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Passau: Eltern wollten Sohn Wikileaks nennen - Amt wies dies zurück

Eltern eines am 14. März geborenen Jungen hatten sich wohl an bestimmte Prominente erinnert, die ihren Nachwuchs Vornamen wie Apple oder San Diego gaben.

Mit offenbar jenen Vorbildern begaben sich die Eltern zum Standesamt in Passau. Ihr Sohn sollte "Wikileaks" heißen, so ihr Wunsch. Der Vater, ein Reporter eines kurdischen TV-Senders, war von seiner Idee angetan, denn der Begriff habe eine große Bedeutung.

Doch dieser Meinung konnte sich der Beamte nicht anschließen. Wikileaks ist kein Vorname, lautete der Bescheid. Jetzt steht "Dako" auf der Geburtsurkunde.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Sohn, Eltern, Amt, zurück, Passau
Quelle: www.pnp.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.03.2014 14:15 Uhr von ZzaiH
 
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schön das ämter solchen treiben von eltern ein riegel vorschieben...
wie soll der knabe sich denn später mal mit dem namen zurecht finden...
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30.03.2014 14:34 Uhr von Lawelyan
 
+2 | -1
 
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Naja, Vornamen.....

Ich bin kurz vor der 40 und habe vor kurzem mit meiner 8 Jährigen Nichte Stadt, Land, Fluß mit Vornamen gespielt.

Bei gut 30% der Namen musste ich zu meiner Schwester schauen um herauszufinden ob das wirklich ein Vorname ist.

Ich habe die noch nie in meinem Leben gehört.
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31.03.2014 09:14 Uhr von daiakuma
 
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Die haben echt n Knall -.-

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