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Scientology: Zehn belgische Mitglieder wegen Betrug, Erpressung und mehr angeklagt

Zehn Scientology-Mitglieder und zwei zu Scientology gehörende Vereinigungen sind in Belgien angeklagt worden. Unter anderem werden ihnen Betrug, Erpressung, Missachtung der Privatsphäre und weiteres zur Last gelegt.

Kläger ist auch das Arbeitsamt Brüssel, weil Scientology-Arbeitsverträge sich als verbindliches Ehrenamt herausstellten.

Nachdem Aussteiger gegen Scientology geklagt hatten, starteten die Ermittlungen schon 1997.


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WebReporter: LuisedieErste
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Betrug, Scientology, Erpressung
Quelle: www.deredactie.be

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2014 10:09 Uhr von Suffkopp
 
+7 | -1
 
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So langsam wird es immer enger für die und ich muss immer weniger oft den Aschenbecher meiner Frau anschreien.
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28.03.2014 11:51 Uhr von HamburgerJung200
 
+6 | -1
 
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"................ weil Scientology-Arbeitsverträge sich als verbindliches Ehrenamt herausstellten. "


Sagte ich ja schon!

Wenn man in einer Scientology Organisation, einen Vertrag unterschrieben hat, und Du aber früher als Vertragsende gehen willst, dann halten sie Dir wedelnd den Vertrag unter die Nase, und weisen dich darauf hin, daß es ein Vertragsbruch ist einfach zu gehen.

Doch wenn Du deine Rechte verlangst wie zb Tariflohn, geregelte Arbeitszeiten, Krankenversicherung, Rentenzahlungen usw..........Dann auf einmal, wie ein Wunder, wandelt sich der verbindliche Arbeitsvertrag in einen unverbindlichen Ehrenamts Vertrag, der Dir dann genau so unter die Nase gerieben wird.


Ich kenne eine Menge Staffs mit vorgeschrittenem Alter, die noch nicht mal wissen wie Rente geschrieben wird. Nach 30 bis 35 Jahren Mitarbeiter in der Scientology Organisation, hat man für diese Menschen nicht, niemals, never......einen Cent Sozialabgaben geleistet. Dazu gehören natürlich Rente, Krankenversicherung usw.

Ich bin einer davon!

Wenn man dieses in einer Organisation fordert oder anspricht, bekommt man gesagt. " Jeder ist für sich selbst Verantwortlich "

Die Organisation häuft genau auf diesem Wege Millionen an. Sie bezahlt ihre Mitarbeiter nicht, sie zahlt keine Sozialabgaben, sie ernährt die Mitarbeiter schlecht (in der SeeOrg) und in den USA zahlt sie natürlich auch keine Steuern.

Schmutziges Geld sauber in die Tasche gesteckt.
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28.03.2014 13:20 Uhr von LuisedieErste
 
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@HamburgerJung

Moin

Rewe: Praktikantin schuftet über Monate x Stunden, klagt, gewinnt...lt Gericht war das kein Praktikum mehr sondern ein Job
Rewe zahlt

dann stellt sich die Frage, wenn man mit einem Ehrenamt so beschäftigt ist, dass man keine Zeit mehr hat, sich einen Job zu suchen, wie ist es dann?

also wenn man sehr viel und sehr lange für eine Firma oder Verein tätig ist, egal ob Ehrenamt oder Praktikum:

ab wann ist es eben weder Ehrenamt noch Praktikum?
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28.03.2014 13:22 Uhr von LuisedieErste
 
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anders ausgedrückt: wenn das Ehrenamt dazu führt, dass man Hartz4 bekommt, statt Gehalt oder Rente bzw. man deshalb nicht seinen Lebensunterhalt erwirtschaften kann, sondern das zu Lasten der Steuerzahler geht:

kann es dann überhaupt noch ein Ehrenamt sein?
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28.03.2014 13:26 Uhr von LuisedieErste
 
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wenn man bewusst und vorsätzlich z.B. ALG1 oder Sozialhilfe bekommt, gar nicht nach einem Job sucht und auch gar keine Zeit hat, wegen des Ehrenamts aber arbeiten könnte bzw. eben fit ist

also vorstäzlich das ganze über Sozialleistungen finanziert:

ist das ein Ehrenamt? und muss der, bei dem das Ehrenamt ausgeübt wird, und der das offensichtlcih unterstützt, auch seinen Teil an z.B. Sozialversicherung nachzahlen?

[ nachträglich editiert von LuisedieErste ]
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28.03.2014 13:36 Uhr von LuisedieErste
 
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also wenn der zeitliche Umfang des Ehrenamts so ist, dass der Ehrenamtsgeber sich denken kann, dass der Ehrenamtsnehmer gar keinen normalen sozialversicherungspflichtigen Job mehr ausüben kann

muss der Ehrenamtsgeber dann das ganze als Job definieren und Gehälter und Sozialabgaben nachzahlen?
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28.03.2014 20:00 Uhr von Kostello
 
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Belgien erinnert mich an den Fall von Marc Dutroux. Da gingen die Ermittlungen nur auf öffentlichen Druck voran und es wurde von 26 toten Zeugen berichtet. Die Frau von ihm ist schon wieder frei. Ich denke, dass man nicht zuviel von der belgischen Justiz erwarten darf.
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29.03.2014 01:38 Uhr von LuisedieErste
 
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es gibt ein Gerücht, dass in Wien ein Scientologe vor Gericht steht, wegen...genau...Betrug, auch medizinsche oder therapeutische Sachen ohne irgendeine anerkannte Ausbildung angeboten und noch das österreichische Arbeitsamt betrogen, für diese "Behandlungen" Geld verlangt und Arbeitslosengeld bekommen

a b e r der Herr sagt, er wäre kein Scientologe, obwohl er das E-Meter anwenden soll...

wie schon erwähnt, ist nur ein Gerücht...soll aber aktuell vor Gericht verhandelt werden
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29.03.2014 10:44 Uhr von Kostello
 
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Viele dieser Sekten haben einen schlechten Ruf. Von Freimaurern hört man nichts in dieser Hinsicht. Liegt dies vielleicht daran, dass dort keine Frauen zugelassen sind?

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