28.03.14 13:36 Uhr
 9.762
 

USA: Teenager gibt 25.000 Dollar nach Überweisungsfehler einfach aus

Im US-Bundesstaat Georgia hat eine Bank einen großen Überweisungsfehler gemacht und einem Teenager versehentlich 25.000 Dollar überwiesen.

Der 18-Jährige konnte sein Glück wohl nicht fassen und gab die Summe einfach gleich komplett aus.

Der denkt nun nicht daran, das Geld wieder zurückzuzahlen und behauptet, es handelte sich dabei um die Erbschaft seiner Großmutter.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Dollar, Teenager
Quelle: www.focus.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

China: Nacktfotos als Sicherheit für eine Kredithergabe
Düsseldorf: Supermarkt-Räuber fällt während Überfall in Ohnmacht
Intertoys-Spielzeugkatalog voll mit Rechtschreibfehlern

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
28.03.2014 13:39 Uhr von blade31
 
+25 | -14
 
ANZEIGEN
"Der denkt nun nicht daran, das Geld wieder zurückzuzahlen und behauptet, es handelte sich dabei um die Erbschaft seiner Großmutter. "

aber das man das alles nachprüfen kann weiss er wohl nicht...

Geld das einem nicht gehört auszugeben ist niemals klug

[ nachträglich editiert von blade31 ]
Kommentar ansehen
28.03.2014 13:40 Uhr von FraxinusExcelsior
 
+34 | -43
 
ANZEIGEN
Hätte ich auch so gemacht, für den Überweisungsfehler muss die Bank haften, da kann er ja nichts dafür! Kluger Junge!
Kommentar ansehen
28.03.2014 14:37 Uhr von cvzone
 
+14 | -7
 
ANZEIGEN
Weil mir auch einfach so eine Bank 25.000 Euro normal überweist. Auf das Geld konnte man nicht im guten Glauben vertrauen und ist selber in der Pflicht.

Wenn das Sozialamt dir auf einmal statt 350 Euro 5000 überweist und nach 2 Monaten zurückfordert ist es das gleiche. Bei 25 Euro sieht die Sache anders aus.
Kommentar ansehen
28.03.2014 15:17 Uhr von opheltes
 
+8 | -26
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
28.03.2014 15:46 Uhr von opheltes
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ZRRK,

danke fuer die Aufklaerung!
Kommentar ansehen
28.03.2014 16:31 Uhr von keakzzz
 
+2 | -3
 
ANZEIGEN
ich verstehe auch gar nicht, warum Leute überhaupt auf die Idee kommen, daß ihnen das Geld bei einer derartig hohen Falschüberweisung gehören würde?!

wenn ich in einem Laden einkaufen gehe und dem Kassierer aus irgendeinem Grund zwei Hunderter anstatt zwei Zehnern (die ich eigentlich bezahlen müßte) gebe, kann der mir auch nicht einfach eine Nase schneiden, "Pech gehabt!" sagen und das Geld behalten.
Kommentar ansehen
28.03.2014 16:59 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -9
 
ANZEIGEN
@eashtern

Und du bist Bankenexperte für anglikanisches Recht?

@zrrk
Hey Trollchen,

ich rate dir auch die weiteren § zu berücksichtigen die es so gibt.

Mit §812 ist das nicht abgehandelt.
Kommentar ansehen
28.03.2014 17:01 Uhr von Yoshi_87
 
+1 | -8
 
ANZEIGEN
In Deutschland hebt man das Geld einfach ab oder investiert es in entsprechende Wertanlagen.
Zurückzahlung? Privatinsolvenz!

gab doch letztens erst den Fall mit der Frau die aus versehen zu viel bei eBay überwiesen hat. Musste die eine alles zurückzahlen? Eben, musste sie nicht.
Kommentar ansehen
28.03.2014 17:42 Uhr von Strassenmeister
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
@ Yoshi_87
Da liegt der Fall etwas anders.
Die Frau hat nach Rückfrage der Empfängerin weiterhin behauptet die Überweisung geht in Ordnung(Schriftverkehr wurde gespeichert).
Erst später fiel ihr auf das sie zu viel überwiesen hatte.Das Gerichtsurteil ist bekannt.
Kommentar ansehen
28.03.2014 18:11 Uhr von DonKorax65
 
+0 | -9
 
ANZEIGEN
Wer hätte es nicht auch ausgegeben? wohl kaum einer;)
Kommentar ansehen
28.03.2014 18:55 Uhr von Kennyisalive
 
+8 | -0
 
ANZEIGEN
@1-2-3-deins

1. Das hier ist kein Forum, sondern eine Newsseite.

2. Ich kann mir nicht vorstellen, dass hier alle aus dem Harz sind.
Kommentar ansehen
28.03.2014 19:11 Uhr von Kelrycor
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
Naja, wenn ICH eine Fehlbuchugn mache, und ich kann das nachweisen, dann kann ich das Geld mit einer Zivilklage natürlich zurückfordern.
Da spielt es keine Rolle, ob der falsche Empfänger es nicht will oder nicht mehr hat. Er ist mir nach der Verhandlung dann was schuldig. Und wenn er über eine Eidestattliche-Versicherung und eine Privatinsolvenz muss.

Ich kann mir kaum vorstellen, dass es in den USA anders gehandhabt wird. Und in einem Land in dem ich jemanden wegen "seelischer Grausamkeit" oder "Pudel in der Mikrowelle" verklagen kann, wird sowas wohl auch schnell über den Rechtsweg von der Bank geregelt werden können.

Der Teenager wird sich noch ärgern, wenn deren IRS vor der Tür steht.

[ nachträglich editiert von Kelrycor ]
Kommentar ansehen
28.03.2014 19:24 Uhr von jschling
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
die Naivität hier ist belustigend :-))
wer glaubt, dass er 25.000 Dollar einfach so ausgibt und sagt "Pech gehabt" der lebt in einer anderen Welt
Wobei es eine Frage der Verhältnismässigkeit ist *g* als Multimillionär könnte er tatsächlich sagen "hab ich nicht bemerkt, dachte es wäre ganz korrekt mein Geld, was ich da verplemper - aber dann würde auch kein Problem mit einer Rückzahlung bestehen. Und das ist ja auch legitim, schliesslich hat er das Geld ja auch ausgegeben. Wer aber vielleicht einen kleinen vierstelligen Betrag auf dem Konto hat, eher weniger, der kann nicht einfach sagen "mein Konto = mein Geld, wird schon seine Richtigkeit haben", so läuft das nicht, nirgends auf der Welt.
Toppen lässt sich das alles nur mit der wahnwitzigen Idee für 25tsnd Dollar Privatinsolvenz anzumelden *g* bei >500.000 Euro würde ich das vielleicht in Betracht ziehen, aber für einen eher kleinen Mittelklassewagen... niemals :-))
Kommentar ansehen
28.03.2014 19:36 Uhr von Mephisto92
 
+7 | -2
 
ANZEIGEN
euch ist schon aufgefallen das der Vorfall in den USA war. Da ist die diskussion über deutsches Recht reichlich sinnfrei
Kommentar ansehen
28.03.2014 19:49 Uhr von knuggels
 
+9 | -0
 
ANZEIGEN
Kommt ein Mann in die Bank.

"Guten Tag, ich möchte meine Geldabhebung von gestern reklamieren. Sie haben sich um 3000 Euro verrechnet"

"Tut mir Leid mein Herr, da kommen Sie zu spät. Das hätten Sie sofort melden müssen."

"Na gut, dann behalte ich das Geld eben."
Kommentar ansehen
28.03.2014 20:06 Uhr von Petaa
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
Bei 25.000 Euro würde ich das sicher nicht machen ABER lass das mal 2,5 Mio sein. Dann ist das Geld ganz schnell an eine vertrauenswürdige Person im Ausland verschenkt und ich in der Privatinsolvenz....
Kommentar ansehen
29.03.2014 03:12 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -3
 
ANZEIGEN
@zrrk
Mit deinem Wissen wäre eine Rechtsberatung auch erschreckend schlecht.

Es gibt ein legales Schlupfloch Geld auszugeben, das man fälschlicherweise überwiesen gekriegt hat. Natürlich nur nach deutschen Recht.

Aber viele Hobbyrechtsanwälte hier scheinen den Weg nicht zu kennen.
Kommentar ansehen
29.03.2014 12:08 Uhr von Bierpumpe1
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Gut gemacht! hätte ich aus so getan.
Kommentar ansehen
29.03.2014 13:18 Uhr von Ich_bins_wieder
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Hier in Deutschland hätte er, und das weiß ich ganz genau, da wir genau so einen Fall in einer Rechtsvorlesung hatten, gute Chancen wenn er das Geld zu 100% konsumiert hätte. Hätte er es angelegt oder sich damit einen Wertgegenstand gekauft dann natürlich nicht. Wichtig ist nur das kein Geld mehr da ist und man auch kein Geld oder Geldwerte Gegenstände besitzt die man veräußern könnte.
Wie es in den USA ist kp ;-)
Kommentar ansehen
29.03.2014 14:30 Uhr von ms1889
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
nuja, die bank müsste ja auch für ihre fehler haftbar sein, den der kunde ist es ja auch ;)

leider ist es in den usa anders: wer stärker ist hat das recht auf seiner seite.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
Kommentar ansehen
29.03.2014 16:28 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
@Ich_bins_wieder

Er muss Gutgläubig dabei und dabei nicht mehr bereichert sein.

Wenn er seine Miete oder sein Einkäufe zahlt müsste er es zurückzahlen, wenn er es verprasst für etwas das er sonst nicht gekauft hätte, dann nicht.

Wobei ich den 2 Absatz nur aus meiner Vorlesung im Kopf habe und nicht belegen könnte.

Nur weil alle anderen den Schmarn von Zrrk nachplappern wird er nicht richtiger.

Wenn der junge Mann in Deutschland leben würde und er wirklich auf ein Erbe gewartet hätte, welches sich in dem Bereich bewegt und er das Geld außerplanmäßig verprasst hat. Dann könnte er damit durchaus nach Gesetzeslage durchkommen.

Refresh |<-- <-   1-21/21   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Vural Öger geht in die Privatinsolvenz
China: Nacktfotos als Sicherheit für eine Kredithergabe
Fußball: Vertragsverlängerung von Mesut Özil steht auf der Kippe


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?