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Luxor: Archäologen finden Geheimversteck mit Goldmünzen in einem Altar

In einem antiken frühchristlichen Kloster in der Nähe der Stadt Luxor in Ägypten sind deutsche Archäologen auf einen Goldschatz gestoßen: Versteckt in der Säule eines Altartisches fanden sie einen Schatz von 29 byzantinischen Goldmünzen.

Durch die Prägungen auf den Münzen konnten die Wissenschaftler den Fund in das sechste Jahrhundert n. Chr. datieren. Das Versteck im Altar blieb demnach über 1.500 Jahre lang unentdeckt.

Der Fundort, das koptische Pauloskloster Deir el-Bachît, liegt auf dem Gebiet der altägyptischen Nekropole Dra´ Abu el-Naga. Bereits 2.000 v. Chr. bestatteten die Ägypter hier Pharaonen und Fürsten. Nach dem Ende des ägyptischen Reiches entstand hier ein bedeutendes frühchristliches Kloster.


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WebReporter: scinexx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Fund, Gold, Archäologie, Altar
Quelle: www.scinexx.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2014 17:43 Uhr von Lornsen
 
+1 | -1
 
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Diebesgut oder hinterzogene Steuern. Jacke wie Hose.
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28.03.2014 19:46 Uhr von erw
 
+2 | -0
 
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Wie wärs denn mit Ersparnissen des Klosters, Lornsen? Wieso versteckt man die denn sonst so gut? Wäre nicht das erste Mal.
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28.03.2014 22:50 Uhr von MBGucky
 
+1 | -1
 
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Anhand der Prägung mag man ja erkennen können, dass die Münzen im 6. Jahrhundert geprägt wurden. Aber dass sie auch in selbigem Jahrhundert versteckt wurden, können sie daran nicht erkennen.

Sber wahrscheinlich haben sie auch die vermeintliche Tatsache, dass bereits 2.000 vor Christus dort Pharaonen bestattet wurden daher abgeleitet, dass auf dem Grabstein stand: "Hier ruht Pharao XY, geboren 2043 v.Chr., gestorben 2005 v.Chr. "

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