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Abgeordnete: 15 Prozent sind nach Abwahl aus Bundestag arbeitslos

Bundestagsabgeordnete, die nach der letzten Wahl nicht mehr gewählt wurden, tun sich offenbar schwer, einen neuen Job zu finden.

Offenbar sind 15 Prozent nun arbeitslos, wie eine anonyme Umfrage der Personalberatung Kienbaum ergab.

"Ein Bundestagsmandat ist kein Karrierebeschleuniger", lautet das ernüchternde Fazit der Befragten.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Prozent, Bundestag, Abgeordnete, Arbeitslosigkeit, Abwahl
Quelle: www.spiegel.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2014 15:06 Uhr von Johnny Cache
 
+34 | -4
 
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Tja, so ist das eben wenn man nichts anständiges gelernt hat. Nur weil es für den Bundestag reicht bedeutet das noch lange nicht daß man auch in der richtigen Welt eine Daseinsberechtigung hat.
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31.03.2014 15:18 Uhr von muhkuh27
 
+18 | -4
 
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Das sind halt alles Geisteswissenschaftler. Mit so einer Ausbildung findet man nicht immer einen Job.
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31.03.2014 15:29 Uhr von TausendUnd2
 
+7 | -22
 
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31.03.2014 17:06 Uhr von Serhat1970
 
+2 | -0
 
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Ooooooooh eine Runde Mitleid, dass die nach wenigen Jahren Dienst volle Rente bekommen wird nicht erwähnt.
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31.03.2014 17:15 Uhr von kuno14
 
+4 | -0
 
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davon 100 prozent fdp
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31.03.2014 17:32 Uhr von httpkiller
 
+1 | -0
 
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Jemanden mit der Arbeitsmoral würde ich auch nicht einstellen.
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31.03.2014 18:30 Uhr von Hafturlaub
 
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nach 4-oder gar 8 Jähriger Pause hat man schlechte Karten im angestammten Beruf einen schnellen Wiedereinstieg zu finden, besonders in hochqualifizierten Berufen. Das wird der Pöbel natürlich nicht verstehen.
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31.03.2014 19:23 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -0
 
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Ich würde es mal umgekehrt sehen: 85% der Bundestagsabgeordneten haben eine neue Arbeit.
Es würde mich nicht wundern, wenn es bei "normalen" Menschen durchschnittlich länger als 5 Monate dauert, bis sie nach einer Entlassung eine neue Stelle finden.

Arbeitslosigkeit heißt in dem Fall übrigens nicht, dass man kein Einkommen hat - dank Übergangsgeld.
http://de.wikipedia.org/...
Ich persönlich würde da erst mal ein paar Monate Urlaub machen.

Interessant ist auch: "An der Befragung haben 47 Ex-Abgeordnete aller Fraktionen teilgenommen, 22 Prozent derer, die vergangenes Jahr aus dem Bundestag ausgeschieden sind."
Mit anderen Worten: ein Großteil der früheren Abgeordneten hat einfach nicht teilgenommen, was die Umfrageergebnisse in beide Richtungen stark verfälscht haben kann.

@ Truth_hurts
"glaube kaum dass eine dieser Personen später beim JobCenter steht und ALG2 beantragt."
ALG2 sowieso nicht, da sie vier Jahre in Beschäftigung waren --> ALG1. Vor allem aber erst mal Übergangsgeld, s.o.

@ heimlicher
"Ich habe noch nie von arbeitslosen Abgeordneten gehöhrt."
Von wievielen Abgeordneten hast du denn überhaupt was gehört? Ich habe Zweifel, dass sich unter uns Leute befinden, die auch nur 10% der Abgeordneten überhaupt beim Namen nennen können. Ich zumindest könnte es nicht.
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31.03.2014 20:10 Uhr von Peter323
 
+1 | -0
 
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Das öffentlich rechtliche Fernsehen kann halt net jeden Politiker aufnehmen, der Laden ist inzwischen voll... *kotz*
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31.03.2014 21:15 Uhr von ms1889
 
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gut so, sie haben sich ja auch unredlich selbst bedient mit ihren "gehältern und diäten"!

das politiker überhaupt bezahlt werden, zeigt schon...das sie unredlich sind...da sie ja angeblich alles aus freien willen zum wohle ihrer wähler tun.
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31.03.2014 21:35 Uhr von CrazyWolf1981
 
+0 | -0
 
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Wenn die schon ein Land an die Wand fahren können, was machen die dann mit ner normalen Firma? Das würde ich mir als Chef auch überlegen ob ich sowas im Unternehmen haben will.
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31.03.2014 22:11 Uhr von Schmollschwund
 
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Zitat: "Ein Bundestagsmandat ist kein Karrierebeschleuniger"
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Würd mal eher behaupten, dass bei den meisten davon der Bundestag schon die Karriere war..... ;)
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01.04.2014 03:34 Uhr von neisi
 
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Tja, was sollen die auch am z.B. Würstchenstand machen ?
Niemand braucht Leute die nur Bla bla ablassen, sondern die "arbeiten", also so richtig mit "tun" wie "Gegenstände bewegen" oder putzen…

Wenn alle Bäcker eine Woche fehlen, dann fällt das auf.
Wenn alle Politiker eine Woche fehlen...

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