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Frankreich: Raus aus der EU - Front-National-Chefin Marine Le Pen will Referendum

Marine Le Pen, Chefin der rechtsradikalen französischen Partei Front National, will im Falle eines Sieges bei den Parlamentswahlen 2017 eine Abstimmung zum Austritt Frankreichs aus der EU durchführen.

"Ich werde den Franzosen sagen, dass wir aus der EU und aus dem Euro raus müssen. Wir können nicht zusehen, wie unser Land zusammenbricht", so Le Pen gegenüber dem Nachrichtenmagazin "Focus".

Le Pen sagte weiter, dass die Front National nicht mehr nur eine Protestpartei sei. Die Partei sei bereit, die Macht in Frankreich zu übernehmen. Es ist auch eine Kooperation mit der deutschen Partei "Alternative für Deutschland" geplant.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Frankreich, Referendum, Marine Le Pen, Front National
Quelle: wirtschaftsblatt.at

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.03.2014 14:28 Uhr von Borgir
 
+21 | -2
 
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Fände ich gut und auch ein gutes Beispiel. Das Volk sollte so langsam mal in den "Demokratien", die es in Europa ja angeblich geben soll, entscheiden, nicht nur Macht- und Geldgeile und wirtschaftsgesteuerte Politiker.
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29.03.2014 15:02 Uhr von Jaegg
 
+20 | -1
 
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In wie fern ist FN denn rechtsradikal? So rechtsradikal, wie in Deutschland die AfD dargestellt wird?
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29.03.2014 15:14 Uhr von Joeiiii
 
+12 | -0
 
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Da langsam aber sicher jeder Bürger, der dem gemeinen Volk zuzuordnen ist, die Schnauze von der EU voll hat, kann man mit "Raus aus der EU" sicherlich punkten. Fakt ist, daß viele Länder nur deshalb in der EU sind, weil die Bürger der Länder in die EU hineingelogen wurden. Hätte man von Anfang an gewußt, was für ein verlogener Korruptionssumpf das werden wird, dann hätte niemand, der bei klarem Verstand ist, für einen EU-Beitritt gestimmt.

Ein tolles Bild: http://www.goldreporter.de/...

War blöderweise nur eine Lüge. Ebenso eine Lüge war, daß es uns sooooo schlecht gehen wird, wenn wir nicht betreten. Sehen wir ja jetzt bei der Schweiz und Norwegen *hust*, die bereits vor 10 Jahren pleite gingen, weil sie den Fehler machten der EU nicht beizutreten. *hust*
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29.03.2014 15:45 Uhr von Trallala2
 
+1 | -6
 
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Bei all der Kritik an der EU und am Euro, die durchaus berechtigt ist, man sollte stets eines bedenken, nur die Großen bestimmen die Musik, nach der die anderen zu tanzen haben.

Egal ob Deutschland oder Frankreich für sich genommen starke Wirtschaftsnationen sind, gegen USA (bald auch gegen China), können sie nicht bestehen. Entweder man akzeptiert, dass der andere der Boss ist, spielt nach seinen Regeln und freit sich wenn paar Krümmel abfallen (die können auch lecker sein), oder man spielt das Spiel auf gleicher Augenhöhe.
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29.03.2014 15:48 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -6
 
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Ich dachte mal 1990 die EU sei recht praktisch (vereinfachte Zahlung, Wegfall der Grenzen ...)

Aber dank PayPal und Internet kann man in die ganze Welt überweisen, und die wirtschaftlichen Betriebe haben schon vor dem Euro angefangen gemeinsame Geschäfte zu machen. So dass es dem kleinen Bürger gar nicht negativ auffallen würde, wenn es den Euro nicht mehr gäbe.
Ich glaube allerdings nicht daran, dass es uns dann besser gehen würde. Schuld am Finanz-Konflikt sind - meiner Ansicht - die Banken, und die sind bereits weltweit vernetzt. Ich denke es wäre alles so auch mit lokalen Währungen passiert.
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29.03.2014 16:35 Uhr von Aggronaut
 
+5 | -0
 
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endlich nimmt das ganze mal form an.
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29.03.2014 23:18 Uhr von rolf.w
 
+4 | -0
 
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@ThomasHambrecht
" Ich denke es wäre alles so auch mit lokalen Währungen passiert."

Nun, das Problem ist ja nicht die Währung an sich, das Problem ist, dass Staaten in einen Topf geschmissen werden obwohl deren Finanzsystem und Steuersystem sich unterscheidet und deren "Zugangsberechtigung" auf "schön gerechneten" Zahlen basieren.
Man holt Länder wider jeder Vernunft ins Boot, nur um sie dabei zu haben.

Der Euro ist wie ein Omelette, da reicht auch ein faules Ei, um alles zu verderben.
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30.03.2014 00:04 Uhr von einerwirdswissen
 
+0 | -2
 
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Sie sollte nicht Stimmung gegen die EU machen,sondern lieber ihr Land auffordern etwas gegen die Probleme und Fehler der EU zu tun. Ein RAUS aus der EU wird Merkel NIE zustimmen.Und Sie hat das Sagen.
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30.03.2014 00:05 Uhr von rolf.w
 
+0 | -5
 
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@diana44
Die Sache ist die, rechtsgerichtete Parteien fast immer dem "kleinen Mann" nach dem Mund reden. Das bedeutet, sie bieten augenscheinlich Hilfe an, verschweigen aber fast immer die weitreichenden Folgen.
So können sie sicherlich super den Ausstieg aus dem Euro propagieren aber ich möchte wetten, sie verschweigen dass es auch Milliarden kostet und eine Ausgrenzung/Strafzölle zur Folge hat.
So kommen aus der rechten Ecke ja auch in Deutschland die "Ausländer raus"-Rufe, weil die Ausländer "am Stammtisch" ja der größte Kostenfaktor ist. Gleichzeitig wird aber die Pizza bestellt, der Döner/das Gyros gemampft oder sich beim Asia-Imbis gebratene Nudeln geordert.

Wie gesagt, sie reden dem einfachen Bürger nach dem Mund, nur wirkliche Lösungen haben sie nicht in petto.
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30.03.2014 00:07 Uhr von rolf.w
 
+0 | -2
 
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@einerwirdswissen
"...,sondern lieber ihr Land auffordern ... Sie hat das Sagen."

Also WEN sollte sie auffordern??? :-)
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30.03.2014 00:53 Uhr von einerwirdswissen
 
+0 | -1
 
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@ rolf.w : Sie hat zwar das Sagen,aber Sie alleine weiss doch garnicht,was alles schief läuft in der EU.
Populismus ist eine Sache,aber Probleme der EU, seinem Volk begreifbar machen eine andere.
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30.03.2014 01:05 Uhr von rolf.w
 
+1 | -2
 
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@einerwirdswissen
"...aber Sie alleine weiss doch garnicht,was alles schief läuft in der EU."

Glaubst Du das wirklich? Meinst Du, sie ist so gut abgeschirmt, dass sie keine Zeitung liest, kein TV schaut, kein Radio hört?

Ein Pilot fragt doch nicht die Passagiere, wie er zu fliegen hat. Werden die Turbulenzen zu heftig, weicht er von sich aus aus.
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30.03.2014 10:34 Uhr von CoffeMaker
 
+2 | -0
 
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"Ein RAUS aus der EU wird Merkel NIE zustimmen.Und Sie hat das Sagen. "

Nä, Merkelchen ist nur Befehlsempfänger, sie bekommt ihre Anweisungen aus den USA.
Schon mal mitbekommen wie viele (nicht alle) Politiker agieren wenn ein neues Problem aufkommt, wie sie da alle rumeiern und nichts konkretes sagen? Und das ist das Zeichen das sie ihre Anweisungen für das Problem noch nicht bekommen haben.
Wer sich nicht dran hält wird rausgewulft.

@rolf.w du schreibst linken Müll, da tropft noch der Antifakaffeenachmittag durch.
Verschwiegen und Gelogen wird überall, das ist kein Privileg der Rechten wie du so schön rüber bringst.
Und was für Folgen? Das man die Völker nach dem Austritt nicht mehr über die "Staatshilfen" auspressen kann?
Junge die Folgen werden aufgebauscht damit man vor einen Austritt zurückschreckt, Propaganda und nichts anderes.

Und das mit den Ausländern drehst du dir auch wieder zurecht, du tust da nämlich so als wenn alle Ausländer in der Gastronomie arbeiten. Desweiteren wollen die Rechten nur eine Begrenzung der Zuwanderung und den Rausschmiss der kriminellen Ausländer, aber das ist wohl zu böse, lieber alle reinkommen lassen wäre ja auch zu langweilig auf den Straßen wenn man nicht abgezogen und verprügelt werden würde, von den ganzen anderen Problemen der Multikultisierung mal ganz zu schweigen.

Und was das Dönermampfen angeht, ich mag die Türken auch nicht besonders und geh trotzdem beim Türken und nicht beim Deutschen den Döner kaufen. Warum? Na weil sich die Abneigung auf Türken speziell ihrer Kultur und Mentalität allgemein bezieht und nicht auf einzelne Menschen. Auch wenn ich jemanden nicht besonders mag kann ich doch so objektiv sein das ich seine Leistung anerkenne. Das "Ich mag keine Türken also kauf ich nicht beim Türken" ist Kinderkacke aus dem Kindergarten. Das ist Schwarz-Weiss-Denken, bist du nicht mein Freund so bist du mein Feind und ist einfach nur kindisch und erinnert mich an meine Kindheit wo man sich die Finger in die Ohren steckte damit man das nicht hört, was ein anders Kind was man nicht mochte, erzählt.
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30.03.2014 11:01 Uhr von rolf.w
 
+0 | -3
 
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@CoffeMaker
"Desweiteren wollen die Rechten nur eine Begrenzung der Zuwanderung und den Rausschmiss der kriminellen Ausländer..."

Ja, sicher, will der Pöbel ja auch. Aber auch da werden wieder alle in einen Topf geschmissen und verschwiegen, das sehr viele zwar einen südländischen Namen aber einen deutschen Pass haben und somit de facto Deutsche sind.
Und als Ausländer werden Osteuropäer, Türken, Afrikaner.. gesehen. Nicht aber werden Holländer, Engländer, Belgier usw. dazu gezählt aber die tauchen ja auch in Stammtischreden nicht auf.

"Das "Ich mag keine Türken also kauf ich nicht beim Türken" ist Kinderkacke aus dem Kindergarten."

Nein, mit dem Döner in der Hand "Türken raus" zu schreien ist Kinderdenken.

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