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Karlsruhe: 23-Jähriger verkauft nichtexistente Smartphones bei eBay

Ein 23-Jähriger aus Karlsruhe muss sich wegen Warenkreditbetrugs verantworten.

Denn er verkaufte nicht-existente Smartphones. Allerdings ging er dabei nicht allzu gewieft vor, denn er benutzte für die Tat das eBay-Benutzerkonto seines Vaters.

Der merkte irgendwann, dass über sein Account Unregelmäßigkeiten ablaufen. Innerhalb von vier Wochen wurde ein Schaden von 12.000 Euro produziert.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Verkauf, Vater, eBay, Betrug, Account, Smartphones
Quelle: www.ka-news.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.03.2014 10:24 Uhr von blade31
 
+24 | -2
 
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Es gibt einen guten Grund das man bei Ebay bewertungen abgeben kann. Wenn einer oder Zwei Leute schreiben das sie keine Ware bekommen haben, muss man doch merken das was nicht stimmt. Wie kommt dann so eine Summe zusammen?
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30.03.2014 10:38 Uhr von cvzone
 
+13 | -0
 
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@ blade31 Konnte man vor kurzem im PCGH Forum gut sehen, als bei Amazon AMD 280X für 170 Euro aufgetaucht sind. War natürlich ein Preisfehler, aber das Gehirn ging instant auf OFF bei 2/3 der Nutzer.
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30.03.2014 11:01 Uhr von Holzmichel
 
+9 | -2
 
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Wie wäre es einmal mit einer ehrlichen Arbeit? Solche Betrüger und Schmarotzer wollen überall nur abzocken und andere über den Tisch ziehen, sind zu einer ordentlichen Arbeit aber nicht bereit!
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30.03.2014 11:41 Uhr von ThomasHambrecht
 
+22 | -4
 
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Und deshalb zahle ich nur mit PayPal.
Ich habe letzte Woche von PayPal 150.- Euro zurückbekommen, weil ich selbst auf einen Betrüger (nicht ebay) reingefallen bin.

Die hohe Summe kommt ganz schnell zusammen, weil es 1 Woche dauert bis sich der erste meldet. Und ein Streitfall kann erst nach einiger Zeit eröffnet werden. Bis dahin sind 100 Smartphones komplett verkauft.

[ nachträglich editiert von ThomasHambrecht ]
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30.03.2014 12:29 Uhr von XX-treme
 
+7 | -7
 
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Solche Taten geschehen doch täglich bei ebay. Sogar in weit größerem Ausmaß. Ist das wirklich eine News wert?
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30.03.2014 12:41 Uhr von DonKorax65
 
+0 | -1
 
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Solche Taten sind echt nicht schön und darauf reinfallen erst Recht nicht!
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30.03.2014 12:46 Uhr von turmfalke
 
+4 | -6
 
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Also Nummer 1: Die Bewertungen bei eBay sind fürn Ar... denn gerät man an einen Verkäufer der Geschäftskunde ist und man gibt eine Negativbewertung ab, bekommt man eine Nachricht von eBay mit der Mitteilung man möge alles nochmal überdenken da es Geschäftsschädigend für den Betroffenen sein kann. Ist mir schon öfter passiert und da habe ich das dann gelassen.
Nummer2: eBay scheint nur für solche Verkäufer da zu sein denn will man sich wegen irgendein Problem beschweren wird man abgewimmelt mit einer fadenscheinigen Begründung. Ich lass die Scheisse bei diesem Verein denn was die für Gelder einnehmen dann kann man auch mehr Sicherheit verlangen!
Hauptsache die kriegen ihre Kohle der Rest geht den am Allerwertesten vorbei!
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30.03.2014 13:58 Uhr von kuno14
 
+3 | -0
 
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turmfalke,genau ebay ist nun mal keine stiftung
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30.03.2014 14:53 Uhr von Trollobollo
 
+0 | -0
 
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@kuno14:
Das ist Schwachsinn.
eBay bietet diese Plattform an, verdient Unsummen daran und hat natürlich auch eine gewisse Verantwortung, daß alles mit rechten Dingen zugeht.
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30.03.2014 19:25 Uhr von Petabyte-SSD
 
+2 | -1
 
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@ ThomasHambrecht

Wenn man sich seriöse Leute mit langem Bewertungsprofil ansieht, dann istr die "Chance" betrogen zu werden bei +-0%
Und wenn Du immer mir PayPal zahlst, ja viel Spass, die Händler drücken die Mehrkosten natürlich dem Käufer auf, wie denn sonst?
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30.03.2014 19:55 Uhr von Brain.exe
 
+2 | -0
 
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@blade 31, ich mach heute ein ebay Konto stelle 100 Smartphones zum Tiefpreis ein, lieferzeit geb ich mit 2-3 Wochen an, die Leute kaufen es und zahlen. Ich hab das Geld und frühestens in 3 Wochen beschwert sich jemand das erste mal. Dann wird vertröstet und wieder vertröstet. Bis jemand eine Schlechte Bewertung abgibt sind alle Smartphones verkauft und das Geld schon von Paypal weg.

Der Käuferschutz nützt da auch nichts, das Geld ist weg. Das bei Paypal hinterlegte Verifizierte Bankkonto was unter Falschen Namen eröffnet wurde ist Leergeräumt und geschlossen.

Wenn man es wirklich will dann betrügt man bei ebay. Dann bekommt es keiner mit.

@turmfalke ich bin seit 10 Jahren bei ebay und kaufe recht viel nur von Händlern, so eine Nachricht habe ich noch nie bekommen.
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30.03.2014 21:26 Uhr von ar1234
 
+1 | -2
 
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@Petabyte-SSD: Paypal ist nur für den Verkäufer nachteilig. Er kann dem Käufer mit Paypal keine Gebühren aufdrücken, die er nicht auch den anderen aufdrückt.

Natürlich können Verkäufer es nicht leiden, wenn man mit Paypal zahlt. Denn es ist teuer, riskant, dauert länger bis zum Geldeingang auf dem Konto und Paypal hat etliche Fallen.

Doch die Verkäufer fördern die Verbreitung von Paypal besser als Ebay es mit seinen Zwangsmaßnahmen je könnte. Der Versand nach Zahlungseingang ist der Grund. Wenn man überweist, wird die Ware oft erst nach 4-5 Tagen losgeschickt. Bei Zahlungen mit Paypal dauerts selten mehr als 2 Tage, bis das Paket unterwegs ist. Da der um mehrere Tage schnellere Versand für den Käufer nix kostet, nutzt er natürlich Paypal. Ich tus auch aus eben diesen Grund und bevorzuge deswegen auch Paypal.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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31.03.2014 11:49 Uhr von alex070
 
+2 | -0
 
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Die News ist falsch wiedergegeben.

Die Smartphone existierten schon, er besaß diese nur nicht.

Nicht existent kann mir nur sagen, wenn z.B. jemand ein iPhone 10 versucht zu verkaufen .

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