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Rumänien: Hundefänger dringen in Tierklinik ein und beschlagnahmen Hunde

Ohne Ankündigung sind am Freitag städtische Angestellte der Stadt Bukarest in die "Vier-Pfoten"-Tierklinik eingedrungen. Dort haben sie 75 Hunde abgeholt und diese ins Tierheim verfrachtet. Das Gebäude gehört der Stadt, ist aber bis Ende April offiziell an die Tierschutzorganisation vermietet.

Die Organisation "Vier Pfoten" führte dort ein Kastrationsprojekt durch, viele der Hunde sollten im Anschluss von neuen Besitzern adoptiert werden. Hintergrund ist der Tötungsbefehl gegen streunende Hunde in Rumänien, nachdem ein Junge von einem freilaufendem Rudel Oktober 2013 getötet wurde.

Das Video zeigt, dass die Hundefänger brutal und rücksichtslos gegen die Hunde vorgehen. Von den 75 Hunden sind bereits vier an den Misshandlungen der Hundefänger gestorben. In den Aufnehmen sieht man deutlich, wie wenig sich die Hundefänger darum scheren, dass man die Tiere unverletzt einfängt.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Video, Rumänien, Tierklinik
Quelle: www.tierwelt.ch

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