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"Angewandte Sexualwissenschaften": Diese exotischen Fächer kann man studieren

In Kürze beginnt das neue Sommersemester. An Hochschulen gibt es längst ein vielfältiges Angebot, um Massenfächern zu entfliehen. Die Hochschule Geisenheim bildet in "Oenologie" zum Weinexperten aus. Die Uni Hamburg lehrt "Austronesistik". Dort lernt man die Kulturen Südostasiens.

An der TU Ilmenau kann man sich für "Kybernetik" einschreiben, um dynamische Prozesse analysieren zu können. Die Uni Heidelberg bietet "Assyriologie" an. Hier beschäftigen sich Studenten mit Tontafeln und Hochkulturen aus dem alten Vorderasien.

"Angewandte Sexualwissenschaften" wird an der Uni Merseburg nur theoretisch vermittelt. Es geht um Psychologie wie Opferhilfe und Familienplanungsberatung. An der TU München wird zum Diplom-Braumeister ausgebildet. Die Northern Business School lehrt in "Coffeemanagement" hingegen alles über Kaffee.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Asien, Kaffee, Studium, Sexualität, Studiengang
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.03.2014 09:53 Uhr von no_trespassing
 
+5 | -1
 
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Jeder Scheiß wird verwissenschaftlicht.
Erst hat man alle Berufsbezeichnungen verenglischt, um wichtiger zu klingen; schon vor 10 Jahren war jeder "Manager".

Heute kann jeder seinen "Master" oder "Bachelor" vor irgendwas setzen.
Die Kompetenz nimmt übrigens reziprok ab. Allrounder gibt es kaum noch. Wer nicht schwarz auf weiß nachweisen kann, dass er Tätigkeit XY studiert hat, kann darin oft nicht einmal vertretungsweise tätig sein.
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30.03.2014 10:32 Uhr von frederichards
 
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Das Brauwesen wird auch in Berlin ausgebildet! Und das schon ganz lange.
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30.03.2014 12:25 Uhr von Marco Werner
 
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Wie habe ich vor geraumer Zeit gelesen: "40% aller Studenten studieren nur,damit sie später mal ein Hobby haben!". Soll wohl heißen: Der Bedarf der Wirtschaft an einem Teil aller Studiengänge ist schon seit Jahren mehr als gedeckt oder gar nicht erst vorhanden. Die in der News genannten Fächer dürften wohl zum überwiegenden Teil in letztere Kategorie gehören.

[ nachträglich editiert von Marco Werner ]

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