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Preiskampf immer schärfer: Discounter senken erneut Preise für etliche Artikel

Der Preiskampf der Discounter Aldi, Netto und Norma geht in eine weitere Runde. Jetzt sollen etliche Grundnahrungsmittel billiger werden.

Als erster verkündete Aldi am Wochenende, dass die Preise für Säfte, Margarine und Fischprodukte gesenkt werden. Das ließen die Konkurrenten nicht auf sich sitzen und zogen nach.

Norma und Netto verkündeten kurz darauf ähnliches. Auch hier sollen vergleichbare Produkte jetzt billiger werden.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Discounter, Artikel, Preise, Preiskampf
Quelle: www.t-online.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2014 10:33 Uhr von Xaardas
 
+24 | -4
 
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Auf die Dauer gehen Preiskämpfe zu Lasten der Erzeuger und der Qualität. Ich finde die Preise selbst nicht überzogen. Aber die meisten Menschen verdienen zu wenig um die Inflation und die Preissteigerung der Rohstoffe (welche ja Erzeuger an den Konsumenten weitergeben) bezahlen zu können.
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31.03.2014 10:45 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -14
 
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31.03.2014 10:51 Uhr von Rechtschreiber
 
+7 | -9
 
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Tut mir leid, aber noch billiger kann man einfach nicht gut produzieren. Ich kaufe hier direkt vom Biobauernhof - und zahle für sehr schmackhaftes Essen auch nicht unbedingt arg viel mehr.
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31.03.2014 10:54 Uhr von eeyorE2710
 
+10 | -1
 
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Thomas
Meinen Infos zufolge gibt es bei Netto Rückwirkend zum 1.10.2013 eine 3%tige Lohnsteigerung und am ersten Juli weitere 2% Nur weil die Preise für bestimmte Produkte um einige Cents fallen, geht es einem Unternehmen nicht schlechter.
Die Erzeuger haben da wirklich ein härteres Los gezogen.
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31.03.2014 10:58 Uhr von phiLue
 
+5 | -4
 
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Ich finde billig wirklich gut, besonders für Leute die finanziell nicht so stark sind (wie ich eine lange Zeit lang), aber irgendwo sollte man dem dann einen Riegel vorschieben denn es geht dann wirklich zu Lasten der Qualität und der Mitarbeiter! Aktuell gibt es beim Discounter einfach Sachen die viel zu billig angeboten werden und andere wiederrum viel zu teuer sind. Da sieht man schon bald eine Zweiklassengesellschaft selbst bei Lebensmitteln.
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31.03.2014 11:08 Uhr von MrSchmitty
 
+6 | -2
 
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Alle beschweren sich, wenn die Preise steigen -verständlich - , jetzt auch wenn die Preise fallen -facepalm- .
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31.03.2014 11:15 Uhr von keakzzz
 
+7 | -0
 
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@MrSchmitty
lies einfach nochmal, was hier an Kritik vorgebracht wurde. es geht nicht um die Preise an sich, sondern darum, wie diese zustande kommen.

schon jetzt ist es bereits so, daß in Deutschland Lebensmittel im Vergleich zu anderen Industriestaaten haarsträubend billig sind - auch wenn das vielen nicht so vorkommt. aber man merkt das imo immer ganz gut wenn man im Urlaub ist und auch in dortigen normalen Supermärkten viel mehr Geld läßt als für die gleichen bzw. ähnliche Waren hierzulande.
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31.03.2014 11:19 Uhr von Xaardas
 
+2 | -2
 
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@MrSchmitty:

Dabei muss man differenzieren. Wenn die Preise steigen, aber mein Lohn nicht, ist das für mich ein direkter Verlust von Kaufkraft -->Ergo beschwere ich mich und aus meiner Sicht ist das auch durchaus richtig.

Auf der anderen Seite, weis ich aber, dass wenn Preise unter ein logisches und vernünftiges Niveau fallen um Qualität zu gewährleisten, dieses wohlmöglich eine Einbuße des Geschmacks (um jetzt mal bei Lebensmitteln zu bleiben) oder im schlimmsten Falle sogar eine Gefahr für meine Gesundheit darstellen kann. --> Ergo beschwere ich mich darüber und auch dieses ist aus meiner Sicht völlig richtig.


Das du hier sämmtliche, subjektive Aussagen über einen kamm scherst ist ziemlich Kurzsichtig.
Es gibt immer Menschen denen es egal ist was sie zu Essen bekommen, solange es Billig ist. Dann gibt es die BIO-Liebhaber, von denen einige nicht genug Geld ausgeben können, in dem Glauben, dass die Qualität unbegrenzt in direktem Zusammenhang mit dem Preis steht. Beide Gruppierungen könnten Gegensätzlicher nicht sein.
Nun beide Verhaltensmuster in eine Person zu Drücken und zu behaupten, dass diese Person sich in beiden Fällen beschwert ist falsch.
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31.03.2014 11:39 Uhr von jpanse
 
+4 | -5
 
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Sorry, aber solange Hein Blöd jeden Abend sein scheiss Schnitzel für 2 Euro fressen will wird das auch so weiter gehen. Denn die sind Zahlenmässig überlegen. Neun von Zehn Menschen ist es völlig egal, wo das Essen herkommt, unter welchen Umständen es Produziert wird, was enthalten ist und ob sie beim "Genuss" praktisch sofort sterben. Hauptsache es es Schmeckt nach irgendwas. Zucker und Fett im übermass, so kann man das Fressen schön billig machen und die Masse kauft es. Erst kürzlich ging es doch darum das Aldi die Eier verramscht und um das machen zu können kaufen die die beim Bauer für 6 cent und der Zzahlt aber 8 cent in der Produktion.

Qualitativ gesehen kann man da auch Scheisse essen, kommt doch aufs gleiche raus.

Hauptsache ne Jeans für 200€, aber das was man seinem Körper zuführt soll bloss nichts kosten, was man für "nichts" bekommt kann man sich ja ausmalen.

Danke Discounter, danke Politik.

Danke an die Hauptsachebilligfresser dafür hab ich aber teure Klamotten. ^^
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31.03.2014 11:57 Uhr von Bud_Bundyy
 
+5 | -0
 
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Naja also gerade bei Säften sehe ich noch ordentlich Luft nach unten. Bei Fisch teilweise.


Weiterhin ist gerade bei den Discountern die Bezahlung nicht am schlechtesten und deren Eigentümer nagen auch nicht gerade am Hungertuch, siehe Forbes-Liste.

[ nachträglich editiert von Bud_Bundyy ]
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31.03.2014 13:03 Uhr von Schmollschwund
 
+2 | -1
 
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Kein Wunder, dass das geht. In Deutschland teilen sich 4 oder 5 Konzerne den kompletten Lebensmittelmarkt. Wer da als Bauer, Lebensmittelhersteller noch Land sehen will, der muss (aussichtslos) hart kämpfen.

Da lob ich mir die Lebensmittelhersteller die sich davon los sagen u ihr eigenes Ding machen. Mag zwar etwas teurer sein, aber ich bin bereit das zu zahlen.

Bräuchte man glatt ein neues Siegel: "Konzernfrei produziert" Ich würd´s kaufen.

PS: Netto versucht das ja ansatzweise. Da gibt´s z.B. Schinken. Einmal "herkömmlich" und ein anderes mal mit "Ein Herz für Erzeuger". Zahlt man zwar mehr, aber die nehm ich.

Ich will nur hoffen, dass es auch wirklich denen zugute kommt ;-)
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31.03.2014 13:23 Uhr von heinzinger
 
+2 | -2
 
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jpanse spricht mir aus der Seele.

Hauptsache der Audi mit Sportfahrwerk und allem Schnickschnack wird 3x pro Woche gewaschen, damit er auf dem Aldi Parkplatz schön glitzert.
Aber die Wurst für 60 Cent aufs Brot schmieren.
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31.03.2014 14:05 Uhr von Mecando
 
+1 | -2
 
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@News
Genannt werden Aldi, Netto und Norma. Gezeigt wird ein Bild von Milbona(Lidl)?
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31.03.2014 14:19 Uhr von turmfalke
 
+3 | -5
 
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Denkt mal einer an die Erzeuger, sollen die umsonst arbeiten? Kein Wunder das man nur noch Ekelfrass vorgesetzt bekommt und es gibt kaum noch Einelhändler des Vertrauens, die überleben nicht bei diesem ungleichen Wettbewerb. Das muß verboten werden aber wer soll das tun, die Idiotenpolitik in so diesem niederträchtigen Land?
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31.03.2014 16:13 Uhr von fakusaman
 
+1 | -1
 
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Egal wie billig die es machen wenns den leuten an geld fehlt weil irgend eine frau denkt man müsse jetzt auch noch ukraine 18 milliarden euro geben ,können sie es sich eh nicht leisten aber das Deutsche volk schafft es durch seine passive haltung nichts sehen nichts hören und oooooyeeee ja nichts sagen deshalb mein motto sollen sie machen was sie wollen gott sei dank solche sorgen habe ich nicht schliesslich gibt es in der schweiz gibt es genug geld....Habe die ehre....ha ha ha lach mich kaputt
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31.03.2014 18:30 Uhr von xenonatal
 
+2 | -0
 
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Ich würde auch gerne soviel verdienen, das ich mich nicht freuen müsste über diese Preissenkungen !!
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01.04.2014 01:52 Uhr von dashandwerk
 
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@jpanse

Höhere Preise = bessere Qualität ?

Na das würde ich nicht so einfach unterschreiben.
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01.04.2014 09:59 Uhr von Thomas-27
 
+1 | -0
 
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@Rechtschreiber:

"Tut mir leid, aber noch billiger kann man einfach nicht gut produzieren. Ich kaufe hier direkt vom Biobauernhof - und zahle für sehr schmackhaftes Essen auch nicht unbedingt arg viel mehr."

Ja was denn jetzt? Billiger geht es nicht, aber das hochwertigste Essen ist nicht viel teurer?

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