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Großbritannien: Mann schrieb ein Buch über "Gesichter" im Alltag

Der Brite Jody Smith entdeckte auf seinen Reisen immer wieder "Gesichter" in alltäglichen Objekten.

Zuerst veröffentlichte er diese Bilder beim Fotodienst "flickr", später startete er einen eigenen Blog zum Thema. Da das Thema "Gesichter" eine große Auswahl bot, mehr als 6.000 Menschen steuerten Bilder bei, entschied sich der 36-jährige Londoner nun, ein Buch - "Faces in Places" - zu veröffentlichen.

Einzige Bedingung für die Bilder war, dass ein Gesicht klar erkennbar sein muss, absichtlich arrangierte Speisen auf Tellern beispielsweise galten nicht.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Mann, Großbritannien, Buch, Alltag
Quelle: metro.co.uk

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2014 10:30 Uhr von Leimy
 
+5 | -0
 
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Der letzte Satz ergibt so keinen Sinn. Das Beispiel hat mit der "einzigen Bedingung" nicht zu tun.
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28.03.2014 12:43 Uhr von Leimy
 
+0 | -0
 
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Die Übersetzung scheint wirklich zu wünschen übrig:

"His only rule is that faces must be ‘randomly occurring or accidental’ – arranging food on a plate is cheating."

"Einzige Bedingung für die Bilder war, dass ein Gesicht klar erkennbar sein muss, absichtlich arrangierte Speisen auf Tellern beispielsweise galten nicht."

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