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Russland: Ukraine soll in der Verfassung festlegen, nicht der NATO beizutreten

Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat verkündet, dass Russland die russisch sprechende Bevölkerung in der Ukraine schützen wird. Die Menschen seien durch Extremisten im Land bedroht. Allerdings werde Russland die Grenzen der Ukraine deswegen nicht überschreiten.

"Wir haben absolut keine Absicht und auch kein Interesse daran, die ukrainischen Grenzen zu überschreiten", so Lawrow. Der Außenminister forderte weiter, dass die Ukraine eine Verfassungsreform durchführt und festlegt, dass die Ukraine der NATO nicht beitreten wird.

Die Ukraine ist derzeit tief gespalten zwischen Menschen, die eher dem Westen zugeneigt sind und Menschen, die eher in die Nähe Russlands rücken wollen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Ukraine, NATO, Verfassung
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2014 09:04 Uhr von Borgir
 
+22 | -5
 
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Russland will einfach nur nicht, dass die NATO weiterhin Versprochenes bricht und sich weiter in Richtung Osten ausdehnt. Das hat Russland nun wahrlich lange genug geduldet.
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31.03.2014 10:20 Uhr von asorax
 
+7 | -1
 
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@borgir

aber wieso machen sie das nicht publik? das wäre immoment das stärkstr argument, aber keiner redet darüber, nicht mal russia today?
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31.03.2014 10:42 Uhr von einerwirdswissen
 
+7 | -1
 
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@ asorax: Wenn unsere Medien diese Frage öffentlich diskutieren würden,dann könnte man denken,dass die EU/USA an den Dilemma in der Ukraine verantwortlich sind.

Hatte Recht mit Russland/Ukraine, es geht Russland nur um eine Pufferzone.
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31.03.2014 10:49 Uhr von turmfalke
 
+7 | -5
 
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Das ist richtig denn schließlich wurde den Russen zur deutschen Wiedervereinigung vertraglich zugesagt, dass es keine Natoosterweiterung geben wird,die hätten sonst nicht mitgemacht. Denn klar ist auch, dass ich diese verschissene Nato auch nicht vor meiner Tür haben möchte. Diese Nato war und ist eine Bedrohung und das weiß der Putin.
Also ihr sogenannten friedliebenden Demokraten verschwindet vor der Tür Russlands dann wird die Welt sicherer! Affenärsche elende!
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31.03.2014 11:00 Uhr von GroundHound
 
+3 | -13
 
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31.03.2014 11:04 Uhr von GroundHound
 
+3 | -12
 
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Wer mit der NATO nicht klar kommt, den empfehle ich mal ein paar Jahre als einfacher Arbeiter in Russland. Das kuriert die Abneigung gegen EU und NATO ganz schnell.
Denn alles, was hier schlecht läuft und nicht gut ist, gibt es in Russland auch. Nur 10 mal schlimmer.
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31.03.2014 11:13 Uhr von GroundHound
 
+2 | -10
 
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Es ist eigentlich klar, wie Putin vorgehen wird.
Zuerst wird versucht, die russisch-stämmige Bevölkerung im Süden und Osten der Ukraine aufzuhetzen. Das ist schon geschehen.
Sollte dann bei der Wahl trotzdem die Mehrheit der Ukrainer pro EU sein, wird Russland wieder dafür sorgen, dass sich Teile von der Ukraine abspalten.

Klare geopolitische Machtspiele. Putin hat kalten Krieg gelernt, er ist ein Fossil aus dem Kommunismus.
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31.03.2014 13:31 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+1 | -5
 
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Soso.. Russland fordert also von der Ukraine...
War aber klar das Putin mit dem Begriff SOUVERÄNITÄT nicht viel anzufangen weiß, vor allem wenn es Staaten betrifft auf die der kleine KGB Spacko seine Griffel gelegt hat.
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31.03.2014 13:58 Uhr von Jorka
 
+4 | -0
 
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Und nun Schäuble wieder...
http://www.spiegel.de/...

USA und Russland sollten sich
an einem Tisch setzen und das ganze solange verhandeln bis eine diplomatische Lösung für beide rauskommt.

Die EU und Deutschland sollten ausgeschlossen werden solange beide nicht an einer friedlichen Lösung interessiert sind. Es reicht mir bis zur Oberkante mit diesen ganzen Zündeleien! Rauft euch endlich zusammen und hört auf mit der Kriegstreiberei!!
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31.03.2014 14:59 Uhr von Perisecor
 
+1 | -3
 
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@ Borgir @ turmfalke

Welches Versprechen hat die NATO denn gegeben? Wo wurde schriftlich festgelegt, dass es für alle Zeiten keine NATO-Osterweiterung geben wird?


@ Halma

Die mündliche Zusage galt aber auch nur für den direkten Zeitraum nach dem Zusammenbruch des Warschauer Paktes.
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31.03.2014 15:02 Uhr von Perisecor
 
+3 | -3
 
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Nachdem Russland also die Ukraine völkerrechtswidrig überfallen, Teile des Staatsgebietes völkerrechtwidrig annektiert und dann völkerrechtswidrig ukrainisches Eigentum gestohlen hat (u.a. div. Schiffe und Flugzeuge), möchte man der Ukraine verbieten, einem Schutzbündnis beizutreten.



"Wir haben absolut keine Absicht und auch kein Interesse daran, die ukrainischen Grenzen zu überschreiten"

Jemand sollte Lawrow mitteilen, dass Russland bereits alle Grenzen zur Ukraine überschritten hat.

Und auch hier bei Shortnews sollten manche ihren Standpunkt zu Russland überdenken: In anderen News Parolen des eher rechten Spektrums posten und dann annehmen, Russland würde die russischsprachige Minderheit in Deutschland nicht beschützen wollen, ist dumm.
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31.03.2014 15:15 Uhr von hasennase
 
+0 | -2
 
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zum einen gab es dieses versprechen laut aussage von verhandlungsteilnehmern nicht. telschik u.a. Hätte es so eine bedeutsame Absprache gegegen wäre sie auf jeden fall schriftlich gefasst worden.
alles unsinn.

russland hat nichts zu fordern. es ist die freiheit und souveränität eines jeden landes selber zu entscheiden wie es leben will. die zeiten von diesem dummen imperialen gehabe über das sein anderen völker entscheiden zu wollen sind vorbei. es ist schlicht anmassend. einfach mal klappe halten und hausaufgaben machen.
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31.03.2014 17:54 Uhr von FrankCostello
 
+0 | -3
 
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Damit wenn Russland doch angreifen sollte kein Bündnisfall ausgerufen werden kann schlau aber die NATO lässt sich zum Glück nicht von Kommunisten diktieren was sie tun soll oder nicht .
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31.03.2014 19:08 Uhr von einerwirdswissen
 
+3 | -0
 
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@Perisecor: Das mit den Schiffen u.s.w. wird der Russe der Ukraine wieder zurück geben.Aber erst wenn die Ukraine eine legitime Regierung hat und er nicht damit rechnen muß,dass diese Schiffe,Flugzeuge...., gegen die Krim oder Russland eingesetzt werden.

Leider wird alles von beiden Seiten im Moment aufgebauscht.
Jetzt heisst es Ruhe bewaren und auf keinen Fall die Hetzkampagne fort führen,da diese nur der Ukraine schaden wird.

Und Persi,der Russe will die Ukraine NICHT,nur kein Abwehrsysthem vor seinem Wohnzimmer.
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01.04.2014 05:50 Uhr von Perisecor
 
+0 | -1
 
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@ einerwirdswissen

Russland hat die verwertbaren Schiffe bereits in seine Schwarzmeerflotte eingegliedert. Ich sehe nicht, dass hier Vorbereitungen getroffen werden, die entsprechenden Systeme zurückzugeben.



"Und Persi,der Russe will die Ukraine NICHT,nur kein Abwehrsysthem vor seinem Wohnzimmer."

Das ist Unsinn. Das stationäre Raketenabwehrsystem, welches nicht gegen Russland gerichtet war, ist längst vom Tisch. Stattdessen gibt´s jetzt schiffgestützte SM-3 - und die sind dann weltweit im Dienst, bei verschiedensten Staaten, und in tausenden Stückzahlen.

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