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Frankfurt am Main: Befürwortung zur Entkriminalisierung von Cannabis

Laut Frankfurts Gesundheitsdezernentin Rosemarie Heilig (Grüne) gebe es sehr "viel Halb- und Unwissen" rund um den Konsum von Marihuana. Sie plant eine Internationale-Expertenrunde zur Entkriminalisierung.

Die Stadt Frankfurt am Main wolle "einen Anstoß geben und eine Plattform" bieten. Die Stadt habe bereits bei der Heroin-Abgabe eine Vorreiterrolle gespielt. Der Konsum von Cannabis hätte vor allem unter männlichen Jugendlichen stark zu genommen.

Es wird eine Debatte angestrebt, an der Gegner und Skeptiker an einen Tisch gelangen und die Thematik diskutieren. In einer kürzlich geführten Studie wird aufgezeigt, dass 39 Prozent aller Jugendlichen bereits Cannabis konsumiert hätten.


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WebReporter: call_me_a_yardie
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Frankfurt, Cannabis, Main, Frankfurt am Main
Quelle: www.fr-online.de
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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2014 12:36 Uhr von call_me_a_yardie
 
+22 | -10
 
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Legalize and don´t criticize !
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31.03.2014 12:41 Uhr von Schmollschwund
 
+15 | -10
 
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Wenn sich zwei unterhalten, die Arbeit haben u ein dritter kommt hinzu u will mitreden. Dem sagt man: Du hast ja gar keine Arbeit, kannst also auch nicht mitreden.

Im umgekehrten Fall ist es genau anders rum. Da wollen die, die Arbeit haben, dem der keine Arbeit hat, erklären, wie einfach doch alles ist.

Bei Drogen auch. Die meisten Kritiker haben es noch nie konsumiert, oder halt nur mal so mitbekommen, trotzdem maßen sie sich an, eine Meinung haben zu wollen.

Hey, das eine (Arbeit) sind Fakten (Wissen, Erfahrungen), da könnt ihr gerne sagen was ihr wollt. Beim anderen (Drogen, Cannabis) ist es hören-sagen, macht es da Sinn, wenn man mitreden will?
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31.03.2014 13:34 Uhr von maxyking
 
+19 | -10
 
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Diskussion mit Cannabis Gegnern ist wie Evolution mit Religiösen zu diskutieren, sie werden nie ihren Glauben aufgeben nur weil sie mit Fakten konfrontiert werden.
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31.03.2014 13:40 Uhr von heinzinger
 
+9 | -20
 
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31.03.2014 14:03 Uhr von Omega-Red
 
+5 | -2
 
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Ich habe erst vor kurzer Zeit eine Doku gesehen in der gesagt wurde dass nächstes Jahr in Berlin die ersten Coffe Shops eröffnen sollen. Da sollte also längst eine Entkriminalisierung stattfinden...
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31.03.2014 14:05 Uhr von Kanga
 
+0 | -5
 
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es wird doch bald legalisiert....
wenn erstmal die 0,0 Promillegrenze bei Alk da is...dann kann man das Gras auch legalisieren...
vorher geht das ja nicht...wie will man denn da nen Wert bestimmen...wieviel man intus hat......

wird dann ganz einfach sein...
fährst Auto und hast Alk oder Gras, bei ner Kontrolle, im Blut...haste Pech...
wenn nicht...kannste weiterfahren
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31.03.2014 14:48 Uhr von call_me_a_yardie
 
+8 | -10
 
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also Herr Oberlehrer nach deiner Meinung sollten körperliche Folgeschäden die durch "eigen" Verschulden entstehen nicht von der Krankenkasse sondern aus eigener Tasche bezahlt werden ?

Entschuldige bitte meine folgende Ausdrucksweise aber so eine dumme Aussage habe ich selten in meinem Leben gehört.

Das heisst das dementsprechend viele Bundesbürger Privat-Insolvenz anmelden MÜSSEN. Warum ? Nun abgesehen von Rauchern, Kiffern, Alkoholikern und Koksern gibt es ja noch so andere Suchtmittel die Schäden verursachen.

Beispiel gefällig ?

ZUCKER durch erhöhten langfristigen Konsum kann hier eine Diabetes Erkrankung auftreten. Abgesehend avon wird Zucker von vielen Suchtexperten als Einstiegsdroge gewertet.

KAFFEE durch langjährigen Konsum kann hier der Herz-Kreislauf-Rythmus gestört werden bis hin zum erhöhten Herzinfakts Risiko. Nach einem erhöhtem Krebs Risiko wird hier noch geforscht.

bei Interesse kann ich diese Liste noch beliebig erweitern. Fakt ist du bist der Meinung das JEDER der Stoffe konsumiert an denen bekannt ist, dass sie Schäden auslösen die Arzt Kosten selber zahlt. Dies ist eine Spinnerei die ich nicht in den Kopf kriege, da am obigen Beispiel dementsprechen auch jeder Büro-Arbeiter der gerne Kaffee trinkt später einmal seine Arzt kosten zahlen muss falls er den Herz-Infakt überlebt.

Nun so Arzt Kosten sind recht teuer und ich denke nicht das der Durchschnitts-Bürger diese Kosten tragen könnte gerade aus diesen Gründen existiert die Krankenversicherung um den Bürger vor einem finanziellen Desaster zu schützen falls ihn eine schwere Erkrankung trifft !
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31.03.2014 14:55 Uhr von Kanga
 
+3 | -1
 
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keine Gedanken um die Krankenkasse machen...
die werden sich bald wie in den USofA verhalten...
jetzt kommen erstmal die neuen Zusatzbeiträge...
und dann werden immer mehr Leistungen gestrichen...es sei denn..man zahlt mehr...
ganz einfach...
also...braucht sich keiner Sorgen machen..das die Allgemeinheit die Folgekosten jeglichen Konsums zahlen muss...
das darf dann jeder für sich zahlen...oder halt sterben...wie in den USofA halt....
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31.03.2014 16:36 Uhr von MarkiMork
 
+4 | -0
 
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"Der Konsum von Cannabis hätte vor allem unter männlichen Jugendlichen stark zu genommen."

Vor allem zur Vorweihnachtszeit, damit die Jungs den Einkauf mit ihren Frauen überstehen :-D
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31.03.2014 16:44 Uhr von call_me_a_yardie
 
+5 | -2
 
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@ZRRK

Ich muss dir dies bezgl. zustimmen das Cannabis-Konsum bei entsprechendem Konsum sicher träger macht. Man sagt ja nicht umsonst "Hasch macht lasch" Vlt. auch ein Grund warum eine Entkriminalisierung seitens der Konsumenten nicht stark organisiert von statten läuft. Wie du erwähnst sollte sich der Staat über so träge Menschen freuen da keine bzw. kaum Gewalt von diesen Konsumenten ausgeht. Jedoch sinkt es die Produktivität, die Wirtschaft ist dem Staat ja wichtiger als seine Bürger.

Jedoch bezweifle ich das der Konsum so extrem steigen würde, sieht man ja am Beispiel Niederlande. Dort ist der Konsum nicht wie befürchtet gestiegen vlt. auch durch eine bessere Drogen-Aufklärung als bei uns ?

Der Vorteil von Coffeeshops wäre halt den Konsumenten von Streckmitteln wie Blei oder Brix zu schützen die mehr körperliche Schäden verursachen als das eigentliche Cannabis und ihm die ständige Paranoia vor Strafverfolgung nehmen würde.
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31.03.2014 17:45 Uhr von TiOne
 
+6 | -2
 
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@Oberlehrer:

"Ich sehe kein Problem in der Entkriminalisierung, wenn im Gegenzug Folgeschäden (die es laut Befürwortern ja gar nicht gibt) nicht von der Allgemeinheit über die Krankenkassen bezahlt werden."

Zwar könnte das bei Cannabis locker durch die Steuereinnahmen aufgefangen werden (weil es eben kaum Schäden gibt und wenn, dann auch nur bei sehr geringen Prozentsätzen von Konsumenten).

Meine Frage dazu ist, warum die Allgemeinheit über die Krankenkasse dann den Falschkonsum von anderen Suchtmitteln tragen muss. Warum soll die dafür aufkommen, wenn sich jemand die Leber kaputt säuft (is doch seine Schuld), oder Fett wird durch Fastfood und zuviel Zucker (etwas, was unserer Gesundheitssystem in Milliardenhöhe belastet)? Was ist mit diesen unvernünftigen Sportlern, die sich aufm Fussballplatz die Knie kaputt treten lassen? Oder mit dem Workaholic-Manager, der durch zuviel Stress und Kaffee nen Herzinfakt kriegt?
Ist alles selbstverschuldet und würde sich vermeiden lassen - wird aber ALLES übernommen von den Krankenkassen. So und nun erklär mir mal, wieso es gerechtfertigt sein soll, beim Canabis andere Maßstäbe anzulegen? Nur, damit keine zusätzlichen Kosten entstehen? Wenn, dann muss eine Regelung für alles gelten - also entweder zahlen wir alle unseren vermeidbaren Schäden selbst, oder die Allgemeinheit muss für alles aufkommen.

Übrigends kommen die Krankenkassen auch jetzt schon für die Kosten von Cannabispatienten auf, vor kurzem war hier auch ne News dazu - 10.000 Patienten jährlich (Vergleich Akohol ca 350.000 Patienten + 70.000 Tode/ Tabak 110.000 Tode). Die Anzahl der Kiffer wird durch die Legalisierung genauso sehr steigen, wie sie durch die Prohibition gesenkt werden - nämlich so gut wie gar nicht. Wer Kiffen will macht dies jetzt auch schon und belastet damit auch bereits unser Gesundheitssystem (und zwar sowenig, dass sich da noch niemand genötigt gefühlt hat sich darüber zu beschweren).

Warum dann noch Legalisieren, wenn eh jeder kiffen kann, wenn er will?
Verbraucherschutz, Jugendschutz, Steuereinnahmen, Schaffung von Arbeitsplätzen, Entlastung (und damit Kostensenkung) von Justiz und Polizei sind auf jeden Fall schon mal sehr sehr gute Gründe FÜR die Legalisierung.

Gute Gründe dagegen habe ich bisher aber noch nicht gehört...
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31.03.2014 17:48 Uhr von Bud_Bundyy
 
+4 | -8
 
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@Schmollschwund

Naja ich kenne einfach zu viele die täglich an ihrer Bong nuckeln und es in keinem Lebensbereich zu etwas bringen.

"Beim anderen (Drogen, Cannabis) ist es hören-sagen, macht es da Sinn, wenn man mitreden will?"

Was ich konsumiert habe, steht hier nicht zur Debatte, aber clevere lernt am Modell durch beobachten.
...und von meinen Kiffern die ich in Betreuung habe, glauben 80 % sie hätten alles im Griff und wären ganz normal. Sind sie aber nicht.
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31.03.2014 18:24 Uhr von mort76
 
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...die Kosten für die Allgemeinheit werden wohl eher sinken, wenn man saubere Ware kaufen könnte, statt irgendwelches mit dubiosen Mitteln gestrecktes und behandeltes Zeug von der Straße.
Wer rauchen will, tut das sowieso.
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31.03.2014 19:49 Uhr von Bud_Bundyy
 
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@Jasemin-Monroe
"Clevere wissen wovon Sie reden werfe oich dann mal ein, oder Therorie und Praxis müssen gut gemischt sein um Ahnung zu haben."

Ich muss weder Crystal noch Crack in der Praxis zu erfahren um zu wissen das es scheiße ist, Ich kenne KEINEN H-User der sagt damit anzufangen war eine gute Entscheidung.

"du betreust eben nur gefallene Engel,"

Warst du schon mal in einer Psychiatrie?
Ich arbeite auf dem Land, nur Kleinstädte, ich hätte nie geahnt welche Dimension die örtliche Psychiatrie hat. Die Drogen und Alki Abteilungen, riesig, voll, Warteliste. ...und wer da ein und aus geht. Das behalten natürlich die meisten für sich.
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31.03.2014 20:21 Uhr von Gribbel
 
+5 | -2
 
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Sollte das Ziel einer Gesellschaft nicht maximale Freiheit des Individuums sein? Aber Toleranz beansprucht der Normalbürger wohl ausschließlich für sich selbst und nach wie vor gibt es keine einzige Studie die nicht nachweislich von einer Lobby gekauft wurde die "folgeschäden" Erwachsener Cannabiskonsumenten aufzeigt, ganz im Gegenteil.

Fakt ist, die Lobbykunde über Cannabis bestimmt nach wie vor das Bild von Konsument und Pflanze, und von Klischees trennt man sich wohl erst ab einem überdurchschnittlichen IQ.
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31.03.2014 21:27 Uhr von Bud_Bundyy
 
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@Jasemin-Monroe

"Das war jetzt wirklich keine Antwort,"

Doch schon, was ich sagen will das kann jeden treffen.
....viele landen zeitweise in der Klapse.

"Was ich sagen will ist das du eben keinen querschnitt der Konsumenten therapierst, sondern die durchgefallenen"

Jo aber deren Existenz sollte man nicht leugnen!
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01.04.2014 11:14 Uhr von maxyking
 
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@ _Ronae_

wir machen das nur um auf das Niveau von Leuten wie dir zu kommen, aber so viel Gras kann ich kaum rauchen um auf dein Level runter zu kommen. Bevor du irgend wenn kritisierst wie man argumentiert solltest du dir mal ein paar fundierte Argumente überlegen und nicht nur " das gefällt mir nicht" das ist kein Argument um irgendjemand etwas zu verbieten.
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01.04.2014 11:26 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -4
 
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Also ich aus meiner Sicht finde diese Diskussion mal wieder lächerlich?

Warum? Weil wieder Alk und Ziggis herangezogen werden um Cannabis zu rechtfertigen, anstatt endlich mal zu sagen:

Verbietet die Voksdrogen Alk und Ziggis auch endlich.

Denn seid mal ehrlich Junkies - mit der Legalisierung von Cannabis würde doch der Ruf nach legalisierung von Drogen nicht verstummen.

Achso noch eines: vergesst Angriffe von wegen keine Ahnung. Ich habe in der Bekanntschaft einen Mann im besten Mannesalter mit dem Hirn eines Kleinkindes. Der ist auch mit Cannabis angefangen.

[ nachträglich editiert von Suffkopp ]
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01.04.2014 12:51 Uhr von maxyking
 
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@ Suffkopp

ja Alk und Tabak verbieten und Zucker, Süßstoff, Rotes Fleisch, Fisch, Erdnüsse, Soja, Autos, Flugzeuge, Bienen, Hunde, Fußball, Joggen, Atomkraft, Windräder, Brücken, Häuser die über 2 Meter hoch sind. Um deinem Argument zu folgen verbieten wir alles was für ( manche) Menschen ungesund ist oder sogar nur potentiell ungesund. Ich bin mir nicht sicher was wir am Schluss noch dürfen denn Dinge zu finden die noch nie jemanden Getötet oder verletzt haben wird schwer, ich bin mir aber sicher das ich schon öfter gehört habe das Leute wegen dem Internet gestorben sind als verbieten wir das auch und da du ja dafür bist alles mögliche zu verbieten solltest du mit gutem Beispiel voran gehen und nie mehr online gehen. Andererseits trollst du hier sonnst auch nur den ganzen Tag rum ( hab ich kein problem mit :D ) also vielleicht bist du ja doch meiner Meinung.
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01.04.2014 13:31 Uhr von call_me_a_yardie
 
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@Suffkopp

Würde ich gut finden wenn man Tabak und Alkohol verbieten würde nun aber das fette ABER

in unserer schei** kapitalistischen Gesellschaft ist das ja nicht möglich da:

A) Mama Angie ja immer wieder gerne sagt das Alkohol unserem "Kulturkreis" entspricht hätten die fn Mönche mal lieber Grass angebaut als Wein zu keltern....

B) Hinter Tabak und Alkohol eine zu große Lobby steckt die ja ein wichtiger Faktor im "Wirtschafts-Standort Deutschland" ist und Arbeitsplätze gewährleistet.

Daher ist dieses Verbot von Alkohol und Tabak leider nicht möglich.

Kommen wir nun zu einem weiteren wichtigen Punkt. Ich hab mal in der Schule gelernt das Emanuel Kant gesagt hat das es wichtig ist das ein Bürger mündig ist und sich immer bewusst ist was er tut. Nun...ich bin mir bewusst was ich tue wenn ich einen Joint rauchen möchte. Daher kann mir der Staat doch nicht verbieten was ich mit MIR mache. Mein Körper gehört alleine nur mir und nicht der Bundesrepublik oder sonst wem, daher treffe ich die Entscheidung wenn und wann ich meinem Körper und Geist in ein Rauschgefühl versetzen möchte. Das geht nur mich etwas an und es werden keine unbeteleigten Menschen in "Mitleidenschaft" gezogen sondern nur ich alleine und ich bin mir über alle möglichen Folgen bewusst als erwachsener und mündiger Bürger der seine eigenen Entscheidungen auch ohne Mama Angie treffen kann.
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01.04.2014 14:48 Uhr von d0ink
 
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_Ronae_

Woher kommt dieser geballte Hass auf harmlose Kiffer? In jeder Cannabis-News wetterst du gegen die "jämmerlichen Gestalten".

Du solltest dir vielleicht mal Gedanken machen, ob du in diesem Fall nicht die jämmerliche Gestalt bist, die keine anderen Meinungen/Ansichten akzeptieren kann (oder einfach: du bist ein Egozentriker).
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01.04.2014 16:18 Uhr von Kanga
 
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lasst uns doch alles legalisieren...
aber halt mit vorschriften..
wenn man irgendeine bewusstseinsverändernde substanz zu sich nimmt...und dann zb mit dem auto fährt...und kontrolliert wird..oder einen unfall baut...dann hat man halt n fettes problem..
wenn man das aber zu hause macht..und kichernd vorm tv einpennt..dann is das okay...

jeder sollte für sich selber verantwortlich sein...aber halt auch mit den konsequenzen rechnen..und dann nicht ankommen..und heulen..
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02.04.2014 09:15 Uhr von Suffkopp
 
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@maxyking - sorry - aber mit Deinem ersten Satz machst Du Dich und die ganze Diskussion lächerlich.

Ich habe nur von Alk und Ziggis geredet und Du kramst jetzt alles raus und unterstellst mir das hätte ich gesagt. Du versuchst also diese Diskussion ins lächerliche zu ziehen.

Ja @maxyking - so kann man sich als Person lächerlich machen. Aber Deinen Worten entnehme ich daß Du es nicht möchtest das Alk und Ziggis verboten werden?
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02.04.2014 19:59 Uhr von Guruns
 
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Sehe es so wie in den ersten Beiträgen. Hier reden Leute mit die keinen Plan haben was wirklich abgeht. Wenn jemand noch nie Alk, Zigaretten oder andere Sachen genommen hat soll trotzdem mal ganz ruhig sein. Er ist Salat und haut sich irgendwelche Umweltgifte ein. Im Grund soll es jedem überlassen sein was er mit seinem Körper und Geist anstellt.
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03.04.2014 09:23 Uhr von maxyking
 
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@ Suffkopp

Natürlich will ich nicht das Alk und Tabak verboten werden, ich bin ein selbstverantwortlicher Mensch und will für mich selbst entscheiden dürfen was ich Konsumiere. Und wenn ein einziger Satz von mir reicht um aufzuzeigen wie lächerlich diese Diskussion ist dann sollte dir und denn andern Cannabis Gegnern doch zu denken geben. Du hast nur von Alk und Kippen geredet aber warum ? Wo ist der unterschied was dich krank macht oder umbringt, was sind die Kriterien nach denen entschieden werden sollte was verboten ist und was nicht? Es ist verboten weil es verboten ist ist nicht gut genug für mich.

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