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Forscher können gesehene Gesichter aus Gehirnmuster rekonstruieren

Wissenschaftlern der Yale-Universität ist es gelungen mit den Daten einer funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRI) Bilder von Gesichtern aus der Gehirnaktivität von Personen zu rekonstruieren. Dazu wurden den Probanden 300 verschiedene Gesichter gezeigt.

Die bei jedem einzelnen gezeigten Gesicht entstandenen Muster im Gehirn wurden mit dem fMRI-Scan aufgezeichnet und in einer Datenbank abgelegt. Anschließend zeigte man den Testpersonen andere, neue Gesichter.

Die dabei entstandenen Gehirnmuster wurden mit denen aus der Datenbank abgeglichen und durch eine Software wieder in Gesichter umgewandelt. Noch besteht eine gewisse Ungenauigkeit bei dem Verfahren. Die Forscher glauben in Kürze die Gesichter authentischer wiedergeben zu können.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Gesicht, Gehirn, Yale
Quelle: news.yale.edu

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2014 18:31 Uhr von Rammar
 
+8 | -2
 
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schön das du uns so gut erklären konntest warum das nicht geht
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28.03.2014 19:32 Uhr von Hidden92
 
+0 | -3
 
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Versteh ich das richtig? Die können auslesen welches Gesicht ich grade sehe? Wozu soll das nützlich sein?
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06.04.2014 03:38 Uhr von mcdar
 
+0 | -0
 
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Wer schützt man sich dann gegen Gedanken-Raubkopierer?
Wer braucht dann eine Filmindustrie, wenn man sich seinen Film selber denken, aufzeichnen und weitergeben kann?

[ nachträglich editiert von mcdar ]

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