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NATO: Ost-Erweiterung soll weitergehen - Erfolgsgeschichte noch nicht vorbei

Der Generalsekretär der NATO, Anders Fogh Rasmussen, will das Militärbündnis weiter in Richtung Osten erweitern. So würden unter anderem Mazedonien und Georgien eine NATO-Mitgliedschaft anstreben.

Die Beitrittskandidaten arbeiten derzeit an den nötigen Reformen, um der NATO beizutreten. Rasmussen bezeichnete den Beitritt von osteuropäischen Staaten zur NATO eine Erfolgsgeschichte, die aber noch nicht beendet sei.

Außerdem sei die Partnerschaft der NATO zur Ukraine immer stärker geworden. Das Vorgehen Russlands auf der Krim-Halbinsel bezeichnete Rasmussen als "Verletzung der territorialen Integrität und Souveränität der Ukraine".


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: NATO, Erweiterung, Ost
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2014 09:33 Uhr von Borgir
 
+7 | -2
 
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Russland wird sich das nicht mehr lange in Ruhe ansehen, was die NATO da treibt. Was da von Seiten des Militärbündnisses passiert, ist hochgradig provokativ. Man darf sich nicht wundern, dass Russland auf der Krim und in der Ukraine so rigoros reagiert.
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31.03.2014 10:55 Uhr von einerwirdswissen
 
+8 | -0
 
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Der Mann hat bis Heute noch nicht begriffen,dass die Politik der NATO andere Länder dazu zwingen wird andere Bündnisse ein zu gehen.Und das könnte der NATO nicht gefallen.
Garnicht auszudenken was passieren würde,wenn Russland, China, Indien,Pakistan, Syrien und Nordkorea ein Waffenbündnis eingehen würden.
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31.03.2014 14:52 Uhr von TausendUnd2
 
+1 | -1
 
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@einerwirdswissen
Indien und Pakistan bilden ein Militärbündnis. Ebenso der Iran mit dem Irak, Kuba mit den USA und Nordkorea mit Südkorea, oder was? :D
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31.03.2014 15:12 Uhr von Perisecor
 
+1 | -2
 
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@ einerwirdswissen

"Russland, China"

Führen einen kalten Krieg um Sibirien.



"Indien,Pakistan"

Führen einen oft heißen Krieg unter anderem um Kaschmir.



"China, Indien,"
"China, Pakistan"

Führen kalte und teilweise heiße Kriege um Provinzen, Seegebiete und regionale Kontrolle.




Und die sollen nun alle zusammen ein Bündnis schmieden? Wie wäre es, wenn du dich vorher minimal mit der Lage in der Welt befasst, bevor zu solche abstrusen Vorschläge raushaust? :/
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31.03.2014 15:31 Uhr von einerwirdswissen
 
+3 | -0
 
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An meine Vor/Nachschreiberlinge.

Wenn jemand vor 40 Jahren gesagt hätte,dass die NATO bzw. die EU, sich soweit ausbreiten würden,währe er erschossen worden.

Die Geschichte hat gezeigt,das es im laufe der Jahre auch viele Zweckbündnisse gab,weil man sich nach anderen Seiten absichern musste um selbst nicht zum Opfer zu werden.

Meine Aussage ist also nur rein rethorisch.

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