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Tuner pumpt den BMW 640i Gran Coupe auf - Doch der TÜV spielt nicht ganz mit

Die Tuningprofis von Kelleners haben sich den BMW 640i Gran Coupe vorgenommen und mächtig aufgebrezelt. Neben einer Leistungssteigerung gab es auch ein gewaltiges Bodykit und eine neue Abgasanlage.

Doch bei den beiden letztgenannten Features gibt es Probleme mit dem TÜV. So sind weder die Front- noch die Heckschürze und auch der Endschalldämpfer in Deutschland nicht zugelassen.

Wer trotzdem ein komplett umgebautes Fahrzeug haben möchte, muss 110.385 Euro mitbringen.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Auto
Schlagworte: BMW, Tuner, TÜV
Quelle: www.autobild.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.03.2014 10:34 Uhr von TeKILLA100101
 
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Einzelabnahme oder nicht?
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29.03.2014 15:46 Uhr von keineahnung13
 
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also wenn man es nicht zugelassen bekommt, wird wohl keiner das bestellen.
Aber in Ländern wo das mit dem TÜV nicht so extrem ist, wo nur die Karre bremsen können muss und so im guten Schuss sein muss, werden die das schon verkaufen können.
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29.03.2014 22:32 Uhr von Jlaebbischer
 
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"So sind weder die Front- noch die Heckschürze und auch der Endschalldämpfer in Deutschland nicht zugelassen. "

Na, wenn das so ist, ist doch alles Paletti und die Sachen zugelassen.

Oder sollte man das "nicht" im Text weglassen, damit der Satz doch noch Sinn im Kontext zur News ergibt???
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29.03.2014 22:59 Uhr von Didi1985
 
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Typisch Bild:

Es gibt keine Zulassung für Endschalldämpfer in Deutschland. Man kann sich auch selbst einen Schalldämpfer bauen. Es müssen nur die Lärmpegel eingehalten werden.
Ähnlich ist es mit den Schürzen. Ich kann mir selbst welche entwerfen und wenn die nicht von selbst abfallen, kann ich sie auch eintragen lassen.
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30.03.2014 13:45 Uhr von Jlaebbischer
 
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Jepp, Mister-L.

Und um das zu bekommen, darf man erst mal 4 oder sogar noch mehr Teile herstellen, welche nur dafür da sind, zerstört zu werden. Und dann muss auch sichergestellt sein, dass alle Kopien des gwünschten Eintragungsteils exakt gleich hergestellt sind, damit die Testergebnisse nicht verfälscht werden können...
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31.03.2014 00:24 Uhr von Didi1985
 
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@Mister-L
Für Dich als Privatmann geht das in einer Einzelabnahme leichter. Es müssen keine Anzahl an Teilen gefertigt werden. Der TÜV-Prüfer schaut sich die Teile an und bestimmt, ob es durchgeht oder nicht. Ein Freund hatte sich z.B.einen Kuhfänger geschweißt. Der ging auch problemlos durch.
Ich denke auch nicht, dass die Autobauer jedes Teil einzeln in Anzahl prüfen müssen. Die haben ihre eigenen Prüflabors. Deren Prüfergebnisse werden dort dann auch bei der Zulassung anerkannt. Die Parameter wie Werkstoffe müssen natürlich angegeben werden.
Bei tragenden Teilen wie Rahmen sieht es anders aus. Dort müssen mindestens Berechnungen vorgelegt werden. Auch müssen Schweißnähte von einem anerkannten Schweißer gemacht werden.

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