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Aldi und Lidl nehmen Genfutterfrei-Garantie wieder zurück

Aldi, Lidl und andere große Supermarktketten hatten garantiert, nur Waren anzubieten, die aus genfutterfreien Quellen stammen.

Diese nehmen sie nun jedoch wieder zurück, nur bei Rewe, Penny und tegut gilt die Garantie noch.

Dies fand die Umweltorganisation Greenpeace in einer Umfrage unter zwölf Lebensmittelketten heraus.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Aldi, zurück, Greenpeace, Lidl, Garantie, Genfreiheit
Quelle: www.taz.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2014 13:27 Uhr von MarkiMork
 
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Wird ja jetzt auch schwer das weiterhin zu garantieren, wenn in diesem Jahr alles geerntet wird, was die letzten 2 bis 3 Jahre dank genetisch veränderter Samen gesät wurde
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28.03.2014 14:28 Uhr von Shifter
 
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die das jetzt noch garantieren lügen sich das ja selbst in die tasche, nachdem die EU alles mehr oder weniger erlaubt sind garantien unmöglich
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28.03.2014 22:25 Uhr von Sonny61
 
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Gab es jeh einen der das geglaubt hat?!
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29.03.2014 11:25 Uhr von silent_warior
 
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Schön dass ich das weiß, Lidl und Aldi sind jetzt für mich gestorben.

Wir brauchen kein genetisch verändertes Essen, es gibt absolut keinen logisch nachvollziehbaren Grund.

Ich werde auch Produkte mit künstlich genetisch veränderten Zutaten vermeiden da es ja schon Tests gab wo dieses tolle neue Zeug als extrem krebserregend in Erscheinung getreten ist.

Durch das genetisch veränderte Zeug werden die Produkte 1. nicht billiger und 2. gibt es in Europa und in den USA ja eh schon ein Überfluss an Nahrung und obwohl die Leute fressen wie Scheunendrescher gibt es immer noch viel Nahrung die weggeworfen werden muss.

... man könnte das Zeug ja nach Afrika schicken, aber das erspart man sich und scheißt tausende Kubikmeter Milch und Tonnenweise Butter usw. weg.

Die Genlobby erzählt zwar dass die Pflanzen nur deshalb genetisch verändert werden damit alle Menschen auf der Erde etwas zu essen haben, aber ihr Handeln erzählt etwas anderes.

Die sind gar nicht so wirklich daran interessiert daran den hungernden etwas zu Essen zu geben.

Die Bemühungen der damaligen DDR in Afrika eine eigene Nahrungsmittelproduktion und effektive Landwirtschaft anzukurbeln wurde als erstes nach der Wiedervereinigung Deutschlands zerstört und die Bauern die sich dort jetzt wirklich bemühen es auf die Reihe zu bekommen werden durch die "Hilfsgüterlieferungen" torpediert.

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