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USA: Feuerwehr brauchte zwei Tage, um toten Messie unter seinem Müllberg zu finden

In Dallas vermissten Freunde den 68-jährigen Mann beim Kirchenbesuch und informierten die Polizei. Die Beamten konnten das Haus nicht betreten, da Müllberge Fenster und Türen versperrten. Die daraufhin angerückte Feuerwehr versuchte über das Dach in das Haus einzudringen.

Da Abfall und angehäufte Gegenstände aber bis unter das Dach reichten, war auch auf diesem Wege auch kein Zugang möglich. Selbst eingesetzte Spürhunde konnten bei der Suche im Haus nicht weiterhelfen.

Die Rettungskräfte konnten, nachdem unter dem Müll ein toter Waschbär, zwei tote Hunde sowie mehrere Milchkannen voller Urin gefunden wurden, nach zwei Tagen den Leichnam des Mannes ausgraben. Die Todesursache wurde bisher noch nicht festgestellt. Er war bei den Nachbarn als Messie bekannt.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Tod, Feuerwehr, Messie, Müllberg
Quelle: www.wfaa.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.03.2014 10:04 Uhr von Kostello
 
+1 | -11
 
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29.03.2014 10:32 Uhr von Humpelstilzchen
 
+1 | -3
 
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Ja Kostello!
Und auf gar keinen Fall dürfen wir dabei die sorgsame und gewissenhafte Entsorgung von Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen vergessen, die ja Quecksilber enthalten und auf gar keinen Fall im Hausmüll landen sollten!

Darauf verweisen ja auch ganz eindeutig die Sicherheitshinweise auf den Verpackungen, die in keinster Form vorhanden sind!
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29.03.2014 11:00 Uhr von albatros2014
 
+4 | -0
 
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Kostello hat vielleicht Angst, dass er auch mal nicht mehr gefunden wird fg*

Und jeglicher Sondermüll gehört gesondert entsorgt...
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29.03.2014 11:05 Uhr von DuncanGallagher
 
+2 | -1
 
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Und während Kostello noch schön artig seinen Müll trennt, werden die zig 1000 verschiedenen Tonnen alle auf einen Haufen gekippt und dann nochmal getrennt.

Aber dank Menschen wie Kostello, die auf die "Mülltrenn" Lüge reinfallen, verhindert man das der Staat sich neue irrwitzige Steuermöglichkeiten ausdenkt.
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29.03.2014 11:13 Uhr von azru-ino
 
+8 | -1
 
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Kann ich kostello nnur zustimmen. Früher konnte man die Kacke noch aus dem Fenster werfen und jetzt muss man sich auf diese vornehmen Toiletten hinsetzen. Ich sage euch, das ist staatliche Willküt in ihrer reinsten Form!
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29.03.2014 11:31 Uhr von keakzzz
 
+3 | -0
 
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ich finde es absurd, daß der Mann einerseits in Milchkannen gepinkelt und tote Tiere in seinem Haus gehabt hat, andererseits aber scheinbar immer noch brav jede Woche zum Gottesdienst erschienen ist.
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29.03.2014 12:01 Uhr von silent_warior
 
+1 | -1
 
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Das mit dem Müll trenne ist ja auch lustig, die Plastikabfälle werden ja verbrannt und natürlich wird noch Papier reingeschmissen, das brennt besser ... und damit es nicht ausgeht wird Glas reingeworfen.

Was ich bei den Leuten oder dem Staat nicht versteh ist diese Ignoranz, die wissen dass der Typ ein Messi ist und unnützes Zeug sammelt bzw. nichts wegwerfen kann, aber kein Ars*h hilf dem Mann.

Hier in Deutschland ist es ja auch so, wenn ein Mensch ein psychisches Problem hat ist es den Leuten egal ... bis dann etwas passiert (der Typ sich oder jemanden anderes umbringt oder irgend ein anderer Mist passiert).

Bei einem Messi müssen die psychischen Probleme nicht unbedingt in Verlustängsten gesucht werden, es können auch ganz andere Probleme sein die so ein Verhalten (welches ja bei vielen verschiedenen Menschen in einem gleichen Muster sichtbar ist) hervorrufen.


Wenn etwas passiert reden plötzlich alle darüber dass etwas gemacht werden müsste ... und nein, es wird nicht den Leuten geholfen denen es ähnlich geht, das sind ja auch Leuten die eigentlich sehr auffällig sind.

... es wird von der Politik dann eher Aufklärungsarbeit in den Schulen betrieben in denen gesagt wird dass man Verpackungsmaterial wegwerfen muss nachdem man den Inhalt aufgegessen hat und dass man Produkte wegwerfen muss wenn sie kaputt sind.

Das ist das gleiche wie mit den Neonazis und die zugehörigen Kampagnen, das Problem weshalb diese Leute sich den Neonazis anschließen wird nicht beseitigt, aber Lichterketten und bunte Aufkleber mit lachenden Gesichtern werden verteilt.

Jetzt nicht falsch verstehen, für manche sind bestimmt die Juden das Problem ... so meine ich das nicht.

zum realen Problem:
Es sind vorwiegend soziale / finanzielle Probleme und die Leute dort leben nicht gerade im Luxus, auf Deutsch gesagt denen geht es aus irgend einem Grund dreckig.
Vom Staat fühlen die sich irgendwie im Stich gelassen und finden dort keinen Ansprechpartner.

Das ist wie bei 1&1, wenn man keine Probleme/Störungen hat muss man sich nicht darum kümmern da ja alles läuft.
Wenn man aber mal Ärger hat findet man keine Hilfe oder wird zu T-Com verwiesen da die ja die Leitungen der letzten Meile nur vermietet und die von 1&1 daran nichts machen können.

(Vodafone ist noch viel, ... viel, viel schlechter als 1&1, das kann ich mit Gewissheit sagen)

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