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USA: Ingenieur druckt sich eigenes Kayak im Keller seines Hauses

Jim Smith ist Ingenieur und verbringt seinen Feierabend anders als die Anderen. In seinem Keller hat sich Smith in monatelanger Arbeit zunächst einen eigenen 3D-Drucker konstruiert.

Anschließend nutzte er den 3D-Drucker der Marke ´Eigenbau´ um sich aus über 20 Einzelteilen sein eigenes Kayak zu bauen. Das Kayak überstand die Jungfernfahrt und ging nicht unter. Jim Smith möchte jetzt die digitalen Konstruktionsdaten (CAD) seines Kayaks veröffentlichen.

In Zukunft könnte das Beispiel ´Jim Smith´ charakteristisch für eine moderne Produktion und Logistik werden: Produkte werden kundenspezifisch designet und digital ausgeliefert. Die Produktion übernimmt der Kunde zu Hause selbst mit dem 3D-Drucker.


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WebReporter: 3D-grenzenlos.de
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: USA, Keller, Ingenieur
Quelle: www.3d-grenzenlos.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2014 10:23 Uhr von blade31
 
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Ja aber für die Firmen ist das doch doof und erst für die Arbeitnehmer, denn es findet ja keine Produktion und Logistik mehr statt...
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28.03.2014 10:41 Uhr von Darkman149
 
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Ich denke bis es dazu kommt, dass sich jeder seine Sachen zu Hause selbst druckt ist es noch ein weiter Weg. Und ob sich sowas überhaupt durchsetzt und für welche Produkte hängt von den Preisen und der Qualität ab. Die Zeichnungen zum selber drucken sollten eine ganze Ecke günstiger sein als das beim Hersteller gefertigte Produkt. Schließlich hätte ich in dem Fall als Kunde selbst die Kosten für die Produktion! Und mal ehrlich: wenn ich schon Strom, Material und zeit selbst bezahle will ich das am Preis auch merken.

Bleibt die Frage für was für Produkte sowas wirklich interessant ist? Drucke ich mir künftig meine Möbel selbst anstatt die Kartons aus dem Möbelhaus zu schleppen oder liefern zu lassen?

Fakt ist: 3D Druck ist und bleibt ein spannendes Thema, das ich definitiv im Auge behalten werde!
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29.03.2014 01:07 Uhr von neisi
 
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Das ist nichts Neues, es ist nur grösser als was ich sonst so im 3D-Drucker machen lasse.
Thingiverse.com ist voll mit 3D-Modellen zum selber drucken. Sogar teils Drucker selbst sind Opensource, ein Computer, Motorentreiber und Schrittmotoren, den Rest gibt es im Baumarkt.

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