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Krebskranke opfert ihr Leben für die Geburt ihres Babys

Die New Yorker Immobilienmaklerin Elizabeth Joice erfuhr kurz nach Bekanntwerden ihrer Schwangerschaft, dass ein Krebstumor in der Brust zurückgekommen war.

Ärzte rieten der Frau zu einer Abtreibung, damit eine Chemo-Behandlung begonnen hätte werden können. Doch Joice wollte das Baby behalten. "Ein Kind war ihr größter Wunsch im Leben", sagte ihr Mann Max.

Fünf Tage nach der Geburt durfte die nun todkranke Frau für eine Nacht nach Hause. "Das war alles was uns als Familie blieb", so Max. Joice starb im März, nur wenige Wochen nach der Geburt.


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WebReporter: bauernebel
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Tod, Leben, Geburt
Quelle: www.amerikareport.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2014 10:01 Uhr von Rechtschreiber
 
+6 | -13
 
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Ganz toll. Jetzt wächst das Kind ohne Mutter auf und der Vater kann zusehen, wie er klar kommt. Und das alles für das "Wohl des Kindes". Der Schritt ist mit Sicherheit mutig, aber ob er wirklich der richtige ist?
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31.03.2014 10:09 Uhr von Rongen
 
+11 | -0
 
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Ich hoffe das du nie Kinder bekommst wenn dir der Sinn dahinter nicht klar wird.
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31.03.2014 10:19 Uhr von Rechtschreiber
 
+2 | -13
 
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31.03.2014 13:34 Uhr von opheltes
 
+3 | -0
 
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In der Sicht eines Forscher´s hast du Recht Rechtschreiber aber menschlich, vorallem muetterlich, ist das der gute Weg gewesen.
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31.03.2014 13:39 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+2 | -0
 
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Diese Frau hat meinen ganzen Respekt. Sie hat eine Entscheidung getroffen und eine für sich persönlich elementare Wahl getroffen.
Ich wünsche ihrer Familie und vor allem dem Kind alles gute.
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31.03.2014 13:59 Uhr von Maedy
 
+3 | -0
 
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Was kann eine schwerkranke Frau tun,die nicht weiß ob sie die ganze Chemo erneut schafft? Dafür sorgen,dass das Leben in ihr eine Chance hat.
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10.04.2014 23:11 Uhr von sullyjake78
 
+0 | -0
 
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Ich als Vater kann nur sagen ich würde genauso handeln und mein leben geben wenn dafür mein Kind leben kann, so muss es sein, die kleine wird zwar ohne Mutter aufwachsen aber der Vater wird es schon schaffen und das Kind es irgendwann verstehen.

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