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Scientology: Narconon-Opfer stimmt Veröffentlichung von Missbrauchdetails zu

Die Behandlung bei Narconon hätte ihn an den Rand des Selbstmords getrieben sagt das Opfer. Dieses will aus Angst vor Verfolgung seinen Namen nicht nennen. Er sagt, man hätte ihn bei Narconon nicht telefonieren lassen. Das von Ärzten vorher diagnostizierte Tourette-Syndrom wurde von Narconon-Mitarbeitern als "Bullshit" bezeichnet.

Man zwang ihn über eine Stunde absolut still zu sitzen, was mit dem Syndrom extrem schwer sein soll. Ein Besuch bei einem anderen Arzt wurde von Narconon verweigert. Man bestand darauf, dass er sich an einen Narconon-Arzt wendet.

Dass das Scientologen sind, war dem Opfer nicht bekannt. Um diese "Behandlung" zu zahlen, mussten die Eltern des Opfers ihr Haus belasten. Das Opfer hat ein Statement bei einer EU-Kommission für Menschenrechte eingereicht.


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WebReporter: LuisedieErste
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Opfer, Veröffentlichung, Scientology, Narconon
Quelle: www.examiner.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.03.2014 15:31 Uhr von LuisedieErste
 
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@Hibbelig

also: da steht draussen nicht drauf, wir sind eine Scientologen-Frontgruppe, die in den meisten Fällen nicht mal ausgebildetes Personal hat, Leuten was von Einzelzimmern erzählt und sie dann in Vier-Bett-Zimmer steckt, wenn nicht grad auch das Personal an einer Überdosis Drogen stirbt, meistens echt am A*** der Welt, eine neue Narconon Einrichtung war in Australien Yarramong geplant: Polizei und Krankenhaus 30 Min entfernt

dann werben die in den USA über etwas, was PRweb heisst, das sieht aus wie ein objektiver Artikel aber ist ein Zahl-Account, wo man schreiben kann, was man will, und das dann mal in der Welt und im Internet verteilen...
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30.03.2014 17:02 Uhr von langweiler48
 
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Ich denke viele sind auf dem richtigen Weg diesen gemeingefährlichen Verbrechern das Handwerk zu legen. Wenn alle Betroffenen sich zu Wort melden, sollte auch der verschlafenste Richter mal aufwachen und zu drastischen Mitteln greifen. harte Urteile fällen, um diese Brut zu vernichten, gell Mathilda/?
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03.04.2014 13:00 Uhr von mammamia
 
+1 | -0
 
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Wenn jemand Anonym eine Story erzählt so will er nicht dass die Fakten nachgeprüft werden...man versteckt sich dann hinter "ich würde verfolgt" um sich zu verstecken.
Scheint Mode zu werden, wenn es um Scientology geht. Und der Reporter ist wohl auch der Meinung dass eine gute Story leider durch die Recherche kaputt hgemacht wird und so lässt er es lieber.

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