30.03.14 09:34 Uhr
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Bootvorgang über USB-Festplatte beim Raspberry Pi

Da SD-Karten je nach Qualität nur eine begrenzte Lebensdauer haben, kann man das Betriebssystem auch von einer Festplatte in den Speicher des Prozessors laden.

Es ist jedoch trotzdem eine SD-Karte nötig, da der Raspberry Pi nicht direkt von einer USB-Festplatte booten kann. Die SD-Karte sagt dann dem Raspberry, dass sich das Betriebssystem auf der Festplatte befindet.

Um die Lebensdauer der SD-Karte braucht man sich hier nun keine Sorgen machen, da von dieser nur gelesen wird.


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WebReporter: sulospace
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Festplatte, USB, Raspberry Pi
Quelle: bitfreun.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.03.2014 11:10 Uhr von Hanna_1985
 
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Jetzt wäre ja ein Link zu einer Image-Datei einer SD-Karte genial gewesen...

[ nachträglich editiert von Hanna_1985 ]
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30.03.2014 12:13 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
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Och naja... über die Lebensdauer einer hochwertigen SD-Karte würde ich mir jetzt nicht so die Gedanken machen. Ist ja nicht so, als würden die nach ein paar Bootvorgängen kaputt gehen. Wie gesagt, wenn es eine qualitativ hochwertige Markenkarte ist und nicht gerade Platinum oder sowas draufsteht.

Eventuell kann ich mir aber vorstellen, dass ein externer über USB angebundenener Speicher unter Umständen schneller sein könnte. Von den Zugriffszeiten mal abgesehen, könnte man über USB mit einer externen HDD immerhin ein bisschen mehr als 30MB/s beim Lesen und Schreiben erreichen, selbst mit einer guten SD-Karte wird das schwierig.

Muss ich mal ausprobieren, mein RasPi liegt immer noch mangels Zeit unberührt in der Schublade... :-(

@Hanna_1985:
GIDF...;-)
Kein fertiges Image, aber schon mal eine Anleitung zum Selbermachen: http://www.forum-raspberrypi.de/...

[ nachträglich editiert von der_grosse_mumpitz ]
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30.03.2014 16:23 Uhr von Dracultepes
 
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Windows kann man auch in den Ruhezustand fahren.

Einfach auswählen !!!!!!!!!


Das Problem beim Rasberry ist auch nicht die Lebensdauer der SD Karte, sondern das rumgezicke des Pi mit ihr.

Man hat durchgehend mit Sd Karten zu kämpfen die korrupt sind weil der Pi entweder nicht richtig runtergefahren ist oder sonst einen bitch anfall hat.

Das passiert nicht bei USB Sticks, warum auch immer.
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30.03.2014 16:56 Uhr von c0rE
 
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Sehr gut ... schlechter hätte man die News nicht schreiben können.

In der Überschrift "Bootvorgang über USB-Festplatte beim Raspberry Pi"

und direkt im zweiten Absatz "Es ist jedoch trotzdem eine SD-Karte nötig, da der Raspberry Pi nicht direkt von einer USB-Festplatte booten kann."

Klasse!
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01.04.2014 14:28 Uhr von mr_bob_dobalina
 
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Die "News" ist ja low... auch inhaltlich.

---------
offtopic:
Den Raspi nutz ich mit ner vernünftigen SDKarte.
Von Anfang an zig mal einfach den Strom abgezogen.
No Probs bis dato. Immernoch das erste Board & Karte.

[ nachträglich editiert von mr_bob_dobalina ]

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