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Fall Cornelius Gurlitt: Weitere Bilder in Schweizer Schließfächern vermutet

Beim Kunstsammler Cornelius Gurlitt machte man zunächst einen großen Bilderfund in seiner Münchner Wohnung, dann tauchten weitere Bilder in seiner Salzburger Wohnung auf. Jetzt vermutet man, Gurlitt könne weitere Bilder in der Schweiz versteckt haben.

Aus Ermittlungsakten geht nämlich hervor, dass Gurlitt zwei Schließfächer am Züricher Paradeplatz gemietet hatte. Bis heute soll Gurlitt Zugriff auf die Fächer haben, die er 1983 und 1988 mietete.

Eines der Schließfächer wäre groß genug, um darin Kunstwerke unterzubringen. Aus den Unterlagen von Gurlitt geht hervor, dass er dort "Mappen" gelagert habe, was auf Grafiken und Bilder hinweisen könnte.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fall, Schweizer, Cornelius Gurlitt
Quelle: www.focus.de
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31.03.2014 13:19 Uhr von Pils28
 
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Sind das nicht ganz legal seine?

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