
Den ganzen schrott seinlassen. Bringt nichts wenn nicht alle mitmachen
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31.03.2014 17:08 Uhr von shadow#
 
+3 | -4
 
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Endlich mal ein Vorschlag der auch wirklich was bringt.
Wobei "für den Klimaschutz" früher oder später der Notwendigkeit weichen wird, überhaupt noch alle Menschen halbwegs auf gleichbleibendem Niveau ernähren zu können.
Die Kacke ist nämlich nicht erst am dampfen wenn einem in Hannover ein Tornado das Dach wegpustet sondern bereits, wenn irgendwo eine Dürre oder überschwemmung die Getreideproduktion um ein paar Prozent verringert.
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31.03.2014 17:21 Uhr von LhJ
 
+4 | -0
 
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Sehe kein Problem darin. Es muss nicht jeden Tag ne schöne Salami aufs Brot zum Frühstück, zum Mittag das Kalbsschnitzel und Abends noch ein paar warme Wiener mit Senf sein. Bei vielen, vielen ist sowas aber Realität. Jeden Tag zu jeder Mahlzeit muss was fleischiges auf dem Tisch stehen, sonst gibt es Radau. Dabei ist das der totale Luxus aber erklären kann man das keinem.
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31.03.2014 17:22 Uhr von schaefchen11
 
+5 | -3
 
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früher warens fckw heute ist es das böse co2. diese horrorgeschichten die uns einige wissenschaflter erzählen wollen sind doch nur dafür da damit die industrie uns irgend welchen scheiss teuer verkaufen kann den keiner braucht.
der heutige co2 gehalt der luft beträgt 0,03% das ist echt lächerlich. und wenn man das mal über millionen von jahren betrachtet ist der wert sogar viel viel niedriger.
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31.03.2014 19:04 Uhr von CoffeMaker
 
+3 | -0
 
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Wenn irgendwann mal 100 Milliarden Menschen auf dem Planeten rumfurzen hat sich das eh erledigt.
Statts einfach zu sagen das der Mensch sich nicht weiter vermehren sollte.
Das wird hier noch mal ganz ungemütlich, dann wird Fleisch nur noch für Superreiche da sein und der Rest kann sich von Hafergrütze ernähren.
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31.03.2014 19:15 Uhr von SpankyHam
 
+1 | -4
 
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klar bastb.
die armen und schwachen dürfen keine kinder mehr kriegen wa?
diese art von geburtenkontrolle (eugenik) kommt mir irgendwie bekannt vor. sie wurde schon mal angewendet, ich komm grad nicht drauf...
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31.03.2014 19:42 Uhr von Rychveldir
 
+1 | -4
 
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"früher warens fckw heute ist es das böse co2. diese horrorgeschichten die uns einige wissenschaflter erzählen wollen sind doch nur dafür da damit die industrie uns irgend welchen scheiss teuer verkaufen kann den keiner braucht."

Du darfst gerne raten, warum das Ozonloch zu wachsen aufhörte. Richtig: FCKW wurde drastisch reduziert.

"der heutige co2 gehalt der luft beträgt 0,03% das ist echt lächerlich. und wenn man das mal über millionen von jahren betrachtet ist der wert sogar viel viel niedriger."

Er beträgt 0,04%, das ist 33% mehr als du anscheinend glaubst und auch gut 33% mehr als zu beginn der Industrialisierung. Ja, er war auch schon 10x so hoch, aber damals war es deutlich wärmer und der Meeresspiegel gut 100m höher.

Aber bitte erkläre doch, warum ein geringer Anteil eine geringe Wirkung impliziert. Man hört es dauernd aber erklären tut es nie jemand - seltsam, nicht wahr?

"Durch den Mindestlohn wird Fleisch in Deutschland deutlich teurer. Dadurch sinkt die Nachfrage hoffentlich drastisch."

Das ist ein Anfang aber in meinen Augen der falsche Weg, Fleischkonsum zu beschränken. Ordentliche Qualitätsauflagen, welche eine spottbillige und qualitativ lächerliche Produktion wie derzeit einfach unmöglich machen wären wesentlich besser. Das würde auch helfen, es wieder als etwas besonderes zu sehen. Der Sonntagsbraten heißt nicht so, weil man ihn eben am Sonntag machte, sondern weil man sich als normale Familie an sechs von sieben Tagen schlichtweg keinen Leisten konnte.
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02.04.2014 00:09 Uhr von Rychveldir
 
+0 | -0
 
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"Vor über 10.000 Jahren hat die große Eiszeit eine Warmphase eingelegt, seither erwärmt sich die Erde - ob wir Fleisch essen, Auto fahren oder bei unserer Geburt sofort getötet werden."

Ja, das ist richtig.

"Was soll man dagegen tun?"

DAgegen? Nichts.

"Warum eine kleine Warmphase in der Eiszeit (solange die Pole bedeckt sind spricht man von einer Eiszeit, also auch heute noch) negativ sehen. Klimageschichtlich ist es heute noch viel zu kalt (man nennt das nicht umsonst "Eiszeit"). Leider hat sich der Trend trotz unseres "Bemühens" umgekehrt, seit 12 Jahren wird es kälter..."

Du kannst auch erzählen, dass Blausäure in der Natur vorkommt und man sich deswegen keine Sorgen machen muss, wenn wir welche im Wald verschütten. Der Punkt ist, du beschreibst wichtige Mechanismen des Klimawandels und ignorierst andere. Und nein, es wird nicht seit 12 Jahren kälter, diesen Mythos könnt ihr so oft wiederholen, wie ihr wollt. Es wird nur nicht signifikant wärmer, was übrigens nicht bedeutet, dass es gar nicht wärmer wird. Beim nächsten El Nino sehen wir weiter. Wenns dann immer noch so dahindümpelt muss man sich wirklich Gedanken machen.

[ nachträglich editiert von Rychveldir ]

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