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Krim-Krise: Bundeswehr will AWACS-Maschinen ins Baltikum schicken

Sechs AWACS-Maschinen der Bundeswehr sollen den Luftraum über dem Baltikum überwachen. Deutschland prüft derzeit den Einsatz der Maschinen aufgrund des russischen Vorgehens auf der Krim.

Eine Sprecherin des Bundesverteidigungsministeriums äußerte, dass die Politik über den Einsatz entscheiden müsse. Möglich wäre auch ein Einsatz über Polen und Rumänien, um den Luftraum zu überwachen.

Das Verteidigungsministerium will bis zu sechs AWACS-Maschinen zur Verfügung stellen, um im Baltikum den Luftraum zu überwachen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Bundeswehr, Überwachung, Krim-Krise, Baltikum
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.03.2014 10:11 Uhr von dasganze
 
+28 | -1
 
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hat der steinmeier noch alle latten am zaun?? hier ist doch mal deutlich zu sehen, wer die ganze sache zuspitzt und aggressionen aufbaut. also ob die russen in europa einreiten wollen!! steinmeier und konsorten, als handlanger der usa, haben das ganze in der ukrainie doch erst eskalieren lassen mit ihrer unterstuetzung der ganzen banditen (timoschenko und arseni jazenjuk.). diese ganze vom westen angezettelte "revolution" bringt der ukraine nur probleme und verschaerft die lebensbedingungen der ukrainer. russland hat kein interesse an einem krieg.

man sollte sich wirklich mal gedanken machen, wer der feind ist. nicht russland, sondern die usa!
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30.03.2014 10:19 Uhr von KeepOnRollin
 
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Will Deutschland gegen Russland einen Krieg provozieren? Nein? Was machen dann deutsche Militärjets außerhalb einer UN-Mission! (Und ja, Afghanistan war ein Fehler!)

[ nachträglich editiert von KeepOnRollin ]
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30.03.2014 10:39 Uhr von Delios
 
+11 | -1
 
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Ach... es soll geprüft werden ob AWACS dorthin sollen?

Und was ist mit den Maschinen die am Leipziger Flughafen zwischengelandet sind und dann in östlicher Richtung wieder weggeflogen sind? (Quelle bin ich selber, da ich in der Nähe wohne)
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30.03.2014 11:22 Uhr von blizz0815
 
+12 | -1
 
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Da sollte man sich fragen wer die wirklichen Feinde der Welt sind...
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30.03.2014 12:09 Uhr von arbeitsloser1
 
+13 | -0
 
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welche Krise? Die Bewohner auf der Krim haben DEMOKRATISCH gewählt, zu Russland gehören zu wollen.

Dass das in den Augen des Westens garnicht geht, ist klar.
Der Western bringt die Demokratie, und zwar mit Panzern und Soldaten.

Seit wann darf das Volk irgendwas entscheiden?
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30.03.2014 13:14 Uhr von Perisecor
 
+2 | -17
 
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30.03.2014 13:19 Uhr von ROBKAYE
 
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Die Amis provozieren eher eine Krieg zwischen der EU und Russland... Teile und Herrsche, nennt sich diese uralte Taktik, die interessanter Weise von den Römern erfunden wurde... und unsere Politiker sind so dermaßen verpeilt, dass sie es nicht schnallen... hört euch einfach mal an, was "Mr. Dax" Dirk Müller dazu gesagt hat ... sehr interessant... und wie immer hat er absolut Recht:

http://www.youtube.com/...
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30.03.2014 13:35 Uhr von ROBKAYE
 
+12 | -0
 
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@Perisecor:

Was würdest du anstellen, wenn du einen Flottenstützpunkt auf einer Insel in deinem Nachbarland unterhältst, die davon mal abgesehen von dir bis zum Jahr 2047 gemietet wurde, auf der du unter anderem deine mit Atomwaffen gespickten Uboote und Schiffe liegen hast und das Land gerade mit westlicher Unterstützung ins Chaos gestürzt wird??? Einfach geschehen lassen und Gefahr laufen, dass ein Rechter Mob deine Atomwaffen in die Hände bekommt? ...

Diese ewig gestrige Propagandashow von dir ist - wie immer - eine lächerliche Farce ;-) .... keine Sau kauft dir das hier noch ab, außer deine "Kollegen", versteht sich...
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30.03.2014 15:13 Uhr von Perisecor
 
+2 | -10
 
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@ ROBKAYE

Die russische Schwarzmeerflotte hat weder SSBN noch SSGN in ihren Diensten, genauso wenig wie andere Schiffe mit Nuklearwaffen an Board.

Tatsächlich umfasst die Schwarzmeerflotte lediglich ein SS Kilo und als theoretischen Nuklearwaffenträger CG Moskva, welche aber die ganze Zeit im Mittelmeer war und erst dann wieder ins schwarze Meer beordert wurde, um den Donuslaw zu blockieren. CG Moskva hat dabei schon vor Ende des des Warschauer Paktes keine Nuklearwaffen mehr an Board gehabt.




Hat dir den Unsinn mit den Nuklearwaffen auch Dirk Müller erzählt, oder hast du das aus anderen dubiosen und offensichtlich falschen Quellen?

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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30.03.2014 17:10 Uhr von kuno14
 
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der russe ist schlau und stellt sich dumm im westen ists andersrum.kleine anpassung eines alten witzes.willl -
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30.03.2014 18:20 Uhr von Herribert_King
 
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30.03.2014 10:11 Uhr von dasganze

schonmal im baltikum gewesen?

ich hab in litauen studiert letztes semester und die leute haben dort angst vor russland!!! und ist ja nicht so das russland sich nur die krim einverleibt hat (rechtswiedrig wohl gemerkt) mit georgien haben sie das selbe gemacht.. und im baltikum gibt es eine große russische minderheit.. also haben die leute dort wohl zurecht angst und da das gesamte baltikum in der nato ist ist es wohl nur folgerichtig das wir denen beistehen!!

russland ist hier der agresor!!!!
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30.03.2014 18:23 Uhr von Herribert_King
 
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30.03.2014 12:09 Uhr von arbeitsloser1

demokratisch? bist du dumm? was ist daran demokratisch gewesen? etwa das russland erst auf die krim einmaschiert, eine marionetten regierung installiert hat und dann dort eine "abstimmung" inszenierte die nur ein "ja ich will zu russland" und ein "ja ich will zu russland aber das soll die von russland eingesetzte neue regierung beschließen" hatte? Ein "nein" gab es auf dem stimmzettel nicht. Im Übrigen haben in Sewastopol ganze 113% der Einwohner für einen anschluss gestimmt.. das erklärt auch die 97% gesamt zustimmung.. DDR und NK verhältnisse kannste dann auch gleich demokratisch nennen!
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30.03.2014 18:38 Uhr von einerwirdswissen
 
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@ Herribert_King : Der Russe kann nicht ins Baltikum einfallen.Die Angst die dort geschürt wird entbert jeder Grundlage.Denn:Sobald ein Land Mitglied der NATO ist,oder unter ihren Schutz steht wird der Russe da nichts machen.

Der Russe ist nicht dumm! Putin wird sich von der EU/USA definitiv NICHT provozieren lassen.
Des weiteren wird es,ich denke so im kommenden Jahr,ein neues Referendum geben,worin sich die Krim für unabhängig erklärt aber unter dem Schutz von Russland.
Dann kann die EU/USA nichts mehr machen und Sanktionen gegen Russland sind dann auch hinfällig.
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30.03.2014 19:51 Uhr von creek1
 
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@Herribert_King

Georgien? bist du dumm? wer hat denn diesen Krieg angefangen? Das war doch wohl eher Georgien. Auch damals hatte die Nato schon versucht einen Krieg vom Zaun zu brechen, bloß man hatte nicht mit Russlands
Entschlossenheit gerechnet Südossetien und Abchasien zu helfen die von Georgien überfallen wurden.
Das gleiche Spiel wiederholt sich jetzt in der Ukraine.
Da schüren Länder des Baltikums und Polen Unruhe ob eines russischen Angriffs auf ihre Territorien. Weil sie ja
dümmlicher Weise in der Nato sind fühlen sich diese Länder jetzt stark. Das ist so als wenn ein kleiner Hund dir
ans Bein pinkelt und sich dann hinter seinen großen Kumpel der Dogge versteckt.

[ nachträglich editiert von creek1 ]
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30.03.2014 19:57 Uhr von Knutscher
 
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Einfach mal kurz hier rein lesen

http://www.n-tv.de/...
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30.03.2014 20:03 Uhr von Perisecor
 
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@ creek1

Georgien konnte und kann Abchasien und Südossetien schlecht überfallen, denn es sind völkerrechtliche Teile Georgiens.

Die Passvergabe der russischen "Friedenstruppe" an die lokale Bevölkerung und das Ausbilden von Milizen hat jedenfalls nicht nur gegen die GUS-Verträge verstoßen, sondern auch gegen das Völkerrecht.

In dieser fraglichen Nacht mag Georgien den ersten Schuss abgegeben haben, provoziert und de facto annektiert hat hier aber - mal wieder - nur Russland.
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30.03.2014 20:26 Uhr von Perisecor
 
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@ steffi78

"Wegen der wahlzettel woher weisst du dies?"

Das ist altbekannt, hier z.B. einer dieser Wahlscheine:

http://upload.wikimedia.org/...




"Das war natürlich hier bei uns kein problem wurde schöngeredet das dies ja ads ergebniss nicht massgeblich verändern würde usw usw."

In Deutschland werden solche Unstimmigkeiten überprüft und u.U. wird dann neu abgestimmt. Auf der Krim, wo das Ergebnis zuvor feststand und dann zurechtgebogen wurde (nicht, dass es überhaupt Alternativen zum Ankreuzen gab), wird das so akzeptiert.
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30.03.2014 21:33 Uhr von Perisecor
 
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@ steffi78

Ja, was denn nun?

"Warst du auf der krim während der wahl und hast idr die zettel angeschaut? oder nimmst du dieses fantastische "fachwissen" aus dem was dir die medien der EU und der USA so erzählen?" + "solltest du das aber wie ich vermute nur aus den US und EU medien haben solltest du dies vielleich tnicht als fakten darstellen sondern als vermutungen denn was anderes sind das dann nicht."


Und jetzt plötzlich ist dir der originale Wahlzettel nicht gut genug, weil er in einer Sprache ist, die du nicht verstehst?

Ich sage dir was, steffi78. Bitte drucke dir den Zettel daheim aus und frage jemanden aus deinem Bekanntenkreis oder beauftrage einen Übersetzer, damit du dir ganz sicher sein kannst, dass die Übersetzung auch stimmt.

Wie dir klar sein dürfte könnte ich jetzt nämlich nur auf vom Westen gesteuerte Systemmedien verweisen, und dann würdest du natürlich wieder behaupten, die hätte das völlig falsch übersetzt.



"...geprüft wurde es damals geklärt aber nicht da man aber von ausging das es keinerlei grosen unterschied machen würde..."

Natürlich wurde das geklärt. Wenn es statistisch keinen Unterschied macht, und sich das einwandfrei durch Gutachten belegen lässt, ist das ja eine ganz klare Klärung.
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30.03.2014 21:36 Uhr von ~frost~
 
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Danke für diesen Link, Perisceor, meine Freundin ist Ostukrainerin bzw. ethnische Russin und hat mir deinen Link mal übersetzt

Das Gerücht, dass unsere Medien verbreiten ist erlogen. Auf diesem Wahlzettel steht: Möchten Sie, dass die Krim Teil Russlands wird und Möchten Sie dass die Krim nach wie vor autonomer Teil der Ukraine bleibt.
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30.03.2014 21:42 Uhr von Perisecor
 
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@ ~frost~

Dann sollte deine Freundin das nochmal übersetzen:
1) Anschluss an Russland.
2) Verbleib in der Ukraine nach der Verfassung von 1992.


2) Ist Augenwischerei, denn nach der Verfassung von 1992 kann das Krim-Parlament (welches nicht gewählt wurde und einen Parlamentspräsidenten hat, dessen Partei vorher lediglich 3 Sitze in einem Provinz-Parlament hatte) jeder Zeit den Anschluss an Russland suchen.

Die Auswahl des Status Quo (Verbleib in der Ukraine) gab es schlicht nicht.


Edit: Sogar steffi78 ist das Datum 1992 aufgefallen...

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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31.03.2014 04:15 Uhr von Perisecor
 
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@ steffi78

Ich habe extra den Wahlzettel von der russischen Wikipedia verlinkt. Eine Manipulation in eine für den Westen "angenehme" Richtung halte ich da für äußerst unwahrscheinlich.



"Das mag begrenzt eine klärung sein das erklärt aber eben nicht wieso sicch dann X leute mehr als vorhandne an der wahl beteiligen konnten, das ist normalerweise wohl kaum möglich."

Im Falle der Krim war es so, dass neben ukrainischen Pässen auch russische Pässe akzeptiert wurden (von Leuten, die gar dauerhaft nicht auf der Krim leben), und das in großem Stile.

Bei den Fällen in Deutschland, die doch sehr überschaubar in Anzahl und Umfang waren, wurde sich in aller Regel verzählt oder es herrschte schlicht Uneinigkeit bei der Wahlleitung, was dann automatisch das Einschalten höherer Instanzen erfordert.



"Statistisch gesehen hätten diese paar % weniger auf der krim auch keinen unterschied am ergebniss gemacht."

Sowieso nicht, denn eine Alternative zu ´wir schließen uns Russland an´ gab es de facto nicht. Die extrem hohe (und damit unrealistisch hohe) Zustimmungsrate ist schlicht ein weiteres von Putins Psychospielchen. Seht her, ich annektiere die Krim und führe die Demokratie vor und ihr, der Westen, könnt das nicht ändern.
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04.04.2014 15:42 Uhr von ~frost~
 
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Perisecor:
2) Als wären die Jungs in Kiew vom Volk gewählt?
Aber lass sie doch den Anschluss an Russland suchen.
Ich sehe keinen großen Widerstand in der Bevölkerung (und ich kenne Leute von dort), keine großen Milizen die sich widersetzen bzw. keinen Mob wie auf dem Maidan.

Wieso haben trotzdem 93% der Bürger sich für 1) entschieden? Wieso haben die Leute die Wahl nicht boykottiert?

Bei 60% russischer Bevölkerung und starke geschäftliche Beziehungen mit Russland war eh klar, was die Bevölkerung möchte.

Den Menschen gehts mit Russland besser als mit der Ukraine und besser als mit der EU. Was wäre dir denn lieber, eine Halbierung der Rente, ein Land das pleite und destabilisiert ist oder ein Land, das auf dich aufpassen kann, dir höhere Sozialleistungen gibt und mit dem du ethnisch sehr verbunden bist?
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04.04.2014 15:53 Uhr von Perisecor
 
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@ ~frost~

"2) Als wären die Jungs in Kiew vom Volk gewählt?"

Nein, deshalb nennen die sich dort Übergangsregierung und haben freie Wahlen in Bälde angekündigt.




"Ich sehe keinen großen Widerstand in der Bevölkerung (und ich kenne Leute von dort), keine großen Milizen die sich widersetzen bzw. keinen Mob wie auf dem Maidan."

Was willst du machen? Gegen russische VDV und Morskaya Pehota kämpfen? Ernsthaft?




"Wieso haben trotzdem 93% der Bürger sich für 1) entschieden?"

Haben sich denn 93% der Bürger dafür entschieden? Das setzt doch schon voraus, dass man die unrealistisch hohen Zahlen ernst nimmt.
Rein auf die Rechnung und nicht auf die Seriösität der Quelle bezogen:
http://www.achgut.com/...

Dazu kommt, dass die meisten Krimtataren nachweislich nicht an der Abstimmung teilgenommen haben.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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04.04.2014 16:57 Uhr von ~frost~
 
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Als Übergangsregierung treffen sie aber sehr weitreichende Entscheidungen. Sprich das ist vergleichbar mit Wahloption 2) in der Krimabstimmung. Also hatten sie die Wahl zwischen 1) Angliederung an Russland und 2) der Entscheidung einer parteiische Übergangsregierung ausgeliefert

In Kiew bekam man Option 2) aufgebrummt, in der Krim konnte man zwischen 1) und 2) entscheiden.




"Was willst du machen? Gegen russische VDV und Morskaya Pehota kämpfen? Ernsthaft?"

Und in Kiew kämpften sie gegen ukrainische Einheiten, in anderen Ländern kämpft man gegen die US Marines.
Außerdem weiß man ja, dass sobald Kämpfe beginnen der Westen eingreifen würde.

Oder man bittet den Westen um Schutz und fängt mit widerstand an. Das trauen sich Menschen überall, auch in der Ukraine... wieso denn nicht in der Krim?

Weil der Volkswille umgesetzt wurde.
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04.04.2014 17:02 Uhr von Perisecor
 
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@ ~frost~

Welche weitreichenden Entscheidungen werden denn getroffen?


Und wo wurde man in Kiew zu einer Option 2) gezwungen?





"Außerdem weiß man ja, dass sobald Kämpfe beginnen der Westen eingreifen würde. "

Der Westen fängt sicher keinen Krieg mit Russland an.



"Weil der Volkswille umgesetzt wurde."

Nein, westliche Truppen auf der Krim waren und sind völlig utopisch. Eher schließt sich der Mond Uganda an.

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