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Rumänien: Hundefänger dringen in Tierklinik ein und beschlagnahmen Hunde

Ohne Ankündigung sind am Freitag städtische Angestellte der Stadt Bukarest in die "Vier-Pfoten"-Tierklinik eingedrungen. Dort haben sie 75 Hunde abgeholt und diese ins Tierheim verfrachtet. Das Gebäude gehört der Stadt, ist aber bis Ende April offiziell an die Tierschutzorganisation vermietet.

Die Organisation "Vier Pfoten" führte dort ein Kastrationsprojekt durch, viele der Hunde sollten im Anschluss von neuen Besitzern adoptiert werden. Hintergrund ist der Tötungsbefehl gegen streunende Hunde in Rumänien, nachdem ein Junge von einem freilaufendem Rudel Oktober 2013 getötet wurde.

Das Video zeigt, dass die Hundefänger brutal und rücksichtslos gegen die Hunde vorgehen. Von den 75 Hunden sind bereits vier an den Misshandlungen der Hundefänger gestorben. In den Aufnehmen sieht man deutlich, wie wenig sich die Hundefänger darum scheren, dass man die Tiere unverletzt einfängt.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Video, Rumänien, Tierklinik
Quelle: www.tierwelt.ch
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.03.2014 19:30 Uhr von Rechtschreiber
 
+10 | -3
 
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Sowas braucht die EU!
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30.03.2014 19:46 Uhr von blade31
 
+3 | -1
 
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geh jetzt mal ganz doll meinen Hund knuddeln
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30.03.2014 20:44 Uhr von Pils28
 
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Bin auch ein großer Hundefreund aber selbst im engsten Freundeskreis sind schon mehrere gesunde, junge Männer von Straßenhunden in Rumänien schwer verletzt worden. Und in Bukarest ist das Problem augenscheinlich noch viel größer in der Stadt, in der ich wohne. Bei einem Besuch in Bukarest war ich schockiert über die Rudel von Straßenhunden. Das Problem muss gelöst werden. Und per Kastrationen hat man es versucht aber nicht geschafft. Im Endeffekt geht der Mensch noch vor dem Hund. Dennoch natürlich toll, wenn es Leute findet, die Hunde adoptieren.
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31.03.2014 07:03 Uhr von mazcapone
 
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"In den Aufnehmen"
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31.03.2014 09:03 Uhr von jpanse
 
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Wenn man verhindert das sich die Hunde vermehren können hat man das Problem trotzdem noch 10-15 jahre an der Backe.

Kastration ist hier halt "nur" die längerfristige Lösung.
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31.03.2014 22:10 Uhr von chaoskraehe
 
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Und dabei läuft schon längst ein Strafverfahren gegen eine Wachmann bzgl. des Todes des kleinen Jungen .... aber die Aussage, dass es angeblich die Hunde waren wird immernoch hochgehalten -.-

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